Bedeutung der Hanauer Straßennamen La - Lü

Warum eine Straße heißt, wie sie heißt kann viel über die Geschichte und das Leben in einer Stadt erzählen. Deshalb wird auf dieser Seite die Bedeutung und die Herkunft von einigen Hanauer Straßen-, Wege und Platzbezeichnungen dargestellt.

Diese Seite befindet sich im Aufbau und wird in Kürze mit Informationen gefüllt.

Lachenhege
Lachenweg
Lahnstraße
Lamboystraße
Lämmerspieler Weg
Landgrafenstraße
Landstraße
Landwehr
Lange Gewann
Langen Äcker
Langen-Bergheimer-Straße
Langstraße
Lärchenweg
Lautenschlägerstraße
Lehárstraße
Lehrhöfer Heide
Lehrhöfer Straße
Leimenstraße
Leineweg
Leinpfad
Leipziger Straße
Lenbachstraße
Leopold-Imgram-Straße
Lessingstraße
Liebigstraße
Lilienstraße
Limesstraße
Linckestraße
Lindenstraße
Lion-Feuchtwanger-Weg
Lippestraße
Lise-Meitner-Straße
Lortzingstraße
Louise-Schroeder-Straße
Lübecker Weg
Ludwig-Kloos-Straße
Ludwigstraße
Luise-Kiesselbach-Straße
Luisenstraße
Lützelbuchener Straße

Lachenhege Nach Oben

Steinheim

Lachenweg Nach Oben

Steinheim

Für die Wege in den Feldgemarkungen von Steinheim wurden, zwecks besserer Orientierung bei Notfällen, Namen vergeben. Die Benennungen erfolgten auf der Grundlage alter Flur- bzw. Gewannbezeichnungen.

Lahnstraße Nach Oben

Steinheim

Lamboystraße Nach Oben

Hanau

Graf Wilhelm (Guillaume) von Lamboy (Geburtstag und -ort unbekannt - Schloß Dimokur in Böhmen 12.12.1659),
Belagerer Hanaus im Dreißigjägrigen Krieg.

Lämmerspieler Weg Nach Oben

Steinheim

Landgrafenstraße Nach Oben

Kesselstadt

Landstraße Nach Oben

Kesselstadt

Landwehr Nach Oben

Hanau

Lange Gewann Nach Oben

Großauheim

Alte Gewann/Flurbezeichnung.

Langen Äcker Nach Oben

Großauheim

Alte Gewann/Flurbezeichnung.

Langen-Bergheimer-Straße Nach Oben

Hanau

Langstraße Nach Oben

Hanau

Lärchenweg Nach Oben

Hanau

Lautenschlägerstraße Nach Oben

Hanau

Christian Anton Lautenschläger (Hanau 07.12.1820 - Nepal 31.08.1877),
Hanauer Turnerführer.

Lehárstraße Nach Oben

Hanau

Lehrhöfer Heide Nach Oben

Wolfgang

Lehrhöfer Straße Nach Oben

Wolfgang

Leimenstraße Nach Oben

Hanau

Leineweg Nach Oben

Steinheim

Leinpfad Nach Oben

Großauheim

Leipziger Straße Nach Oben

Hanau

Lenbachstraße Nach Oben

Hanau

Leopold-Imgram-Straße Nach Oben

Steinheim

Leopold Imgram (Groß-Steinheim 11.07.1888 - ebenda 30.03.1970),
Oberstudiendirektor, Lokalhistoriker.
Er veröffentlichte zahlreiche für die Heimatgeschichte bedeutende Werke und Schriften, z. B. Geschichte der Steinheimer fischerzunft (1925), Geschichte der Stadt Steinheim (1958 und 1962), Bau- und Kunstdenkmäler von Steinheim (1931). Nach dem Zweiten Weltkrieg Leiter des Steinheimer Stadtarchivs.
Ehrenbürger seiner Heimatstadt (Beschluß vom 14.07.1964).

Lessingstraße Nach Oben

Steinheim

Liebigstraße Nach Oben

Großauheim

Lilienstraße Nach Oben

Klein-Auheim

Limesstraße Nach Oben

Hanau

Linckestraße Nach Oben

Kesselstadt

Lindenstraße Nach Oben

Hanau

Die Lindenstraße reichte einst bis zur Hahnenstraße und war im Bereich der heutigen Französischen Allee schon kurz nach Gründung der Neustadt mit Lindenbäumen bepflanzt.

Lion-Feuchtwanger-Weg Nach Oben

Großauheim

Lippestraße Nach Oben

Hanau

Lise-Meitner-Straße Nach Oben

Großauheim

Lortzingstraße Nach Oben

Großauheim

Louise-Schroeder-Straße Nach Oben

Hanau

Lübecker Weg Nach Oben

Mittelbuchen

Ludwig-Kloos-Straße Nach Oben

Steinheim

Ludwig Karl Kloos (Groß-STeinheim 25.05.1882 - Bad Nauheim 29.06.1965),
Ministerialrat a. D., Förderer der Steinheimer Geschichtsforschung.

Ludwigstraße Nach Oben

Steinheim

Ludwig I., Großherzog von Hessen und bei Rhein (Prenzlau 14.06.1753 - Darmstadt 06.04.1830).
Eine Portraittafel Ludwigs I. befindet sich am Friedensdenkmal auf dem Steinheimer Platz des Friedens.

Luise-Kiesselbach-Straße Nach Oben

Hanau

Luise Kiesselbach, geb. Becker (Hanau 28.12.1863 – Ebenhausen bei München 27.01.1929), war eine deutsche Politikerin und Frauenrechtlerin.
Schon in der Kindheit musste sie ihrer kranken Mutter im Haushalt helfen und sich um ihre Geschwister kümmern.
In Erlangen gründete sie 1908 mit anderen Bürgersfrauen den Verein „Frauenwohl“ und wurde ein Jahr später eine der ersten acht Hilfsarmenpflegerinnen Bayerns. 1912 zog sie nach München und übernahm die Leitung des Vereins für Fraueninteressen.
Luise Kiesselbach trat für das Frauenwahlrecht und das Recht der Frauen auf Bildung ein, wirkte als Armenpflegerin, sowie ab 1919 als Politikerin der Deutschen Demokratischen Partei und war in vielfältigen weiteren Bereichen tätig.

Luisenstraße Nach Oben

Großauheim

Lützelbuchener Straße Nach Oben

Mittelbuchen

Erinnert an die untergegangene Ortschaft Lützelbuchen, die zwischen Mittelbuchen und Bruchköbel lag.