Kindertagesbetreuung

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen über Angebote und Gebühren sowie weiteres mehr. Alle Details zu den städtischen Kindertagesstätten und den Einrichtungen in konfessioneller und freier Trägerschaft finden Sie auf der Seite "Kindertagesstätten".

Gebührengutschrift
„Hanau ist ein guter Ort für Bildung und Erziehung“
In den Alltag von Erzieherinnen und Erziehern eintauchen
Stellenausschreibung: Hanauer Theorie- und Praxismodell – Erzieher/innenausbildung
Elterninfo zum Rechtsanspruch
  Übersicht aller städtischen Kitas Dateigröße
Dateisymbol Kita-Kompass 346.2kb

Gebührengutschrift Nach Oben

Sehr geehrte Eltern,
wie bereits angekündigt wird die Stadt Hanau sowohl den Betrag für die nicht geleistete Betreuung als auch das Entgelt für nicht in Anspruch genommene Mittagsversorgung auf Ihrem Gebührenkonto gutschreiben. Das bedeutet, es werden Beträge für Streiktage gutgeschrieben, an denen kein Notdienst in Anspruch genommen wurde.
Bitte zahlen Sie zunächst die Kita-Gebühren gemäß den bekannten Beträgen weiter, stellen Sie nicht die Zahlung ein. Die Bearbeitung der Gutschriften kann etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Die gutgeschriebenen Beträge werden nicht ausgezahlt, sondern auf Ihrem Gebührenkonto mit zukünftigen Monaten verrechnet. Sie erhalten hierzu weitere Nachricht.
Entgegen der ursprünglichen Informationen ist für die Gebührengutschrift kein gesonderter Antrag erforderlich. Es ist unser Ziel, Ihnen die Gebühren so unbürokratisch wie möglich gutzuschreiben.
Claus Kaminsky / Oberbürgermeister

„Hanau ist ein guter Ort für Bildung und Erziehung“ Nach Oben

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Weiss-Thiel stellt Entwicklungspläne für Kita und Sek I vor
„Eine qualitativ und quantitativ gut aufgestellte Kindertagesbetreuung und eine große Vielfalt an wohnortnahen Schulformen und Bildungsgängen zeichnet unsere Stadt aus“, betonte Weiterlesenbei der Vorstellung des Entwicklungsplans Kindertagesbetreuung für die Jahre 2014 bis 2020/2021 sowie des Schulentwicklungsplans für die weiterführenden Schulen für 2014 bis 2018. Die Stadt gab 2014 rund 23,3 Millionen Euro für die Kindertagesbetreuung einschließlich der Personalkosten für pädagogische Fachkräfte aus sowie und rund 24 Millionen Euro für den Unterhalt von Schulen.

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In den Alltag von Erzieherinnen und Erziehern eintauchen Nach Oben

Stadt Hanau begrüßt 72 Praktikanten und Auszubildende
Um dem Fachkräftemangel in kommunalen Kindertageseinrichtungen in Hanau langfristig entgegenwirken zu können, setzt der städtische Eigenbetrieb Kindertagesbetreuung zur Personalgewinnung weiterhin auf qualifizierte Ausbildung. Von September an unterstützen insgesamt 72 Praktikantinnen und Praktikanten die Teams in den Kitas und Horten. Betriebsleiterin Gitte Rodriguez ist froh, dass die Stadt auch unter Sparauflagen das Niveau von 2013 halten kann.
Alle 20 Ausbildungsplätze, die im Rahmen des 2013 gestarteten kooperativen „Hanauer Theorie- und Praxismodells“ (duale Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher) zur Verfügung gestellt werden, sind besetzt. „Das spricht für die Attraktivität der dreieinhalbjährigen Ausbildung mit der starken Verzahnung von Theorie und Praxis sowie einem Gehalt analog der Ausbildungsvergütung von Verwaltungsfachangestellte“, betont Rodriguez. Entwickelt wurde das Konzept vom Eigenbetrieb in Kooperation mit der Eugen-Kaiser-Schule.
Außerdem beginnen 24 Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten sowie 19 Sozialassistentinnen und Sozialassistenten ihre Praktika im Rahmen ihrer Ausbildung. Sieben junge Leute sammeln erste Erfahrungen in der Kinderbetreuung in einem Freiwilligen sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst.
Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher lernen den Alltag in einer städtischen Einrichtung mit all seinen Anforderungen kennen. Begleitet werden sie dabei von den Teams in den Einrichtungen, durch eine qualifizierte Praxisanleitung und zusätzlich durch interne übergreifende Angebote wie Ausbildungstage für Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten und Workshops für Sozialassistentinnen und Sozialassistenten. Sie verzahnen Theorie und Praxis und sichern den Qualitätsstandard im Eigenbetrieb.
Die neuen Praktikantinnen und Praktikanten sowie die Auszubildenden des Eigenbetriebs Hanau Kindertagesbetreuung.
Die neuen Praktikantinnen und Praktikanten sowie die Auszubildenden des Eigenbetriebs Hanau Kindertagesbetreuung.

Stellenausschreibung: Hanauer Theorie- und Praxismodell – Erzieher/innenausbildung Nach Oben

Theorie Und Praxismodel 2014 2

Im Eigenbetrieb Hanau Kindertagesbetreuung suchen wir für unsere
Kindertageseinrichtungen mit den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern, Altersmischungen, Familiengruppen, Integrativen Gruppen, Waldgruppen, Hort und Kindergarten eine/n engagierte/n und motivierte/n Auszubildende/n.
Diese Ausbildung findet in Kooperation mit der Eugen-Kaiser-Schule, Fachschule für Sozialpädagogik in Hanau, statt. Eine Bewerbung an der Schule ist unbedingt erforderlich. Voraussetzung für ein Vorstellungsgespräch im Eigenbetrieb Hanau Kindertagesbetreuung ist eine Aufnahme an der Fachschule. Ohne Schulplatz kann
folglich leider kein Ausbildungsplatz zur Verfügung gestellt werden.
Einsendeschluss für Ihre Bewerbung an der Fachschule ist der 15.02. eines Jahres.
Das zentrale Auswahlverfahren an der Fachschule findet immer am zweiten Samstag im März statt.
Voraussetzungen für eine Aufnahme an der Fachschule sind:
  • Mittlere Reife
  • (Fach-) Abitur
  • eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur Sozialassistenten/Sozialassistentin
Alle weiteren Informationen zur Ausbildung entnehmen Sie bitte dem Informationsflyer.
Theorie Und Praxismodel 2014 1

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, die Sie bitte bis zum 15.02. eines Jahres an folgende Adressen richten:

Hanau Kindertagesbetreuung
Eigenbetrieb der Stadt Hanau
-Personalabteilung-
Stichwort: Hanauer Theorie- und Praxismodell
Am Markt 14-18
63450 Hanau

und

Eugen-Kaiser-Schule
Fachschule für Sozialpädagogik
Lortzingstraße 6
63452 Hanau
  Stellenausschreibung: Hanauer Theorie- und Praxismodell – Erzieher/innenausbildung Dateigröße
Dateisymbol Theorie und Praxismodell 2014 1045.7kb

Elterninfo zum Rechtsanspruch Nach Oben

Ab dem 01.08.2013 tritt der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr in Kraft.
Um diesem Rechtsanspruch Rechnung zu tragen, hat der Ausbau von qualitativ hochwertigen Betreuungsplätzen hohe Priorität bei der Stadt Hanau.
Wir bitten Sie, bei der Anmeldung Ihres Kindes, folgende Rahmenbedingungen zu beachten:

  • Der Rechtsanspruch gilt ab dem 01.08.2013 für Kinder ab dem vollendeten 1. Lebensjahr.

  • Eine Voranmeldung für Ihren Betreuungswunsch können Sie in allen Hanauer Kindertageseinrichtungen abgeben.

  • Die Betreuung in einer Kindertageseinrichtung und bei einer Familientagespflege-person sind gleichrangige Betreuungsangebote für Ihr Kind.

  • Diese Voranmeldung muss mindestens 6 Monate vor dem gewünschten Termin zur Aufnahme der Betreuung bei uns eingehen, um adäquat bearbeitet werden zu können.

  • Die Platzvergabe orientiert sich an den freien Kapazitäten in Kindertageseinrichtungen oder bei Familientagesbetreuungsstellen.

  • Ein Anspruch auf eine bestimmte Betreuungszeit besteht nicht. Der Rechtsanspruch umfasst eine tägliche Betreuung von 5 Stunden in der Zeit von 7.00 bis 17.00 Uhr von Montag bis Freitag. Längere Betreuungszeiten sind abhängig vom individuellen nachgewiesenen Bedarf und den Betreuungskriterien der Gebühren- und Entgeltsatzung Hanau Kindertagesbetreuung (z. B. Berufstätigkeit).

  • Bezüglich der Entfernung der Einrichtung oder Familientagesbetreuungsstelle gilt die Erreichbarkeit innerhalb von 30 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln (oder 20 Minuten Fußweg) vom Wohnort der Familie als Orientierung. Die Betreuungsstelle kann unter Umständen auch in einem anderen (nicht direkt angrenzenden) Stadtteil liegen (natürlich versuchen wir, Ihren Betreuungsbedarf so wohnortnah wie möglich zu erfüllen).

  • Für weitere Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kindertageseinrichtungen und das Servicebüro Familientagesbetreuung gerne zur Verfügung.

  • Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem 1. Lebensjahr ab dem 01.08.2013

Rechtsgrundlage
§ 24 Abs. 2 SGB VIII (Sozialgesetzbuch Achtes Buch, Kinder- und Jugendhilfe, Version ab 01.08.2013)

Anspruch auf Förderung
in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege
(1) Ein Kind, das das erste Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist in einer Einrichtung oder in Kindertagespflege zu fördern, wenn
1. diese Leistung für seine Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit geboten ist oder
2. die Erziehungsberechtigten
a) einer Erwerbstätigkeit nachgehen, eine Erwerbstätigkeit aufnehmen oder Arbeit suchend sind,
b) sich in einer beruflichen Bildungsmaßnahme, in der Schulausbildung oder Hochschulausbildung befinden oder
c) Leistungen zur Eingliederung in Arbeit im Sinne des Zweiten Buches erhalten.
Lebt das Kind nur mit einem Erziehungsberechtigten zusammen, so tritt diese Person an die Stelle der Erziehungsberechtigten. Der Umfang der täglichen Förderung richtet sich nach dem individuellen Bedarf.
(2) Ein Kind, das das erste Lebensjahr vollendet hat, hat bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege. Absatz 1 Satz 3 gilt entsprechend.
(3) Ein Kind, das das dritte Lebensjahr vollendet hat, hat bis zum Schuleintritt Anspruch auf Förderung in einer Tageseinrichtung. Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe haben darauf hinzuwirken, dass für diese Altersgruppe ein bedarfsgerechtes Angebot an Ganztagsplätzen zur Verfügung steht. Das Kind kann bei besonderem Bedarf oder ergänzend auch in Kindertagespflege gefördert werden.
(4) Für Kinder im schulpflichtigen Alter ist ein bedarfsgerechtes Angebot in Tageseinrichtungen vorzuhalten. Absatz 1 Satz 3 und Absatz 3 Satz 3 gelten entsprechend.
(5) Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe oder die von ihnen beauftragten Stellen sind verpflichtet, Eltern oder Elternteile, die Leistungen nach den Absätzen 1 bis 4 in Anspruch nehmen wollen, über das Platzangebot im örtlichen Einzugsbereich und die pädagogische Konzeption der Einrichtungen zu informieren und sie bei der Auswahl zu beraten. Landesrecht kann bestimmen, dass die erziehungsberechtigten Personen den zuständigen Träger der öffentlichen Jugendhilfe oder die beauftragte Stelle innerhalb einer bestimmten Frist vor der beabsichtigten Inanspruchnahme der Leistung in Kenntnis setzen.
(6) Weitergehendes Landesrecht bleibt unberührt.“
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Pädagogisches Gespür und viel Verständnis für unterschiedliche Lebenssituationen von Familien sollten die Frauen und Männer mitbringen, die als Tagesmutter oder Tagesvater für die Stadt Hanau tätig sein wollen.

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