Menschen stärken Menschen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) beteiligt sich mit dem Projekt „Alt für Jung-Patenschaften - Seniorenbüros unterstützen Geflüchtete“ an dem neuen Programm des Bundesfamilienministeriums „Menschen stärken Menschen“. An bis zu 20 Standorten in Deutschland sollen neue Patenschaften für Geflüchtete in verschiedenen Lebensaltern gestiftet werden.

Projekttreffen2017 570

Zielsetzung
Sprache
Unterstützung
Patinnen und Paten und geflüchtete Menschen
Kunst ohne Grenzen
Sommerfest an den Hochbeeten
Die HanauBeweger
Hochbeete auf dem Sportsfield
Pressespiegel
Weiterbildung
Informationen
Kontakt
Veranstaltungen

Zielsetzung Nach Oben

Zielsetzung

Das Seniorenbüro möchte Patinnen und Paten für das Projekt „Seniorenbüros unterstützen geflüchtete Menschen“ gewinnen.

Das Hanauer Seniorenbüro wirbt für Paten oder Mentoren, die sich vorstellen können, Menschen in ihrem Alltag zu begleiten und zu unterstützen. Dies können gemeinsame Ausflüge sein, das Kennenlernen von Einrichtungen und Treffs in Hanau, das Einbeziehen in das eigene Lebensumfeld, Kontaktaufnahme zu Vereinen, Unterstützung in der Familie und bei den Kindern oder auch Kontaktaufnahme zu Behörden und mehr.

Wir suchen engagierte Menschen mit Erfahrung. Ihr Wissen und Ihre Empathie werden gebraucht. Wir glauben an Ihr Engagement! Nehmen Sie Kontakt auf!

Alle wichtigen Termine zum Projekt finden Sie im Veranstaltungskalender!

Sprache Nach Oben

Sprachbarrieren

Empathie zwischen Menschen lässt Sprachhindernisse überwinden.

Zahlreiche geflüchtete Menschen nehmen an Deutschkursen teil und lernen sehr schnell und mit großem Engagement und Begeisterung die neue Sprache. Sprachkenntnisse der Patinnen und Paten können von Vorteil sein, sind aber nicht erforderlich.

Unterstützung Nach Oben

Unterstuetzung

Das Hanauer Seniorenbüro wird Ihnen bei Ihrem Engagement mit Rat und Tat zur Seite stehen. Regelmäßige Austausch- und Begleittreffen organisieren und gemeinsame Ausflüge für alle Patenschaften organisieren.

Patinnen und Paten und geflüchtete Menschen Nach Oben

Gudrun Löffler, Badri Nur Warlawe, Seinab Budul, Gerhard Löffler, Abdi und Albrecht Körbitz

„Wir brauchen Menschen, die geflüchtete Menschen unterstützen. Es kommen Frauen, Männer und Kinder mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen, Fähigkeiten, Motivationen und Vorstellungen. Wir versuchen die offiziellen Maßnahmen durch eine persönliche Betreuung zu begleiten und individuell zu ergänzen, und in die Realität des hessischen Alltags hinein zu organisieren. Sicher, keine leichte Aufgabe, aber sie lässt uns noch einmal weit über den Tellerrand unseres so gut eingerichteten deutschen Lebensabends hinausschauen.

Seinab, 24 Jahre aus Somalia, macht, auch dank guter deutscher Kontakte in ihrem Wohnumfeld, rasante Fortschritte die deutsche Sprache und die deutschen Gepflogenheiten zu lernen. ....und wir bekommen wir eine Ahnung von Somalia. Badri, 25 Jahre, muss nach dem plötzlichen Tod seiner Frau, seinen 2 jährigen Sohn alleine versorgen.

Wir unterstützen in einem Netzwerk vieler hilfsbereiter Privatpersonen und unterschiedlicher Organisationen und Träger. Grundlage unserer Arbeit ist der persönliche Kontakt. Das entstandene Vertrauensverhältnis ist die beste Basis für eine erfolgreiche Begleitung. Alle Beteiligten brauchen Geduld, manchmal ein dickes Fell, viel Offenheit und Lust auf Neues. Es lohnt sich."

Gudrun und Gerhard Löffler zusammen(h)-alt e.V.


Karl-Ludwig Paap, Teklemariam Kiros Kidane, Rainer Busch

„Wir unterstützen Teklemariam Kiros Kidane aus Eritrea beim Deutsch lernen. Dazu geben meine Frau und ich ihm und Anderen zweimal in der Woche Unterricht im Sportsfield. Wir haben Ihm ein gebrauchtes Fahrrad gekauft und auch Ersatzteile als das Vorderrad hin war. Ich war mit ihm beim Ausländeramt um eine Arbeitsgenehmigung zu beantragen. Das gestaltet sich aber sehr schwierig. Meine Hoffnungen ebenso wie die Bemühungen, für ihn in Kürze Arbeit zu finden werden von Tag zu Tag weniger. Inzwischen ist er auch öfter bei uns zu Hause, um noch mehr Deutsch zu lernen. Wir haben auch schon einen gemeinsamen Fahrradausflug gemacht zum Flohmarkt bei IKEA. Natürlich helfe ich ihm auch bei der Internetnutzung und beim Kennenlernen der deutschen Lebensweise. Wir waren bei ihm schon zum Essen eingeladen, die Revanche steht allerdings noch aus.

Bei einem Arztbesuch habe ich Ihn begleitet und unterstützt. Wir möchten ihm so lange helfen, bis er eine Arbeit und eine Wohnung hat. Sein Traum ist ein eigenes Auto aber das größte Hindernis bis dahin ist die deutsche Sprache und der Erwerb des Führerscheins. Beides ist schwierig und teuer.“

Herr Paap möchte gerne als Nächstes mit weiteren engagierten Menschen, die er auf dem 1. Patentreffen kennengelernt hat, einen Nutzgarten zusammen mit geflüchteten Menschen umsetzen.

Karl-Ludwig und Inge Paap



Rainer Busch250 von recht nach links -Beatrix Wehner, Rainer Busch, Asif Mominyar

Unser Schützling heißt Asif Mominyar. Er ist 19 Jahre alt, seit 3 Monaten in Deutschland. Er übt sehr fleißig Deutsch und nimmt jede Gelegenheit wahr um weiter zu lernen. Asif möchte studieren, er will Bauingenieur werden und freut sich über jede weitere Unterstützung. Er kommt aus Afghanistan. Dort leben seine Eltern, seine 5 Brüder und eine Schwester. Alle in der Familie sind Analphabeten und haben entsprechende Probleme. Deswegen ist für ihn so wichtig zu studieren.
Ich kenne Asif aus dem Deutschkurs. Im 2. Halbjahr kann ich keinen Deutschkurs geben, aber ich habe mich entschlossen Asif immer mal wieder mitzunehmen zum Fußball, zu Veranstaltungen, oder einfach nur mal um die Stadt zu zeigen. Ich glaube, in alltäglichen Dingen lernt man die deutsche Sprache am besten. Das Angebot vom Seniorenbüro „Freies Surfen“ jeden Mittwoch von 9-12 Uhr wird von mir betreut. Auch hierin kommt Asif regelmäßig. Wir üben dann zu lesen und ich versuche seine Fragen zu beantworten. Auf jeden Fall macht es sehr viel Freude junge Menschen zu fördern und ihnen den Weg in eine, hoffentlich bessere, Zukunft zu bereiten.

Rainer Busch

Kunst ohne Grenzen Nach Oben

Kunst ohne Grenzen

Kunst ohne Grenzen – unter diesem Motto steht ein kreatives Projekt, das im Rahmen des Bundesprojektes „Alt für Jung Patenschaften- Seniorenbüros unterstützen Geflüchtete“ gerade in Hanau begonnen hat. Das Projekt greift auf, dass es sich in vielen Gesprächen immer wieder herausgestellt hat, dass viele Frauen unter der Geflüchteten in ihrer Heimat gemalt und gezeichnet haben, eigene Schnitte für Kleidung entwerfen können oder das kunstvolle Handwerk der Kalligrafie beherrschen.
Mit dem neuen Angebot soll dieses kreative Potential die Chance zur Entfaltung bekommen. „Uns liegt es am Herzen, mit dem Projekt „Kunst ohne Grenzen“ ein Angebot für Frauen zu schaffen, dass ihnen die Möglichkeit gibt, sich künstlerisch-visuell auszudrücken,“ beschreibt Barbara Heddendorp vom Seniorenbüro Hanau die Zielsetzung. Zudem kommen die Frauen aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern über das gemeinsame Malen, Zeichnen und Gestalten ins Gespräch, lernen sich kennen und neue Kontakte können entstehen. Daneben hoffen die Veranstalterinnen, dass die teilnehmenden Frauen ihre Erfahrungen und ihre Fertigkeiten auch selbst an Menschen weitergeben können und eigene Angebote beispielsweise in der Unterkunft auf Sportsfield Housing organisieren können.
Für das Projekt wurde mit Martina Roth eine erfahrene kunsttherapeutische Gestaltungstrainerin gewonnen, die auch bei der Anmietung eines Kunstraumes im Brockenhaus unterstützen konnte. Zum ersten Termin kamen fünf Frauen aus der Türkei, Iran und Afghanistan sowie die engagierten Patinnen Renate Schwalenberg-Leister und Silvia Kleinschmitt, die auch den Fahrdienst zum Veranstaltungsort in das Brockenhaus Hanau organisiert hatten.
Im Mittelpunkt des ersten von drei Abenden stand die Aufgabe, einen persönlichen Wunsch darzustellen. In Form einer Collage, die aus Zeitungsannoncen kombiniert mit Farben erstellt wurde, entstanden die ersten Kunstwerke. Im Anschluss gab es eine Bildbesprechung und die Frauen berichteten von ihren Wünschen.

Sommerfest an den Hochbeeten Nach Oben

Sommerfest

Organisiert wurde das Fest von den Patinnen und Paten zusammen mit dem Hanauer Seniorenbüro. Sie alle gestaltetet zusammen mit den Bewohnern vor Ort ein lebhaftes und musikalisches Sommerfest. Eine Idee war, die zahlreichen Fotos, die bei gemeinsamen Ausflügen, Projekten, Austausch- und Kontakttreffen entstanden sind, gemeinsam anzuschauen. Die Fotos wurden auf einer großen Fotoleinwand präsentiert.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten die Frauen, die mit ihren Familien Hochbeete auf dem Sportsfield gebaut und bepflanzt hatten und diese unterhalten. Zusammen mit den Salat- und Kuchenspenden der Patinnen wurden vielfältige Speisen angeboten.

Die Paten Karl Paap, Inge Paap und Renate Krüger setzten im letzten Jahr die Idee um, gemeinsam mit den Bewohnern Hochbeete zu bauen und diese mit Nutzpflanzen zu gestalten. Die Paten Gabriele Spehar und Norbert Bauer begannen in diesem Jahr mit dem Bau von Sitzgruppen aus Palletten, die rund um die Hochbeete aufgestellt wurden.

Ohne das Engagement der Menschen wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich.

Die HanauBeweger Nach Oben

Fluechtlinge

Hinter dem Projekt „die HanauBeweger“ verbirgt sich eine soziale Stadterkundung mit dem Bus und oder zu Fuß. Sie soll die Menschen, bei Ihrer Orientierung in der neuen Heimat/Stadt unterstützen. Zusammen mit engagierten Menschen werden informative und wichtige Anlaufstellen in Hanau für geflüchtete Menschen vorgestellt und aufgesucht. Orientierung und Sicherheit durch Informationen sind wichtige Bedürfnisse. Sie erleichtern das Ankommen und Leben in der Brüder-Grimm-Stadt Hanau. Die Hanauer Straßenbahn GmbH unterstützt das Projekt in dem Sie Fahrer und Busse kostenfrei zur Verfügung stellt.

Engagierte, die in Absprache mit dem Seniorenbüro sich vorstellen können in kleinen Gruppen themenspezifisch durch die Stadt zu begleiten, sind eingeladen sich im Seniorenbüro und bei der Freiwilligenagentur zu melden. Für das Projekt hat das Seniorenbüro 2011 den hessischen Integrationspreis erhalten.


Hochbeete auf dem Sportsfield Nach Oben

Hochbeet Fluechtlinge

Gemeinsam mit zahlreichen Unterstützerinnen startete am 21.05.2016 das Projekt Hochbeete für Nutzpflanzen auf dem Sportsfield.
Das Ehepaar Inge und Karl-Ludwig Paap, Renate Krüger und Gabriele Spehar engagierten sich mit Ihrem Wissen und Ihren Fähigkeiten für ein gemeinsames Gartenprojekt zusammen mit geflüchteten Menschen.
Schnell stand fest, die Idee soll auf dem Sportsfield Gelände umgesetzt werden. Der Plan war einen Nutzgarten mit Hochbeeten anzulegen. Diese können jederzeit umgesetzt werden und minimieren die körperliche Anstrengung des ständigen Bückens beim Pflanzen und Pflegen. Karl-Ludwig Paap, der sich als Pate für geflüchtete Menschen engagiert, setzte alles daran, dass Projekt möglichst zeitnah umzusetzen. Er überzeugte in Gesprächen, dass jetzt die Pflanzzeit für Nutzpflanzen ist und schnell eine Entscheidung für die Umsetzung des Projektes getroffen werden muss.
Uwe Niemeyer / Koordinierungsstelle Flüchtlinge, Marion Beyer / städtisches Grünflächenamt und Mitarbeitern der Security unterstützten die ehrenamtlich Engagierten tatkräftig vor Ort.
Für jedes Hochbeet gibt es BetreuerInnen und ein Team von Helfern, die zusammen die Verantwortung übernehmen.

Projekttreffen in Eltville 2018 Nach Oben

Foto: Siamak Nejadnourifar Die Koordinator*innen im Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros trafen sich in diesem Jahr zum Austausch in Eltville. Foto: Siamak Nejadnourifar

Die Koordinator*innen im Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros trafen sich in diesem Jahr (vom 20.06-21.06) zum Austausch in der kurfürstlichen Burg am Rhein in Eltville.

Hanau und Eltville sind die hessischen Projektstandorte im Bundesprojekt „ Alt für Jung Patenschaften – Seniorenbüros engagieren sich für Geflüchtete“

Die rund 40 Teilnehmenden wurden von Bürgermeister Patrick Kunkel begrüßt und hörten einen Beitrag des ehemaligen Leiters der Berliner Flüchtlingsbehörde Dr. Sebastian Muschter. Unter dem Titel „Gestalten statt Verwalten“ hat er seine Erfahrungen aus der turbulenten Zeit 2016 als Buch veröffentlicht. Den Kolleginnen aus den 18 Projektstandorten sprachen die Redner Anerkennung für ihre Arbeit aus und ermunterten sie zum Weitermachen. Ihre eigenen Themen brachten die Vertreter*innen der Projektstandorte in das anschließende Barcamp ein und diskutieren angeregt miteinander. Für Hanau nahmen die engagierte Patin Renate Schwalenberg-Leister und die Projektleiterin des Hanauer Seniorenbüros Barbara Heddendorp an dem Koordinationstreffen in Eltville teil.

Im letzten Jahr fand das Projektetreffen in Hanau statt und der Standort konnte mit Projekten „Hochbeete auf dem Sportsfield, dem Projekt Kunst ohne Grenzen oder dem Babbeltreff im Café Central neben den aktiven Patenschaftsbeziehungen auf sich aufmerksam machen und großes Interesse an der Arbeit des Hanauer Seniorenbüros wecken. „Das Engagement der Patinnen und Paten in der Stadt ist beeindruckend und vorbildlich. Es trägt maßgeblich dazu bei, dass das Miteinander der Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen unterstützt und gefördert wird.“, so Bürgermeister Axel Weiss-Thiel anlässlich der damaligen Veranstaltung.

Mit Hanau und Eltville sind im Projekt Alt für Jung Patenschaften zwei Standorte aus Hessen vertreten, die maßgeblich zum Erfolg des Projektes beitragen“ so, Erik Rahn Projektleiter der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros.

Erik Rahn wird den Projektstandort am 16.07 in Hanau besuchen und sich vor Ort über den aktuellen Stand im Projekt informieren.

Pressespiegel Nach Oben

Weiterbildung Nach Oben

Im Rahmen des Projektes "Alt für Jung Patenschaften -Seniorenbüros engagieren sich für geflüchtete Menschen" werden Webinare für die Projektteilnehmer angeboten. Informationen hierzu erhalten Sie im Seniorenbüro.

Informationen Nach Oben

Es gibt zahlreiche Informationen für geflüchtete Menschen. Die Informationen unterstützen das Engagement der ehrenamtlich engagierten Menschen. Im Rahmen des Projektes „Seniorenbüros unterstützen geflüchtete Menschen“ möchten wir Ihnen gerne folgende Seiten empfehlen, die Dr. Azra Dzajic-Weber zusammen gestellt hat.

Zusätzlich eine Empfehlung von Queer-Hanau e.V., "Rainbow Refugees Frankfurt"

Queer Refugees Guide hHanau Refugee Guide Rainbow Refugees Frankfurt App Ankommenapp des Goethe Instituts Webseite Ankommenapp des Goethe Instituts Deutsch Arabischer Freundeskreis- Bildwörterbücher zu unterschiedlichen Themen Projekttagung "Alt für Jung Patenschaften - Seniorenbüros unterstützen Geflüchtete"

Kontakt Nach Oben

Veranstaltungen

Logo MobilitätScout

ÄLTERE MENSCHEN
GESTALTEN EINE
ALTERNSGERECHTE
LEBENSWELT

Werden Sie MobilitätScout in Hanau!

Nicht nur gut auf Achse 2018 Programmheft

Seniorinnen und Senioren sind mit uns nicht nur gut auf Achse, sondern auch vielseitig, engagiert & aktiv: Fahrten, Radtouren und Wanderungen – Veranstaltungen, Seminare und Ehrenamt - alles auf einen Blick im aktuellen Fahrten- und Veranstaltungsheft.

Nicht nur gut auf Achse 2018 Programmheft

Altenhilfe Hanau Aha Logo

„Wir wollen allen Trägern der Altenhilfe eine gemeinsame Stimme geben um die Situation von pflegebedürftigen Menschen sowie ihren Angehörigen zu verbessern.“

Altenhilfe Hanau e. V.

weiteres zum Thema:

Alter

Lebenslagen / Lebenssituationen / Hanau für...

Alter