Kunst und Musik
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Klingendes Mobil beim Bundespräsidenten in Berlin
OB Kaminsky stellt Wulff den Bus zur musikalischen Frühförderung vor
Zu einem Besuch der höchst erfreulichen Art trat Oberbürgermeister Claus Kaminsky jüngst beim Bundespräsidenten Christian Wulff an. Gemeinsam mit Hanaus Kulturmanager Klaus-Dieter Stork und dem Leiter der Adolf-Schwab-Musikschule, Andreas Sommer, fuhr er nach Berlin, um das Hanauer „Klingende Mobil“ vorzustellen.
In dem umgebauten Bus der Hanauer Straßenbahn GmbH lernen Kinder – unter Anleitung von Musiklehrerinnen und Musiklehrern - durch selbständiges Ausprobieren und Spielen die vier Instrumentengruppen Saiten-, Blechblas-, Holzblas- und Schlaginstrumente kennen. Ziel des Projekts ist es, jungen Menschen den Kontakt mit den Instrumenten auf eine spielerische und individuelle Art und Weise zu ermöglichen und Kinder zum Musizieren zu animieren.
Auf Initiative des Paul Hindemith-Preisträgers Professor Gerd Albrecht wurden in Hamburg und Berlin Klingende Museen und Mobile geschaffen. Im Jahr 2008 schloss sich Oberbürgermeister Kaminsky dieser Idee kultureller Bildung an. Bereits 2009 wurde auch in der Brüder-Grimm-Stadt ein Klingendes Mobil auf die Fahrt geschickt, das seither bei Schulen, Kindergärten und auf Veranstaltungen präsent ist und großen Anklang bei Kindern, Erziehern und Lehrern findet. Auf Anregung von Professor Albrecht entschloss sich Bundespräsident Christian Wulff, die drei Klingenden Mobile näher in Augenschein zu nehmen.
In Berlin weihte eine Schulklasse der dortigen Anne-Frank-Schule das Klingende Mobil der Brüder-Grimm-Stadt am Schloss Bellevue ein und wurden von Sommer und Stork in die verschiedenen Instrumentengattungen eingeführt. Oberbürgermeister Kaminsky begrüßte die Kinder und den Bundespräsidenten Wulff im Bus. Dieser hatte sich zunächst die beiden kleineren Mobile aus Hamburg und Berlin angeschaut, bevor er den großen Bus aus Hanau betrat. Dort musizierten die Kinder lautstark auf Blockflöten, Trommeln und Cellos und verdeutlichten anschaulich, wie sehr dieses Projekt zum Mitmachen einlädt.
„Das Klingende Mobil fährt pro Jahr rund 60 Einsätze in Hanau und der Region. Dabei werden Kindertagesstätten, Grundschulen, aber auch offizielle Anlässe wie beispielsweise Feste oder die Schultheatertage angesteuert“, wusste der OB zu berichten. In der Regel würden pro Einsatz 30 bis 70 Kinder unterrichtet. Der Bundespräsident Wulff zeigte sich beeindruckt von Größe und Ausstattung des Hanauer Klingenden Mobils. Er betonte, dass kulturelle Bildung für Kinder ihm ein großes Anliegen sei.
Zum Abschluss der Besichtigung wurden alle Kinder gemeinsam mit dem Bundespräsidenten und dem Hanauer Oberbürgermeister zum Erinnerungsfoto vor dem Schloss Bellevue gebeten. „Wer sieht, mit welcher Begeisterung die Kinder aller Kulturen sich auf die Instrumente einlassen und lern- und wissbegierig anfangen zu musizieren und improvisieren, wird zustimmen, dass es eine Kernaufgabe der Kommunen ist, allen Kindern kulturelle Bildung zu ermöglichen“, fasste der OB zusammen.
Gleich im Anschluss an die Berlinreise, hatte das Klingende Mobil seinen nächsten Einsatz. Vor und nach der öffentlichen Generalprobe des Landesjugendsinfonieorchesters am vergangenen Wochenende stand der Bus vor dem Congress Park Hanau auf dem Schlossplatz bereit. Im Verlauf des Nachmittags nahmen wieder zahlreiche Kinder das Angebot des Fachbereichs Kultur begeistert wahr und musizierten nach Leibeskräften.
Zu einem Besuch der höchst erfreulichen Art trat Oberbürgermeister Claus Kaminsky jüngst beim Bundespräsidenten Christian Wulff an. Gemeinsam mit Hanaus Kulturmanager Klaus-Dieter Stork und dem Leiter der Adolf-Schwab-Musikschule, Andreas Sommer, fuhr er nach Berlin, um das Hanauer „Klingende Mobil“ vorzustellen.
In dem umgebauten Bus der Hanauer Straßenbahn GmbH lernen Kinder – unter Anleitung von Musiklehrerinnen und Musiklehrern - durch selbständiges Ausprobieren und Spielen die vier Instrumentengruppen Saiten-, Blechblas-, Holzblas- und Schlaginstrumente kennen. Ziel des Projekts ist es, jungen Menschen den Kontakt mit den Instrumenten auf eine spielerische und individuelle Art und Weise zu ermöglichen und Kinder zum Musizieren zu animieren.
Auf Initiative des Paul Hindemith-Preisträgers Professor Gerd Albrecht wurden in Hamburg und Berlin Klingende Museen und Mobile geschaffen. Im Jahr 2008 schloss sich Oberbürgermeister Kaminsky dieser Idee kultureller Bildung an. Bereits 2009 wurde auch in der Brüder-Grimm-Stadt ein Klingendes Mobil auf die Fahrt geschickt, das seither bei Schulen, Kindergärten und auf Veranstaltungen präsent ist und großen Anklang bei Kindern, Erziehern und Lehrern findet. Auf Anregung von Professor Albrecht entschloss sich Bundespräsident Christian Wulff, die drei Klingenden Mobile näher in Augenschein zu nehmen.
In Berlin weihte eine Schulklasse der dortigen Anne-Frank-Schule das Klingende Mobil der Brüder-Grimm-Stadt am Schloss Bellevue ein und wurden von Sommer und Stork in die verschiedenen Instrumentengattungen eingeführt. Oberbürgermeister Kaminsky begrüßte die Kinder und den Bundespräsidenten Wulff im Bus. Dieser hatte sich zunächst die beiden kleineren Mobile aus Hamburg und Berlin angeschaut, bevor er den großen Bus aus Hanau betrat. Dort musizierten die Kinder lautstark auf Blockflöten, Trommeln und Cellos und verdeutlichten anschaulich, wie sehr dieses Projekt zum Mitmachen einlädt.
„Das Klingende Mobil fährt pro Jahr rund 60 Einsätze in Hanau und der Region. Dabei werden Kindertagesstätten, Grundschulen, aber auch offizielle Anlässe wie beispielsweise Feste oder die Schultheatertage angesteuert“, wusste der OB zu berichten. In der Regel würden pro Einsatz 30 bis 70 Kinder unterrichtet. Der Bundespräsident Wulff zeigte sich beeindruckt von Größe und Ausstattung des Hanauer Klingenden Mobils. Er betonte, dass kulturelle Bildung für Kinder ihm ein großes Anliegen sei.
Zum Abschluss der Besichtigung wurden alle Kinder gemeinsam mit dem Bundespräsidenten und dem Hanauer Oberbürgermeister zum Erinnerungsfoto vor dem Schloss Bellevue gebeten. „Wer sieht, mit welcher Begeisterung die Kinder aller Kulturen sich auf die Instrumente einlassen und lern- und wissbegierig anfangen zu musizieren und improvisieren, wird zustimmen, dass es eine Kernaufgabe der Kommunen ist, allen Kindern kulturelle Bildung zu ermöglichen“, fasste der OB zusammen.
Gleich im Anschluss an die Berlinreise, hatte das Klingende Mobil seinen nächsten Einsatz. Vor und nach der öffentlichen Generalprobe des Landesjugendsinfonieorchesters am vergangenen Wochenende stand der Bus vor dem Congress Park Hanau auf dem Schlossplatz bereit. Im Verlauf des Nachmittags nahmen wieder zahlreiche Kinder das Angebot des Fachbereichs Kultur begeistert wahr und musizierten nach Leibeskräften.
