Sonderausstellungen im Museum Schloss Steinheim

Deutschland älteste Quittung im Museum Schloss Steinheim Nach Oben

Deutschland älteste Quittung im Museum Schloss Steinheim

Datiert ist sie auf den 5. April 130 nach Christus und gilt damit als Deutschlands älteste datierte Quittung.
Dieses sensationelle Museumshighlight wird ab kommenden Samstag 9. Juni 2018 im Museum Schloss Steinheim für regionale Archäologie und Stadtgeschichte Steinheim zu sehen sein.

Das Museum ist Samstag und Sonntag von 11.00-17.00 Uhr geöffnet. Für Schulkassen und Gruppen können auch Führungen außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Termine unter Telefon 06181 295 1799.

KLOSTER WOLFGANG - MAUERN VOLLER RÄTSEL UND GEHEIMNISSE Nach Oben

Ausstellung AUSSTELLUNG KLOSTER WOLFGANG

KLOSTER WOLFGANG -
MAUERN VOLLER RÄTSEL UND GEHEIMNISSE
AUSSTELLUNG 21.04.2018–31.03.2019

Ausstellung zu den aktuellen archäologischen Grabungsergebnissen
Die Ruine des Klosters Wolfgang ist ein eindrucksvolles Denkmal einer kurzen historischen Episode des Hanauer Grafenhauses. Über die Baugeschichte war kaum etwas bekannt, obwohl die sichtbaren Überreste manche Fragen aufwarfen.
Deshalb führten 2013 und 2014 der Hanauer Geschichtsverein
und HessenARCHÄOLOGIE Grabungen durch. Dabei wurden gänzlich unbekannte Teile der Klosteranlage zutage gefördert.
Seit 1468 gab es die Wolfgangskapelle. Graf Philipp I. von Hanau-Münzenberg finanzierte zwanzig Jahre später den Ausbau zu einem Kloster, wie in mittelalterlichen Adelskreisen üblich.
Die Funde und die Fundsituationen gaben neue Einblicke in das Klosterleben des dort ansässigen Servitenordens.
Im Bauernkrieg 1525 wurde das Kloster zerstört. Die Atmosphäre der Klosterruine beflügelte in den folgenden Jahrhunderten die Fantasie der Menschen. So entstanden Märchen und Geschichten und mancher hat vergebens nach verborgenen Schätzen gesucht.

Mitmachwerkstätten, Ausstellungsführungen und Vorträge bieten den Besuchern viele Möglichkeiten, das Ausstellungsthema mit allen Sinnen zu erleben.

BEMBEL & STÖFFCHE Nach Oben

Ausstellungsplakat BEMBEL & STÖFFCHE

BEMBEL & STÖFFCHE –
DER APFELWEIN EINST UND HEUTE
AUSSTELLUNG · 04.06.– 16.10.2016

Äppelwoi, Ebbelwoi oder Stöffche sind nur einige der verschiedenen umgangssprachlichen Ausdrücke für den als Volksgetränk der Südhessen bekanntgewordenen Apfelwein. In dieser Ausstellung werden unter anderem die geschichtliche Herkunft und die Herstellung des Apfelweins erläutert. Die Bedeutung der Streuobstwiesen ist nicht nur für die Vielfalt der Tierwelt wichtig. In diesem Ökosystem gedeiht das Ausgangsprodukt des Apfelweins – der Apfel. Dessen Geschmack und Robustheit sind die grundlegenden Eigenschaften für die Güte des Apfelweins.

Der zweite Schwerpunkt der Ausstellung widmet sich dem typischen Ausschankgefäß: dem Bembel. Der salzglasierte Steinzeugkrug mit seinen bauchigen Rundungen gilt als Inbegriff der Apfelwein-gemütlichkeit. In einem Experiment-Projekt des Keramikmuseums Westerwald in Höhr-Grenzhausen, angeregt durch Donato Romanazzi, haben sich weltweit vierzig Künstler der Herausforderung gestellt, das traditionelle Gefäß weiter-zuentwickeln. Es sind handwerklich herausragende und künstlerisch kreative Arbeiten entstanden, die den Apfelweinkrug im Spiegel anderer Kulturen präsentieren.

Mitmachwerkstätten, Ausstellungsführungen und Vorträge bieten den Besuchern viele Möglichkeiten, das Ausstellungsthema mit allen Sinnen zu erleben.

04.06. ab 14 Uhr: Aktionstag „Rund um den Apfel“

verlängert bis 31.7.2017 Nach Oben

Plakatmotiv der Ausstellung

EINFACH GENIAL! DER MENSCH UND SEINE ERFINDUNGEN
Eine kulturhistorische Ausstellung mit Hand und Hirn

Was haben ein steinzeitlicher Faustkeil, ein keltischer Bronzegürtel und Wickelformen für Zigarren gemeinsam? Diese Ausstellungsstücke repräsentieren bedeutende und nutzbringende Erfindungen der Menschheitsgeschichte.

Ganz unbemerkt und selbstverständlich prägen heute zahlreiche geniale Errungenschaften unseren Alltag. Denn zu einem viel früheren Zeitpunkt der Geschichte entwickelte der Mensch aufgrund von Neugier, Beobachtungen und durch Ausprobieren besondere Kenntnisse und Fähigkeiten, um für ihn Nützliches zu schaffen. Die ersten Werkzeuge des Menschen waren seine Hände. Über die Jahrtausende entstanden handwerkliche Spezialisierungen, aber auch immer komplexere technisierte Neuerungen, die sich bis heute nicht nur zum Wohle des werktätigen Menschen entwickelt haben.

Mitmach-Werkstätten, Künstleraktionen, Ausstellungsführungen
und vieles mehr bieten den Besuchern Anregungen zur kreativen
Gestaltung und Möglichkeiten zur sinnlichen Erfahrung.

KINDERGEBURTSTAGE im Museum feiern
Apfelstreusel & Geschichten


Die Kinder backen gemeinsam einen Apfelkuchen. Während der Kuchen im Ofen ist, gibt es eine Tour durch die Ausstellung, hinterher wird der Apfelkuchen gegessen.
Kinder ab 6 Jahren - Dauer: 2,5 Stunden
Zeitraum: August bis Oktober
Kosten: 60,00 € für bis zu 10 Kinder, jedes weitere Kind 5,00 €, max. 15 Kinder