Sonderausstellungen im Historischen Museum Hanau Schloss Philippsruhe

Öffnungszeiten Di-So 11-18 Uhr
Oster- und Pfingsmontag geschlossen

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www.philippsruhe.hanau.de

Claus Bury – MEINE SICHT Nach Oben

Claus Bury Plakat Claus Bury, Doppelseite aus dem Malerbuch Myanmar, 2013, Foto: Wolfgang Günzel, © Claus Bury, Frankfurt am Main
Ausstellung im Historischen Museum Hanau Schloss Philippsruhe
Sonntag 03.04.2016 – Sonntag 26.06.2016

Claus Bury ist einer der wichtigsten deutschen Bildhauer der Gegenwart. Burys Name steht für seine architektonischen Skulpturen, die er seit 1979 meist für den landschaftlichen und urbanen Raum entwirft und baut.
Die Ausstellung MEINE SICHT zeigt weitere Facetten seines umfangreichen Schaffens. In den Fotoaufnahmen und Malerbüchern seiner Reisen nach Ägypten, China, Griechenland, Irland, Italien, Mexiko, Syrien, Kambodscha, Japan, Indonesien und Myanmar wird Burys SICHT und Blick deutlich und bildlich fassbar.
Die Ausstellung spannt daneben den Bogen zu seinen nationalen und internationalen Skulpturen und Installationen – vom BITTERFELDER BOGEN 2006 und bis zu seiner neuesten Skulptur TEMPELTOR 2014. Die Bedeutung von Burys Werk für das gesamte Rhein-Main-Kinzig-Gebiet u.v.a. für seine Heimatstadt Hanau wurde 2011 mit dem Kulturpreis des Main-Kinzig-Kreises gewürdigt.

Ausstellungszeitraum: Sonntag 03.04.2016 – Sonntag 26.06.2016
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr

Eintritt: Erwachsene 5,00 Euro, erm. 3,00 Euro


Einfach genial !? Der Mensch und seine Erfindungen im Lauf der Geschichte Nach Oben

Plakatmotiv-einfach-genial-2015
Aufgrund des großen Zuspruchs: Verlängert bis 02. April 2017
Was haben ein steinzeitlicher Faustkeil, ein keltischer Bronzegürtel und Wickelformen für Zigarren gemeinsam? Dies sind Ausstellungsstücke in der kulturhistorischen Sonderausstellung „Einfach genial!?“ im Museum Schloss Steinheim und repräsentieren bedeutende und nutzbringende Erfindungen der Menschheitsgeschichte. Ganz unbemerkt und selbstverständlich prägen heute zahlreiche geniale Errungenschaften unseren Alltag. Denn zu einem viel früheren Zeitpunkt der Geschichte entwickelte der Mensch aufgrund von Neugier, Beobachtungen und durch Ausprobieren besondere Kenntnisse und Fähigkeiten, um für ihn Nützliches zu schaffen. Die Ausstellung richtet exemplarisch den Fokus auf unterschiedliche handwerkliche Techniken, gesellschaftsverändernde Entdeckungen und will bei den Besuchern die Lust am kreativen Gestalten durch verschiedene begleitende Angebote anregen.

zur Ausstellung

VORSCHAU: Wiener Welten - Johann Peter Krafft 1780-1856 Nach Oben

J P Kraft Kaiser Franz Wien Belvedere
Johann Peter Krafft, Der Einzug von Kaiser Franz I. in Wien nach dem Pariser Frieden am 16. Juni 1814, vor 1828, Öl auf Leinwand, Wien, Belvedere

Die Österreichische Galerie Belvedere und das Historische Museum Hanau Schloss Philippsruhe zeigen 2016 eine Ausstellung zu Leben und Werk des Porträt- und Historienmalers Johann Peter Krafft (1780-1856).
Geboren in Hanau, besuchte Krafft die 1772 gegründete Hanauer Zeichenakademie, bevor er 1799 an die Wiener Akademie der Bildenden Künste wechselte. Es folgten Aufenthalte in Paris und Rom. Nach 1808 etablierte sich Krafft in Wien als Porträtmaler und bediente virtuos das ganze Spektrum vom bürgerlichen Standesporträt bis hin zum Kaiserbildnis.
Johann Peter Krafft Orpheus Wien Belvedere
Johann Peter Krafft, Orpheus am Grabe der Eurydike, 1805, © Belvedere Wien
Ihm gelangen monumentale Historiengemälde. Mit dem „Abschied des Landwehrmannes“ (Belvedere) gelang ihm 1813 der Durchbruch in Wien. Es folgten weitere monumentale Darstellungen aus der Zeit der Napoleonischen Kriege.

Ein berühmter Sohn der Brüder-Grimm-Stadt Hanau kehrt durch diese Ausstellung mit prominenten Werken in seine Heimatstadt zurück. Gemälde und Grafiken werden in Bezug zu Kraffts Lebenswelt gesetzt, eingebettet in Mode, Musik und Literatur der Kaiserstadt Wien.


Zur aktuellen Ausstellung Johann Peter Krafft im Belvedere in Wien

Ausstellungsprojekt zu Reinhold Ewald sucht Werke/Hinweise Nach Oben

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Reinhold Ewald, Dame in Rot und Gelb – Hella Brückner, Mischtechnik auf Leinwand, o. D. um 1950 © Privatbesitz, Foto Philippa Pfahler
Expressiv. Experimentell. Eigenwillig.
Reinhold Ewald 1890-1974

Ausstellung vom 13.09.15. bis 24.01.2016

Anlässlich des 125. Geburtstages des bedeutenden Frankfurt-Hanauer Künstlers Reinhold Ewald zeigen das MUSEUM GIERSCH, Frankfurt am Main, und das Historische Museum Hanau Schloss Philippsruhe eine umfassende Retrospektive. In Form einer Doppelausstellung wird das Leben und Werk Ewalds an beiden Orten anhand von Themenfeldern aufbereitet und in seinen vielfältigen Bezügen vorgestellt. Gemälde, Graphiken, Plastiken und kunstgewerbliche Arbeiten veranschaulichen dabei das komplexe und facettenreiche Schaffen Ewalds im Spannungsfeld zwischen Spätimpressionismus, Expressionismus, Neuer Sachlichkeit und Expressivem Realismus. Die Ausstellung realisiert die lang ausstehende überregionale Würdigung des Künstlers und seines faszinierenden Gesamtwerkes.

Wir bitten Besitzer von Ewald-Werken, sich mit den Ausstellungsinstituten in Verbindung zu setzen. Ihre Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Kontakt:
MUSEUM GIERSCH
Schaumainkai 83 • 60596 Frankfurt a. M.
Telefon: 069-63304128
E-Mail: info@museum-giersch.de
www.museum-giersch.de

Historisches Museum Hanau Schloss Philippsruhe
Philippsruher Allee 45 • 63454 Hanau
Telefon: 06181-295564
E-Mail: museen@hanau.de
www.museen-hanau.de

Werke & Schmuckstücke für Ewald-Ausstellung gesucht Sonderausstellung Reinhold Ewald Vorabflyer 2015

Greser & Lenz: Das ist ja wohl ein Witz! 15. März - 31. Mai 2015 Nach Oben

Banner Greser & Lenz

Werkschau zeigt mehr als 200 Karikaturen von Greser & Lenz

Das Künstlerduo zeichnet sich durch intellektuelle analytische Höchstleistungen aus. Ihre Karikaturen, die aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nicht mehr wegzudenken sind, treffen immer ins Schwarze, sind an Originalität kaum zu überbieten und ein unwiderlegbarer Beweis freien Denkens.

Ein Wirtshaustresen mit einer Bierzapfanlage, eine eifrig spülende Wirtin und ein versonnen dreinblickender älterer Gast mit einer Sprechblase über dem Kopf – mehr brauchen die beiden Karikaturisten Achim Greser (geb. 1961) und Heribert Lenz (geb. 1958) nicht für ihre Kunst, die Dinge auf den Punkt zu bringen. „Man sollte alles verbieten!“ steht in der Sprechblase geschrieben und verdeutlicht auf den ersten Blick, was diejenigen denken, die sich von der Gesellschaft, der Politik oder dem Leben selbst übervorteilt vorkommen.

Seit 1996 zeichnet das unter „Greser & Lenz“ bekannte Team für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), von 2004 bis 2013 für den Stern und seit 2013 auch für den Focus. Zuvor waren sie unter anderem auch für die Titanic tätig. Mit ihrer Arbeit haben sich die beiden in den letzten zwei Jahrzehnten einen Namen gemacht und wurden dafür 2004 mit dem „Geflügelten Bleistift“ in Gold des Deutschen Karikaturenpreises geehrt.

Heribert Lenz und Achim Greser
Greser & Lenz - Das ist ja wohl ein Witz!
Das Historische Museum Hanau Schloss Philippsruhe widmet den beiden Karikaturisten nun die erste große Einzelausstellung in Hessen. Aus dem mittlerweile auf mehrere Tausend Originalzeichnungen angewachsenen Archiv wurden rund 200 Karikaturen für diese Werkschau ausgewählt. Zeitschriften, Filme und Fotografien runden die Ausstellung ab und bieten einen Einblick in die Arbeitsweise des Duos Greser & Lenz, die von ihrer Heimatstadt Aschaffenburg aus die Republik und ihre politische Landschaft ins Visier nehmen. Die Ausstellung wird die Themenfelder Politik, Wirtschaft, Zeitgeschichte, Medien, Kultur, Sport, Technik, Religion und Privates zu Wort kommen lassen.

Besucherinformationen:
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr (letzter Einlass 17.15 Uhr)
Eintritt: Kombiticket mit Historischem Museum Hanau Schloss Philippsruhe 7,00 € / erm. 5,00 € / 14,00 € Familienkarte

Das Außengelände und die Ausstellung sind videoüberwacht.
Es werden Personen- und Taschenkontrollen durchgeführt.
Garderobe und Taschen müssen kostenfrei abgegeben werden.

Flyer & Begleitprogramm Greser & Lenz

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Wiener Welten - Johann Peter Krafft 1780-1856

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Von Hoffnung, Angst und Hunger

Von Hoffnung, Angst und Hunger – Großauheim im Ersten Weltkrieg
Eine Ausstellung des Museums Großauheim vom
13.03.2016 - 30.10.2016

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Plakatmotiv Einfach Genial 2015-web

EINFACH GENIAL! DER MENSCH UND SEINE ERFINDUNGEN
Aufgrund der großen Nachfrage: VERLÄNGERT BIS FRÜHJAHR 2017 !

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2016-bembel-und-stoeffche

BEMBEL & STÖFFCHE
Der Apfelwein einst und heute

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