Partnerstädte - Internationale Beziehungen
Dartford (England)
Conflans-Sainte-Honorine (Frankreich)
Francheville (Frankreich)
Jaroslawl (Russland)
Tottori (Japan)
Taizhou (China, Absichtserklärung Frühjahr 2011))
Doorn (Niederlande, Januar 2009 beendet)
Partnerschaft mit Taizhou beschlossen
Magistrat und Stadtverordnete bestätigen Verbindung mit China
Die Hanauer Städtepartnerschaft mit der chinesischen Stadt Taizhou ist ausgemachte Sache. In ihren Januar-Sitzungen haben der Magistrat und das Stadtparlament der Stadt Hanau die Verbindung mit der Millionenstadt Taizhou in der Provinz Zhejiang beschlossen. Noch in diesem Frühjahr, werden offizielle Vertreter der Stadtregierung von Taizhou nach Hanau reisen, um die Partnerschaft offiziell zu besiegeln. Der Gegenbesuch der Hanauer Delegation ist für den Herbst 2012 geplant.
„Die Erfahrungen mit den Städtepartnerschaften mit Tottori und Jaroslawl haben gezeigt, dass im Zeitalter der Globalisierung und der modernen Kommunikationsmedien eine intensive Städtepartnerschaft auch bei großer geographischer Entfernung möglich ist", so Oberbürgermeister Claus Kaminsky.
„Besonders in dieser Hinsicht sind Hanau und Taizhou geeignete und ideale Partner", ergänzt Wirtschaftsdezernent Dr. Ralf-Rainer Piesold, zu dessen Verantwortungsbereich seit Ende 2011 auch das Thema „Internationale Beziehungen" zählt. Der Stadtrat reiste erst vor wenigen Monaten persönlich nach China, um die Verbindung der beiden Städte zu festigen.
„Mit der Städtepartnerschaft zwischen Hanau und Taizhou soll ein Beitrag zur Festigung und Untermauerung der bereits bestehenden diplomatischen Beziehungen Deutschlands und Chinas als weltweit führende Industrienationen und Partner in Politik, Wirtschaft, Kultur sowie in vielen anderen Bereichen geleistet werden", so Piesold. Mehrere Unternehmer aus Hanau hätten bereits Kontakt zu ihm aufgenommen und Interesse an Geschäftsbeziehungen mit der chinesischen Stadt geäußert. „Als Wirtschaftsdezernent freut es mich natürlich besonders, dass die Städtepartnerschaft auch hier den Weg ebnen kann", so Piesold. Sowohl Hanau als auch Taizhou hätten großes Interesse an der Gründung eines deutsch-chinesischen Handelszentrums in Hanau, um die beidseitigen Geschäftsinteressen weiter zu fördern. „Wir arbeiten intensiv an der Realisierung dieser Idee."
Auch bei den Stadtverordneten stößt die Verbindung mit Taizhou auf Zustimmung. „Die Fraktionen im Kleeblatt begrüßen die Aufnahme der Städtepartnerschaft ausdrücklich", kommentiert Stadtverordneter Stefan Weiß. „Wir finden es sehr gut und sehr spannend eine Partnerschaft mit einer chinesischen Stadt zu haben und freuen uns auf diese Weise über ein wichtiges anderes Land und globale Beziehungen lernen zu können."
Seit 2009 unterhält Hanau freundschaftliche Beziehungen mit der Provinzhauptstadt Taizhou. Diese entstanden aus einer Schulpartnerschaft zwischen der Karl-Rehbein-Schule und der Middleschool Sanmen in Sanmen, einem Stadtteil von Taizhou. Heute finden zahlreiche Kontakte zwischen verschiedenen Einrichtungen aus kulturellen und wirtschaftlichen Bereichen beider Städte statt. Diese vielfältigen Beziehungen werden durch einen Partnerschaftsverein unter Leitung von Jürgen Scheuermann und Jens Gottwald koordiniert.
„Ich freue mich sehr, dass die Vorarbeit, die ich bereits in meiner Funktion als Stadtverordnetenvorsteher und als Leiter der Karl-Rehbein-Schule in den vergangenen Jahren geleistet habe, jetzt Früchte trägt", sagt Jürgen Scheuermann. „Die offizielle Besiegelung der Städtepartnerschaft stellt eine besondere Würdigung des Engagements des Partnerschaftsvereins dar, durch dessen Einsatz die Beziehungen zwischen Hanau und Taizhou in den zurückliegenden Jahren geknüpft, erweitert und gefestigt wurden."
Hintergrund:
Taizhou liegt in der Provinz Zhejiang der Volksrepublik China. Die Stadt hat ca. 5,6 Millionen Einwohner und eine Fläche von 9.413 km². Die Stadt liegt verkehrsgünstig und besitzt eine gute Infrastruktur. Südlich der wirtschaftlich-technischen Entwicklungszone Shanghais, zwischen Wenzhou und Ningbo gelegen, hat Taizhou einen eigenen Flughafen und verfügt über eine gute Anbindung im Bereich Schiene und Straße. Der Binnenschiffsverkehr ist ebenso weit entwickelt wie die Seehäfen der Stadt. Entlang des Jiaojiang (Jiao Flusses) haben sich zahlreiche Werften angesiedelt.
Seit der Durchführung der Reform- und Öffnungspolitik Deng Xiaopings hat Taizhou sich wirtschaftlich und gesellschaftlich immens entwickelt. Insbesondere der industrielle Bereich ist durch ein rapides Wachstum gekennzeichnet. Im Rahmen einer Delegationsreise im Jahr 2011 wurden die Unternehmen Geely (Automobilfirmen) und Gemsy (Nähmaschinen und Textilien) besucht. Der Bankenmarkt in Taizhou ist ebenso stark entwickelt und spezialisiert auf die Leichtindustrie. Taizhou verfügt insgesamt über drei lokale Geschäftsbanken. Gemeinsam mit dem Delegationsmitglied Robert Restani, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hanau, wurden Gespräche mit der Bank of Taizhou geführt und eine Geschäftsverbindung der Bank of Taizhou zur HELABA hergestellt.
Neben dem Wirtschaftsbereich verfügt Taizhou auch über hervorragende kulturelle Einrichtungen. Der Tiantai-Berg ist der Ursprung der Tiantai-Schule des Buddhismus und der Südschule des Daoismus. Auch gilt die Stadt als Ursprungsort der Genossenschaften. Zu den Sehenswürdigkeiten der Region zählen weiterhin der Guoqing-Tempel, der Steinbalken-Wasserfall und die Kunstglas-Ausstellungshalle.
Hanau strebt neue Städtepartnerschaften an
Stadtrat Piesold im Gespräch mit Staatsekretärin Beer
Städtepartnerschaften und internationale Beziehungen standen im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen Staatssekretärin Nicola Beer und Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold im Technischen Rathaus in Hanau. Die Staatssekretärin für Europa im Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, ist eine engagierte Verfechterin von Städtepartnerschaften. Mit ihrer Unterstützung wurde die türkische Provinz Bursa am 21. Oktober 2010 Partnerregion Hessens. „Auch Hanau strebt die Aufnahme einer Städtepartnerschaft mit einer türkischen Stadt an!“, berichtete Piesold.
Bereits im Dezember 2010 habe die Stadtverordnetenversammlung, beschlossen, dass diese – in Anlehnung an die hessische Partnerschaft - bevorzugt in der Region Bursa liegen solle. „Wir haben Kontakt zu verschiedenen Städten – unter anderem Nilüfer - aufgenommen und würden uns freuen, wenn Sie uns auch bei diesem Vorhaben unterstützen könnten“, so der für internationale Beziehungen zuständige Dezernent. Beer berichtete, dass der hessischen Ministerpräsident im April nach Bursa reisen werde, um weitere Beziehungen in der Region zu knüpfen. Eine Delegation aus Bursa werde im September in Hessen eintreffen.
„Hanau hat ebenfalls großes Interesse daran Bande zu einer Stadt in den USA herzustellen“, sagte Piesold. „Erste Kontakte wurden auch hier bereits geknüpft.“ Zurzeit unterhielten die kaufmännischen Schulen Verbindungen zum Gateway Technical College in Wisconsin. Beer sagte auch in dieser Sache ihre Unterstützung zu.
„150 Jahre Verbindungen Deutschland-Japan" und "10 Jahre Städtepartnerschaft Tottori - Hanau"
Seit der Erdbeben- und Reaktorkatastrophe wurde der Informationsaustausch zwischen Tottori und Hanau intensiviert. Tottori ist nicht vom Tsunami und der Strahlung betroffen, liegt rd. 600 km von Fukushima entfernt auf der südlichen Hauptinsel. Die Stadt Tottori hilft mit know-how, Geld und Personal bei der Bewältigung der Probleme in den betroffenen Präfekturen.
In Hanau fanden bereits mehrere Benefizveranstaltungen zu Gunsten der Opfer in Japan statt, die rd. 22.000 Euro an Spenden erbrachten. Im Stadtladen lag ein Gedenkbuch für die Opfer aus.
Die Spendenaktionen moderiert der Partnerschaftsverein Tottori-Hanau e.V. Kontakt: Wolfgang Walther, wolf.walther@online.de.
Einmütig wurde von den Partnerschaftsinitiativen bekräftigt, das Jubiläumsprogramm wie geplant durchzuführen. Insbesondere aus Japan kam der Wunsch zur Ermutigung durch die Aktivitäten. Der Festakt zur 10-jährigen Städtepartnerschaft Tottori -Hanau fand Ende November 2011 im Schloss Philippsruhe in Hanau statt.
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| Programm „150 Jahre Verbindungen Deutschland-Japan" und "10 Jahre Städtepartnerschaft Tottori - Hanau" in 2011 | 11.3kb |
Hanau ist freundschaftlich verbunden mit:
Partnerschaftsvereine
Bereits seit 1965 besteht zwischen Conflans-Sainte-Honorine bei Paris und Großauheim eine Partnerschaft. Sie feierte 2005 ihr 40-jähriges Bestehen, aus diesem Anlass wurde das Partnerschaftskomitee mit der Silbernen Ehrenplakette der Stadt Hanau geehrt. Besonders florieren Schulaustausche, sportliche und musikalische Begegnungen, wie etwa zu den Internationalen Amateurtheatertagen in Hanau. Höhepunkt eines jeden Programmjahres ist die Fahrt zum Pardon National de la Batellerie, dem Schifferfest am Zusammenfluss von Seine und Oise. 2012 wird es ein internationales Jugendprojekt im Umweltzentrum Hanau geben, an dem Gäste aus Conflans und wiederum deren Partnerstädten Chimay / Belgien und Ramsgate / Großbritannien teilnehmen.
Partnerschaftskomitee Großauheim e.V.:
Saalburgstraße 9861130 Nidderau
http://www.conflans-grossauheim.de
E-Mail: juergen.reuling@t-online.de
Tel: 06187/22119
Jürgen Reuling
Seit 1969 ist Dartford / Grafschaft Kent, England, mit Hanau verschwistert. Eine große festliche Begegnung fand 2009 im Schloss Philippsruhe statt. Der Partnerschaftsverein erhielt aus Anlass des Jubiläums die Silberne Ehrenplakette der Stadt Hanau. Regelmäßig treffen sich Mitglieder der jeweiligen Vereine etwa zum Hanauer Bürgerfest. Die Karl-Rehbein-Schule pflegt seit über 20 Jahren einen Konzertaustausch mit der Boys and Girls Grammar School Dartford. Ein großes Jubiläumskonzert fand zum Jubiläum im Congress Park Hanau statt.
Verein zur Pflege kommunaler Partnerschaften e.V.:
Richard-Wagner-Str. 463452 Hanau
http://www.partnerschaftsverein-hanau.eu
E-Mail: Klaus_Hanstein@web.de
Tel: 06181/989333
Fax: 06181/989333
Seit 1972 widmet sich das Partnerschaftskomitee Steinheim der Verbindung mit Francheville bei Lyon / Frankreich. Es bestehen gute Verbindungen zwischen Chören, Musikgruppen und Schulen. Von 1970 bis 2008 wurde die Partnerschaft mit Doorn / Niederlande gepflegt. Nachdem Doorn am 1.1.2006 nach Utrechtse Heuvelrug eingemeindet wurde, beendete der dortige Rat am 24.9.2008 die Partnerschaft mit Hanau-Steinheim.
Auf dem Jürgen-Sticher-Platz vor der Theodor-Heuss-Schule in Steinheim erinnert seit 2008 ein Basaltensemble mit Wappen von Doorn und Francheville an die Partnerschaftsverbindungen. 2012 können 40 Jahre Partnerschaft mit Francheville gefeiert werden, über 130 Freundinnen und Freunde aus Frankreich werden zu Christi Himmelfahrt am Main erwartet.
Komitee zur Pflege und Förderung der Partnerschaft Steinheims mit Francheville e.V.:
Landstr. 463454 Hanau
http://www.online-steinheim.de/11158/14661.html
Tel: 06181/65376
Martin Simmich
Seit 2001 pflegt die Stadt Hanau mit Tottori / Japan eine offizielle Städtepartnerschaft. Sie ging aus einer Museumspartnerschaft zwischen dem Hessischen Puppenmuseum Hanau-Wilhelmsbad und dem Internationalen Spielzeugmuseum Warabe-kan in Tottori hervor. Der Partnerschaftsverein Tottori-Hanau gründete sich im Oktober 2005. Die Jubiläumsfeierlichkeiten zu 10 Jahre Partnerschaft in 2011 standen unter dem Eindruck der Tsunami- und Reaktorkatastrophe in Fukushima. Auch wenn Tottori direkt nicht betroffen ist, stehen Anteilnahme und Unterstützung auch aus Hanau auf der Agenda; sehen Sie hierzu das Jahresprogramm 2011.
Partnerschaftsverein Tottori-Hanau:
Rhönstr. 1763450 Hanau
http://www.partner-tottori-hanau.com/
E-Mail: wolf.walther@online.de
Tel: 06181/13954
Fax: 06181/13954
Wolfgang Walther
Seit 2002 erhielt eine bereits seit den 1990er Jahren bestehende freundschaftliche Verbindung mit Jaroslawl / Russland durch die Unterzeichnung eines Vertrages den Status einer Städtepartnerschaft. Sehr intensive Begegnungen finden auf karitativem, künstlerischem Gebiet und zwischen Schulen statt. Zum Jubiläum "1000 Jahre Jaroslawl" unter der Schirmherrschaft des russischen Staatspräsidenten im August 2010 gab es an der Wolga "Hanauer Tage" mit einem Gastspiel der Brüder-Grimm-Märchenfestspiele, Begegnungen von Ju-Jutsu und Badmintonsportler/innen sowie Auftritten von Schulorchester und Chor der Karl-Rehbein-Schule, begleitet von Mitgliedern des Partnerschaftsvereins und einer offiziellen Delegation. 2012 werden 10 Jahre offizielle Partnerschaft und 20 Jahre Partnerschaftsverein gefeiert.
Verein Freundschaft mit Jaroslawl e.V.:
Steinstraße 363450 Hanau
http://www.jaroslawl.de/
E-Mail: remgoe@t-online.de
Tel: 06181/251090
Fax: 06181/926531
Klaus Remer
Seit 2009 besteht eine Schulpartnerschaft zwischen der Karl-Rehbein-Schule und der San Men-Highschool in Taizhou / China. Im Januar 2010 hat sich in Hanau zu seinem chinesischen Pendant ein Freundschaftsverein gegründet, um die Bande zwischen China und Deutschland enger zu knüpfen. Der damalige Stadtverordnetenvorsteher Scheuermann unterzeichnete Anfang des Jahres 2011 mit seinem Kollegen Shang in Taizhou, Oberbürgermeister Kaminsky mit seinem Kollegen Hu am 28. Februar 2011 in Hanau eine Absichtserklärung zu einem Freundschaftsvertrag. Die Verbindung soll vor allem über Schulen, Sport und Wirtschaft getragen werden und im Frühjahr 2012 als offizielle Städtepartnerschaft ratifiziert werden.
Freundschaft mit Taizhou e.V.:
Kirchhoffstr. 1b63454 Hanau
E-Mail: juergen.scheuermann@t-online.de
Tel: 06181/254777
Jürgen Scheuermann
Seit den 1960er Jahren bestehen freundschaftliche Kontakte in das Hanauer Land / Elsass durch den Partnerschaftsverein Hanau e.V., den Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. und den Hanauer Kulturverein e.V. Von den Organisationen werden regelmäßig Besichtigungsfahrten nach Frankreich angeboten. Der Kulturverein organisiert mit seinem französischen Partner Centre Culturel erfolgreich Kunstausstellungen, etwa im Herbst 2010 zum 30-jährigen Bestehen in der Galerie des Historischen Museums Hanau Schloss Philippsruhe.
Hanauer Kulturverein e.V.:
Hausmannstraße 563452 Hanau
http://www.hanauer-kulturverein.de/
E-Mail: hubert-zilch@gmx.de
Tel: 06181/86924
Fax: 06181/86924
Freundschaftliche Verbindungen pflegt Hanau seit 1990 zu Waltershausen / Thüringen. Hier wurden insbesondere nach der sog. Wende administrative Hilfen geleistet.
Darüber hinaus bestehen über Jahre gewachsene Kontakte, freundschaftliche Verbindungen und Kooperationen zwischen Familien, Schulen, Kirchen, Verbänden, Vereinen, der Wirtschaft etc. nach Kanada, den USA, Nicaragua, Polen, Ungarn, Tschechien, Litauen, Spanien, Italien, der Schweiz, Türkei, Tunesien, Ghana, Südafrika, Sri Lanka oder Indien (Informationen auf den homepages der Schulen und unter Stichwort Entwicklungshilfebeirat auf www.hanau.de).
Seit 2005 ist Hanau Partner des Projektes für Tsunami-Opfer "Ein Haus für Kinder" in Ahangama / Sri Lanka (www.einhausfuerkinder.com).
Partnerschaftskonzept
Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold trägt seit Ende 2011 als Dezernent Verantwortung für die Internationalen Beziehungen. Als direkte Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Christine Schilling zur Verfügung.
Kontakt: Tel. 06181/295-1643, Email: Christine.Schilling@Hanau.de.
Adresse: Hessen-Homburg-Platz 7, 63452 Hanau.
Partnerschaftsbegegnungen
Internationale Beziehungen 2011
Internationale Beziehungen 2010
Internationale Beziehungen 2009
Internationale Beziehungen 2008
Internationale Beziehungen 2007
