Literatur
Literatur hat in der Brüder-Grimm-Stadt natürlich traditionell einen besonders hohen Stellenwert.
Greifbar wird diese Bedeutung in der Stadtbibliothek mit dem Stadtarchiv - dem Gedächtnis der Stadt - und in der Stadtteilbibliothek. Über die Navigationsspalte links finden Sie die Wege dorthin - bis hin zum Gedicht des Monats, Vorlesestunden und Lesungen auch in den Hanauer Buchhandlungen oder zum Lesecafé. Viel Spaß!
Greifbar wird diese Bedeutung in der Stadtbibliothek mit dem Stadtarchiv - dem Gedächtnis der Stadt - und in der Stadtteilbibliothek. Über die Navigationsspalte links finden Sie die Wege dorthin - bis hin zum Gedicht des Monats, Vorlesestunden und Lesungen auch in den Hanauer Buchhandlungen oder zum Lesecafé. Viel Spaß!
Fabulierwettbewerb der Hanauer Schulen
Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau
Jacob und Wilhelm Grimm - Nicht nur Märchen
Mit 52 Märchenbüchern durchs Jahr
Stehpult-Ausstellung zum Jubiläum der Kinder- und Hausmärchen
Am 20. Dezember jährte sich der Tag, an dem die von Jacob und Wilhelm Grimm zusammengetragenen „Kinder- und Hausmärchen“ erschienen sind, zum 200. Mal. Dieses Jubiläum hat die Stadtbibliothek Hanau aufgegriffen, um die berühmte Sammlung einmal mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.
„72 verschiedene Ausgaben der Kinder- und Hausmärchen von Jacob und Wilhelm Grimm gehören derzeit zum Bestand der Stadtbibliothek Hanau“, so Beate Schwartz-Simon, die Leiterin der Bücherei. Darunter seien Ausgaben aus zwei Jahrhunderten zu finden, in vielen Sprachen, mit einer großen künstlerischen Vielfalt der Illustrationen. Ergänzt wird diese Sammlung durch rund 400 Einzelausgaben vom Pappbilderbuch für Kleinkinder bis zu herausragenden Beispielen künstlerischer Buchgestaltung.
52 verschiedene, auch ungewöhnliche Ausgaben der Kinder- und Hausmärchen werden in den nächsten Monaten im Rahmen einer kleinen Stehpultausstellung präsentiert. Jede Woche liegt eine andere Ausgabe an dem exponierten Platz, um für sich selbst und die Bedeutung der Märchensammlung gleichermaßen zu werden. Dabei sind besonders prächtige Ausgaben in einer Schatulle ebenso zu betrachten wie pop-up-Bilderbücher, eigenwillige Illustrationen und Klassiker ihrer Zunft wie Ubbelohde oder auch SMS-Märchen in 160 Zeichen.
„Mit der Ausstellung wollen wir dem Jubiläum auch in der Bibliothek einen besonderen Rahmen geben“, so Beate Schwartz-Simon. Die hier gezeigten Märchenbücher erinnern jedoch nicht nur an das bevorstehende Jubiläum, sondern wecken vielleicht auch bei den Besucherinnen und Besuchern Erinnerungen an die jeweils eigenen Lieblingsmärchenbücher, so die Hoffnung der Bibliotheksleiterin.
