Bedeutung der Hanauer Straßennamen Am - Ams

Warum eine Straße heißt, wie sie heißt kann viel über die Geschichte und das Leben in einer Stadt erzählen. Deshalb wird auf dieser Seite die Bedeutung und die Herkunft von einigen Hanauer Straßen-, Wege und Platzbezeichnungen dargestellt.

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Am Ahlborn
Am Albanusweinberg
Am Alemannia Sportplatz
Am Alten Bahnhof
Am Alten Limes
Am Ameisenbrunnen
Am Anger
Am Baumgarten
Am Bieberbrunnen
Am Bienigrein
Am Bruch
Am Brückfeldgraben
Am Feuerwehrhaus
Am Flachsacker
Am Frankfurter Tor
Am Goldschmiedehaus
Am Graben
Am Hagen
Am Hainberg
Am Haubenflug
Am Hauptbahnhof
Am Helgenhaus
Am Hellenbach
Am Herlinsee
Am Herrenacker
Am Hexenpfad
Am Hochgericht
Am Kinzigdamm
Am Kippelchen
Am Kirchberg
Am Kleinen Main
Am Köbeler Weg
Am Körnermagazin
Am Krawallgraben
Am Laubersberg
Am Läusgarten
Am Lützelberg
Am Mainkanal
Am Maintor
Am Märkerrain
Am Markt
Am Marstall
Am Möckerrain
Am Neuen Weg
Am Neuwirtshaus
Am Pachtanger
Am Pedro-Jung-Park
Am Pfingstrain
Am Rosengarten
Am Schelmesgraben
Am Schießhag
Am Schwaberg
Am Simmichborn
Am Sonnenberg
Am Sportplatz
Am Steinacker
Am Steinheimer Tor
Am Storchnest
Am Tiefen Weg
Am Tistra See
Am Tümpelgarten
Am Waldgraben
Am Wasserloch
Am Weihergraben
Am Wiesengrund
Am Wildbiotop
Ameliastraße
Ammelbachweg
Amselstraße

Am Ahlborn Nach Oben

Großauheim

Ahlborn bezeichnet die Quelle des Hainbaches, die inmitten umfriedeten Weidegeländes lag (Ahl = feuchte Wiese, Born = Quelle).

Am Albanusweinberg Nach Oben

Steinheim

Das Gelände war früher weitgehend in herrschaftlichem Besitz des Albanusklosters Mainz. Alte Weinbaugegend.

Am Alemannia Sportplatz Nach Oben

Klein-Auheim

Am Alten Bahnhof Nach Oben

Klein-Auheim

Am Alten Limes Nach Oben

Mittelbuchen

Bei Ausgrabungen im Zusammenhang mit der Erschließung des Neubaugebietes „Östlich der Hamburger Allee“ stießen Archäologen auf Reste von vier Römerkastellen. Sie standen am Limes.

Am Ameisenbrunnen Nach Oben

Steinheim

Alte Flurbezeichnung. In der näheren Umgebung finden sich weitere Bezeichnungen, die Tiernamen tragen: "Dachs- und Rehschneise", "Am Biberbrunnen", "Igelshalde".

Am Anger Nach Oben

Klein-Auheim

Alte Flurbezeichnung: Grünfläche am oder im Dorf, wurde für Viehzucht genutzt.

Am Ballplatz Nach Oben

Hanau

Die Bezeichnung "Ball" leitet sich vom französischen "balle" für zusammengerolltes oder gepacktes Tuch ab. Der "Ballplatz" war Fabrikations- und Verkaufsort der in der Neustadt ansässigen Seidenweber.

Am Baumgarten Nach Oben

Großauheim

Alte Flurbezeichnung = Baum-, Obst- und Pflanzengarten.

Am Bieberbrunnen Nach Oben

Steinheim

Alte Flurbezeichnung, weist auf die Präsenz von Bibern in der Steinheimer Gegend hin.

Am Bienigrein Nach Oben

Steinheim

Alte Flurbezeichnung; Ackerflur, die am Rand von Wiesen lag.

Am Bruch Nach Oben

Großauheim

Alte Gewann/Flurbezeichnung.

Am Brückfeldgraben Nach Oben

Steinheim

Wurde einst als Entwässerungsgraben gebaut. Nahm das Wasser von den "Radwiesen" und dem naheliegenden Weiher auf. Später Grenzgraben zwischen dem ehemaligen Groß- und Klein-Steinheim, überspannt von einer kleinen Brücke.

Am Feuerwehrhaus Nach Oben

Klein-Auheim

An dieser Straße steht das 1938 erbaute und nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte Feuerwehrhaus von Klein-Auheim.

Am Flachsacker Nach Oben

Klein-Auheim

Der Flachsanbau, der die Grundlage der handwerksmäßigen Weberei bildete, geht in unserem Gebiet bis in das Mittelalter zurück. Auch der Klein-Auheimer Flachsacher war Anbaugebiet für die alte europäische Nutzpflanze, auch Lein genannt.

Am Frankfurter Tor Nach Oben

Hanau

Historischer Torweg zu dem ursprünglich 1603/04 erbauten Frankfurter Tor. Hier wickelte sich der Verkehr von und in Richtung der benachbarten Messe- und Reichsstadt Frankfurt am Main ab.
Den heutigen Torbau ließ Graf Johann Reinhard III. von Hanau-Lichtenberg 1722 errichten. Zu sehen ist das Allianzwappen von ihm und seiner Frau Dorothea Friederike von Brandenburg-Ansbach.

Am Goldschmiedehaus Nach Oben

Hanau

Benannt nach dem dominierenden Gebäude am Altstädter Markt: dem Deutschen Goldschmiedehaus. Es wurde 1942 eröffnet, im Bombenhagel des 19. März 1945 zerstört und am 19. März 1958 wieder eingeweiht. Ausstellungsstätte für Gold- und Silberschmuck und -gerät. Sitz der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V.

Am Graben Nach Oben

Großauheim

Erinnert an den Abflussgraben, der das Wasser aus dem Großauheimer Waldwiesengelände in den Main leitete.

Am Hagen Nach Oben

Mittelbuchen

Alte Flurbezeichnung.

Am Hainberg Nach Oben

Klein-Auheim

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Klein-Auheim wurden zwecks besserer Orientierung bei Notfällen Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Gewannbezeichnungen.

Am Haubenflug Nach Oben

Mittelbuchen

Alte Flurbezeichnung.

Am Hauptbahnhof Nach Oben

Hanau

Straße am/zum Hanauer Hauptbahnhof, der im Jahre 1873 seinen Betrieb aufnahm. Er lag zunächst südlich seines jetzigen Standortes zwischen den Bahngleisen. Erst im Jahre 1966 wurde der Bahnhof durch einen Neubau aus seiner Insellage befreit und erhielt eine mehr zur Stadt hin orientierte Lage.

Am Helgenhaus Nach Oben

Steinheim

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Steinheim wurden, zwecks besserer Orientierung bei Notfällen, Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Flur- bzw. Gewannbezeichnungen.

Am Hellenbach Nach Oben

Klein-Auheim

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Klein-Auheim wurden zwecks besserer Orientierung bei Notfällen Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Gewannbezeichnungen.

Am Herlinsee Nach Oben

Großauheim

Alte Flurbezeichnung (herl = Flachs, Flachsbündel, herlin = Verkleinerungsform), weist auf Flachsanbau in alter Zeit hin.

Am Herrenacker Nach Oben

Klein-Auheim

Der Name ist in Anlehnung an das Buch "Die Gemarkungen Klein-Auheim" ausgewählt worden. Es handelt sich hierbei um eine ehemalige Gewannbezeichnung im Gebiet von Klein-Auheim.

Am Hexenpfad Nach Oben

Hanau

Alte Flurbezeichnung, wohl abgeleitet von Hess = Weide. Das Gebiet südlich der Neustadt Hanau hin zum Main war altes Garten-, Weinbau- und Wiesengelände.

Am Hochgericht Nach Oben

Kesselstadt

Erinnert an das Hanauer Hals- oder Hochgericht. An der Landstraße stand seit 1710 der Galgen. Er wurde 1834 an die Lehrhöfer Heide (heute Old Argonner Kaserne) verlegt.

Am Kinzigdamm Nach Oben

Hanau

Am Kippelchen Nach Oben

Großauheim

In Anlehnung an alte topographische Bezeichnungen.

Am Kirchberg Nach Oben

Mittelbuchen

Straße an der Anhöhe der Mittelbuchener Kirche, um 1300 bereits Pfarrkirche.

Am Kleinen Main Nach Oben

Hanau

Historische Verbindung mit "Am Mainkanal" und "Kanaltorplatz". Der Kleine Main wurde einst ausgegraben, um das Wasser des Stadtgrabens aufzunehmen. Um 1900 benutzten die Badeanstalten an Main und Kinzig den Kleinen Main als Winterlager. Ein Rest dient als Hafen des Wasser- und Wirtschaftsamtes.

Am Köbeler Weg Nach Oben

Mittelbuchen

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Mittelbuchen wurden zwecks besserer Orientierung bei Notfällen Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Gewannbezeichnungen.

Am Körnermagazin Nach Oben

Hanau

Erinnert an den Getreidespeicher der Bäckerei der Eisenbahnregimenter im Lamboygebiet.

Am Krawallgraben Nach Oben

Hanau

"Krawall" als Schlagwort für Aufruhr, Lärm. Im Zusammenhang mit den Unruhen von Hanau am 24. September 1830 (Sturm des Licentamtes wegen Brotteuerung und Erhebung hoher Grenzzölle) und 1848 aufgekommener Ausdruck.
Zur "Beschäftigung der zahlreichen Proletarier, resp. Krawaller" wurde 1830 der Entwässerungsgraben am alten Rohr ausgehoben, seitdem "Krawallgraben" genannt.
Die "Hanauer Krawalle" von 1830 bildete den Auftakt zur demokratischen Bewegung in Hanau und Kurhessen.

Am Laubersberg Nach Oben

Steinheim

Alte Flurbezeichnung; vermutlich eine mit Laub / Gehölz bedeckte Anhöhe oder auch ein Gelände, das einem gewissen Liubert gehört haben könnte (1409 ist einem Kopialbuch "dy lubeirtß wese" belegt).

Am Läusgarten Nach Oben

Mittelbuchen

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Mittelbuchen wurden zwecks besserer Orientierung bei Notfällen Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Gewannbezeichnungen.

Am Lützelberg Nach Oben

Mittelbuchen

Alte Flurbezeichnung; Anhöhe von Mittelbuchen zum untergegangenen Ort Lützelbuchen.

Am Mainkanal Nach Oben

Hanau

Nachdem Graf Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg am 1. Juni 1597 den Glaubensflüchtligen aus den Niederlanden und der Wallonie die Gründung der Neustadt Hanau gestattete, gab es im selben Jahr bereits Verhandlungen über den Bau eines Kanals zum Main. Er war 1619 vollständig ausgegraben, 25 Meter breit und rund 375 Meter lang. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er 1952/53 zugeschüttet und in eine Grünanlage umgestaltet.

Am Maintor Nach Oben

Steinheim

Das Maintor war Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Groß-Steinheim, nach Verleihung der Stadtrechte von 1320 errichtet.

Am Märkerrain Nach Oben

Klein-Auheim

Der Märkerrain ist der höchste Punkt der Feldgemarkung Klein-Auheims. Auf ihm stand einst der Wartbaum/Markbaum, von dem der Wärter oder Märker ausspähte.

Am Markt Nach Oben

Hanau

Marktplatz der Hanauer Neustadt mit Rathaus (1725-1733 gebaut) und Nationaldenkmal der Brüder Grimm (1896 errichtet). Ursprünglich mit vier Marktbrunnen ausgestattet, von denen heute noch der "Schwanenbrunnen" existiert.

Am Marstall Nach Oben

Steinheim

Der Marstall als Fruchtspeicher des Schlosses Steinheim wurde 1431 unter Erzbischof und Kurfürst Konrad von Daun erbaut.

Am Möckerrain Nach Oben

Klein-Auheim

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Klein-Auheim wurden zwecks besserer Orientierung bei Notfällen Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Gewannbezeichnungen.

Am Neuen Weg Nach Oben

Klein-Auheim

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Klein-Auheim wurden zwecks besserer Orientierung bei Notfällen Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Gewannbezeichnungen.

Am Neuwirtshaus Nach Oben

Großauheim

Das Gasthaus wurde im Jahre 1693 von Mathes Botzum gegründet. 1713 siedelte sich ein zweiter Wirt, Johann Botzum, an. 1739 Zollstelle.

Am Pachtanger Nach Oben

Klein-Auheim

Alte Flurbezeichnung; Gelände, das zur Pacht vergeben wurde.

Am Pedro-Jung-Park Nach Oben

Hanau

Johann Peter (Pedro) Jung (Hanau 10.06.1808 - ebenda 11.01.1886),
Hanauer Bürger und Tabakfabrikant (erlernte das Küferhandwerk).
Mitunterzeichner und einer der Überbringer des "Hanauer Ultimatums" vom 9. März 1848 an den Kurfürsten von Hessen. Unterzeichnete den Aufruf zur Errichtung eines Brüder-Grimm-Denkmals. Vermachte der Stadt Hanau 245.000 Mark und seine Villa mit Garten (Gelände des heutigen Pedro-Jung-Parks) zur Einrichtung einer Schülerstiftung.

Am Pfingstrain Nach Oben

Klein-Auheim

Der Pfingstrain = Pfingstweide diente als Wiese für das Klein-Auheimer Stallvieh, das hier von Pfingsten bis zur Heuernte zum Weiden getrieben wurde.

Am Rosengarten Nach Oben

Klein-Auheim

Ursprünglich Gelände des Friedhofs der Gemeinde von 1837 bis 1905. Das Areal wurde 1935 in eine öffentliche Grünanlage umgestaltet und mit Rosen bepflanzt.

Am Schelmesgraben Nach Oben

Großauheim

Alte Flurbezeichnung; erinnert an einen mit Schilf bestandenen Abflussgraben.

Am Schießhag Nach Oben

Steinheim

Der Name stammt von einem Gelände, auf dem die Bewohner des mittelalterlichen Steinheim und sehr wahrscheinlich eine Schützengilde der Burg Schießübungen veranstalteten.

Am Schwaberg Nach Oben

Mittelbuchen

Alte Flurbezeichnung; "Schwaben" ist mit der Weidewirtschaft in Zusammenhang zu bringen = hochgelegene, gute Weideplätze.

Am Simmichborn Nach Oben

Mittelbuchen

Alte Flurbezeichnung; Simmich = Schilf, Born = Quelle.

Am Sonnenberg Nach Oben

Steinheim

Alte Flurbezeichnung; erhöht liegende Flur, früher Weinanbaugebiet.

Am Sportplatz Nach Oben

Wolfgang

Straße zum Sportplatz Wolfgang, der 1931 an der sog. "Lamboy-Schanze" im Park der ehemaligen Pulverfabrik-Wohnsiedlung angelegt wurde.

Am Steinacker Nach Oben

Kesselstadt

Alte Flurbezeichnung; die Gewann erhielt ihren Namen von ihrer Bodenbeschaffenheit. Der mit Steinen bedeckte Acker war für die landwirtschaftliche Nutzung nicht besonders geeignet.

Am Steinheimer Tor Nach Oben

Hanau

In der Höhe des Wallweges stand das Steinheimer Tor, ein Stadttor der Neustadt Hanau in Richtung Steinheim. Der Torbau wurde 1619 wegen Kriegsgefahr (Dreißigjähriger Krieg) geschlossen, 1776 wieder feierlich freigegeben und 1827 abgerissen.

Am Storchnest Nach Oben

Mittelbuchen

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Mittelbuchen wurden zwecks besserer Orientierung bei Notfällen Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Gewannbezeichnungen.

Am Tiefen Weg Nach Oben

Kesselstadt

Alte Flurbezeichnung; einst tiefste Stelle der Gemarkung.

Am Tistra See Nach Oben

Klein-Auheim

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Klein-Auheim wurden zwecks besserer Orientierung bei Notfällen Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Gewannbezeichnungen.

Am Tümpelgarten Nach Oben

Hanau

Geht auf die Freilandanlage des Aquarien- und Terrarienvereins zurück, Grundsteinlegung durch Friedrich Misset 1931. Noch heute Kleinod heimischer Fauna und Flora.

Am Waldgraben Nach Oben

Großauheim

Alte Gewannbezeichnung; Entwässerungsgraben am Großauheimer Forst.

Am Wasserloch Nach Oben

Mittelbuchen

Alte Flurbezeichnung; das "Wasserloch" war keine Wasserstelle, sondern eine Öffnung in der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Mittelbuchen, durch die das Nass hinein- und durch die Unterpforte wieder hinausfloss.

Am Weihergraben Nach Oben

Kesselstadt

Bodensenke, diente einst als Fisch-, Enten-, Lösch- und Brandweiher.

Am Wiesengrund Nach Oben

Klein-Auheim

Alte Flurbezeichnung.

Am Wildbiotop Nach Oben

Klein-Auheim

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Klein-Auheim wurden zwecks besserer Orientierung bei Notfällen Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Gewannbezeichnungen.

Ameliastraße Nach Oben

Hanau

Amelia (Hanau 1602 - Kassel 1651), Landgräfin von Hessen-Kassel.
Tochter von Graf Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg und Catharina Belgia. Half Hanau durch Truppenentsendung aus der Not des Dreißigjährigen Krieges. Nach dem Tod ihres Mannes Landgraf Wilhlem V. 1637 Regentin von Hesen-Kassel bis 1650.

Ammelbachweg Nach Oben

Steinheim

Benannt nach dem dort fließenden Ammelbach; Amer, Amel = Sommerdinkel.

Amselstraße Nach Oben

Kesselstadt