Umwelt Agenda 21

Dimensionen der Nachhaltigkeit
Internationale Kooperationen
Charta von Aalborg
Charta der Europäischen Städte und Gemeinden auf dem Weg zur Zukunftsbeständigkeit - Charta von Aalborg
2001 beschloss die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hanau sich bei der Stadtentwicklung an der Charta von Aalborg zu orientieren. Diese wurde am 27. Mai 1994 von den Teilnehmern der Europäischen Konferenz über zukunftsbeständige Städte und Gemeinden verabschiedet.
Mit der Charta von Aalborg wird angeregt, langfristige Handlungsprogramme mit dem Ziel der Zukunftsbeständigkeit aufzustellen. Die Verpflichtung, Ressourcen zu schonen, Verantwortung für das Weltklima zu übernehmen sowie die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern auszubauen sind zentrale Bestandteile der Vereinbarung.
Klima-Bündnis
Die Erreichung der Ziele des Klima-Bündnis werden durch die Erarbeitung und Umsetzung von Strategien, insbesondere in den Bereichen Energie und Klima, angestrebt.
Klima-Bündnis
Maßnahmen in Hanau
Stadtradeln 2011
Rückblick: Stadtradeln 2010
Nachhaltige Energie für Europa
"Nachhaltige Energie für Europa" ist eine europaweite Kampagne mit dem Ziel, das Bewusstsein zu schärfen und die Energielandschaft zu verändern. Sie ist eine Initiative der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms "Intelligente Energie - Europa" (2003-2006), das zur Erreichung der energiepolitischen Ziele beitragen wird, die sich die EU im Bereich der erneuerbaren Energiequellen, der Energieeffizienz, des umweltfreundlichen Verkehrs und der alternativen Brennstoffe gesetzt hat.
European Energy Desk
Europäische Woche für nachhaltige Energie
Nachhaltige Energie in Hanau / Programm 2011
Millenniums-Erklärung der Kommunen
(United Cities and Local Governments /UCLG) in Peking am 10. Juni 2005.
Wir bringen die Millenniums-Entwicklungsziele zurück nach Hause
Das Jahr 2005 ist ein Meilenstein im Kampf gegen die globale Armut. Der Millennium+5 Gipfel im September wird die dringende Notwendigkeit aufzeigen, die Aktivitäten auf allen Ebenen zu forcieren, um die Millenniums-Entwicklungsziele zu erreichen. Um alle Sektoren der Gesellschaft zu aktivieren, sind Maßnahmen zur Bewusstseinsschaffung auf der kommunalen Ebene unerlässlich.
Wir, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Vertreterinnen und Vertreter von Städten und Gemeinden der Welt, und Mitglieder der Weltunion der Kommunen, die wir mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in 127 UN-Mitgliedsstaaten repräsentieren, sind fest entschlossen, an der Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele mitzuwirken. Wir bekunden diese bedingungslose Entschlossenheit, indem:
wir den Millenniums-Entwicklungszielen höchste Priorität einräumen: Armut und Hunger auszurotten, allen Jungen und Mädchen den Abschluss der Grundschule zu ermöglichen, die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern, die Gesundheit von Müttern und Kindern zu verbessern, die Ausbreitung von HIV/AIDS zu stoppen, die Lebensbedingungen von Slumbewohnern zu verbessern, den Zugang zu Trinkwasser und sanitären Einrichtungen zu ermöglichen, die Umwelt zu schützen und eine globale Partnerschaft für Entwicklung zu schaffen, in der entwickelte Länder mehr und bessere Hilfe leisten, Schulden zu erlassen und faire Handelschancen zu ermöglichen;
wir betonen, dass ein dringender Handlungsbedarf auf kommunaler Ebene besteht, um diese acht Ziele bis 2015 zu erreichen;
wir die entscheidende Rolle der Kommunen zur Förderung der Gleichberechtigung der Geschlechter als einem Instrument der Entwicklung unterstreichen;
wir das Bewusstsein fördern, dass die Millenniums-Entwicklungsziele ein Engagement der Gesellschaft als Ganzes erfordern und dass die Mobilisierung der Kommunen entscheidend für den Erfolg sein wird.
Wir, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Vertreterinnen und Vertreter von Städten und Gemeinden der Welt, fordern von den Staats- und Regierungschefs, die sich am 14. September 2005 in New York zum Millennium+5 Gipfel treffen:
sich an die Versprechen der Millenniums-Erklärung zu halten und diese historische Gelegenheit zu nutzen, die Armut ein für alle Mal zu besiegen und damit eine friedlichere Welt zuschaffen;
dafür zu sorgen, dass die Millenniums-Entwicklungsziele in jedem Land erreicht werden;
die Rolle der Kommunen als wichtige und besondere Partner bei der Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele formell anzuerkennen;
die Kommunen mit den notwendigen Ressourcen und Kräften auszustatten, damit sie im Interesse der Bürger ihren vollen Beitrag leisten können, die Entwicklungsziele in jedem Land zu erreichen;
den Kommunen offiziell eine beratende Rolle innerhalb der UN für Fragen der globalen Regierungsführung zu geben.
Wir, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Vertreterinnen und Vertreter von
Städten und Gemeinden der Welt, setzen uns dafür ein:
die kommunale Selbstverwaltung durch eine verbesserte Bürgerbeteiligung und effektive Partnerschaften mit lokalen Gruppen und dem privaten Sektor zu stärken, damit die Millenniums-Entwicklungsziele bis 2015 erreicht werden;
die Millenniumskampagne der Städte und Gemeinden zu starten, um den Einsatz der Kommunen und ihrer Bürger für das Erreichen der Millenniums-Entwicklungsziele zu demonstrieren und zu fördern.
Magistrat der Stadt Hanau, 05.09.2005
Claus Kaminsky
Oberbürgermeister
Hanau unterstützt Bau einer Solaranlage in Diriamba
Zur Region Diriamba bestehen seit vielen Jahren gute Kontakte über die Nicaragua-Initiative Hanau. Die unterstützt seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Geldern des Entwicklungshilfebeirates der Stadt Hanau die Region tatkräftig.
Die Photovoltaikanlage ist inzwischen auf dem Museum montiert, produziert Strom und ist bereits zu einem Vorzeigeprojekt in der Region von Nicaragua geworden. Dies berichtete Enrique Ramirez, Direktor der Nichtregierungsorganisation ADECA (Asociacion de Desarrollo Comunitaria del Departamento de Carazo), kürzlich bei seinem Besuch in Hanau. Er überreichte Angelika Gunkel von der Stabsstelle Umwelt/Agenda 21 eine Dokumentation, wie das Projekt bewerkstelligt wurde, und bedankte sich für die Hanauer Unterstützung.
Die Solaranlage trägt dazu bei, die Energieversorgung des Museums zu sichern, zu verbessern und Kosten zu sparen. Sie ist vor allem für Tausende von Schülerinnen und Schülern, die das Museum jährlich besuchen, ein Vorzeigeprojekt für die Nutzung der Sonnenenergie. Die Besucherinnen und Besucher können sich im Ökologischen Museum künftig nicht nur über Fauna und Flora in der Region informieren, sondern auch darüber, wie Solarenergie einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität leisten kann. Die Solarmodule sind übrigens in Deutschland gekauft worden.
„Dieses Engagement für eine Region in Nicaragua ist ein Beispiel dafür, dass die Stadt Hanau nicht nur Verantwortung vor Ort, sondern in der einen Welt übernimmt und einen Beitrag zur Erreichung der Millenniumsziele leistet“, findet Angelika Gunkel von der Stabsstelle Umwelt/Agenda 21.
Projekte
ÖKOPROFIT Hanau/Bruchköbel - Umweltschutz mit Gewinn
Einstieg in das Umweltmanagement für Unternehmen in Hanau und Bruchköbel
Ökologisch arbeiten und trotzdem den Profit erhöhen, das ist das Ziel von ÖKOPROFIT. Die Städte Hanau und Bruchköbel gehen gemeinsam in die erste Runde: ÖKOPROFIT Hanau/Bruchköbel begann im Juni 2010. Maximal 15 Betriebe aus Hanau und Bruchköbel können daran teilnehmen.
In acht gemeinsamen Workshops innerhalb eines Jahres werden alle umweltrelevanten Themen bearbeitet, um Verbesserungsmaßnahmen für den betrieblichen Umweltschutz festzulegen.
Die Betriebe erhalten zu jedem Themenbereich Unterlagen mit Praxisbeispielen. Zusätzlich werden die Betriebe in jeweils vier Terminen vor Ort durch das Umweltberatungsbüro Arqum bei der Umsetzung unterstützt. Hier werden Verbesserungen und mögliche Einsparpotenziale der Betriebe z. B. in den Bereichen Energie, Wasser und Abfall ermittelt. Gemeinsam mit den Umweltberatern werden Lösungen erarbeitet und es wird überprüft, ob diese wirtschaftlich realisierbar sind.
Die Städte Hanau und Bruchköbel werden das Projekt begleiten und sich auch finanziell an der Durchführung von ÖKOPROFIT in den teilnehmenden Unternehmen beteiligen.
Ein weiterer Kooperationspartner ist die Sparkasse Hanau, die auch gleichzeitig als 1. Unternehmen an ÖKOPROFIT Hanau und Bruchköbel teilnahm.
Alle Details in dem Flyer, der zum Download bereit steht:
| Download | Dateigröße | |
|---|---|---|
| Ökoprofit Hanau/Bruchköbel | 410.9kb |
Ökoprofit: Die beteiligten Untenehmen
| ÖKOPROFIT Hanau und Bruchköbel | Dateigröße | |
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| Kurzprofile der beteiligten Unternehmen | 195.2kb |
Acht Ökoprofit-Unternehmen ausgezeichnet
Acht Unternehmen aus Hanau und Bruchköbel sind für ihre Teilnahme am Projekt Ökoprofit ausgezeichnet worden. Das haben die Rathäuser der beiden Nachbarstädte angestoßen, um Abläufe bei interessierten Betrieben umweltfreundlicher zu gestalten und die Arbeitssicherheit zu erhöhen. Hanau und Bruchköbel haben die Verwaltungskosten übernommen, so dass die teilnehmenden Unternehmen nur die Beratung durch die erfahrene Firma Arqum bezahlen müssen.
Das Technologie- und Gründerzentrum, die städtische Hanau Einkauf GmbH, die Hanauer Firmen Hoppesack und Rhenus, Galeria Kaufhof, die Sparkasse Hanau, die Martin-Luther-Stiftung sowie das Unternehmen Ebbecke aus Bruchköbel haben mit dem Ökoprofit-Zertifikat ein Alleinstellungsmerkmal in Hanau und Bruchköbel erhalten, mit dem sie werben können. Darauf wiesen bei der Auszeichnungsfeier in den Räumen der IHK Hanaus Wirtschaftsdezernent Dr. Ralf-Rainer Piesold, Bruchköbels Stadtrat Uwe Ringel und Gabriele Schaar-von Römer von der Stabsstelle Umwelt/Agenda 21 im Hanauer Rathaus hin.
Im Rahmen des Projekts Ökoprofit fanden vier Termine in den jeweiligen Unternehmen statt. Bei diesen Rundgängen wurden Schwachstellen analysiert und gute Beispiele zum Umweltmanagement notiert. In ergänzenden Workshops ging es um die Beratung in Sachen Umweltmanagement und Controlling, Rechtsaspekte, gefährliche Arbeitsstoffe, Abfall- und Energiemanagement.
In den acht Hanauer und Bruchköbeler Unternehmen halfen 41 Einzelprojekte insgesamt fast 200.000 Euro einzusparen, referierte Dr. Uwe Götz von der beteiligten Beratungsfirma Arqum. Eine halbe Million Kilowattstunden Strom weniger sind zu verzeichnen, 800.000 Kilowattstunden Wärme, 1,1 Millionen Liter Wasser und mehr als 16 Tonnen Restmüll. Hinzu kommt, dass durch alle bewerkstelligten Schritte der Umwelt 358.000 Kilogramm Kohlendioxid erspart bleiben.
„Bereits jetzt interessieren sich weitere Betriebe für den Ökoprofit-Prozess und für die Auszeichnung“, freut sich Schaar-von Römer über die wachsende Resonanz.
Rhenus profitiert vom Ökoprofit-Programm
In der Kantine von Rhenus Logistics im Hanauer Hafen: An der Wand informieren Plakate über verschiedene Möglichkeiten, wie ökologisches Handeln am Arbeitsplatz zugleich ökonomischen Nutzen erzielt. So lässt Rhenus unbeschriftete alte Formular-Rückseiten zu Notizblöcken binden und hat fürs Drucken und Kopieren teils auf wiederverwertetes Papier umgestellt. „Uns ist bewusst geworden, dass der Energieaufwand für weißes Frischwasser-Papier um einiges höher ist als beim Umweltpapier“, erläutert Rhenus-Betriebsleiter Walter Schreck.
Schreck hat eine Bewertungskommission zu Gast, der es in Hanau und Bruchköbel darum geht zu überprüfen, ob acht teilnehmende Unternehmen aus beiden Städten die Kriterien des Projektes Ökoprofit erfüllen. Das haben die Rathäuser der beiden Nachbarstädte angestoßen, um Abläufe bei interessierten Betrieben umweltfreundlicher zu gestalten. Hanau und Bruchköbel haben die Verwaltungskosten übernommen, so dass die teilnehmenden Unternehmen nur die Beratung durch die erfahrene Firma Arqum bezahlen müssen.
Rhenus in Hanau, einer der größten deutschen Binnen-Standorte des weltweit tätigen Hafenlogistikers, gehört ebenso zu diesen Unternehmen wie Galeria Kaufhof, die Sparkasse Hanau, das Technologie- und Gründerzentrum, die Martin-Luther-Stiftung und die Firma Hoppesack in der Brüder-Grimm-Stadt, die städtische Hanau Einkauf GmbH und die Firma Ebbecke in Bruchköbel. Deren aller Ökoprofit-Auszeichnungsfeier findet am 21. November bei der IHK in Hanau statt. Zur Bewertungskommission gehören Bruchköbels Stadtrat Uwe Ringel und Gabriele Schaar-von Römer, die in der Hanauer Rathaus-Stabsstelle Umwelt-Agenda 21 das Projekt Ökoprofit koordiniert.
Nach erster Skepsis habe die Ökoprofit-Teilnahme in den vergangenen Monaten unter den knapp 100 Beschäftigten zu einem „Ideenwettbewerb zwischen den Abteilungen“ geführt, erzählt die Hanauer Rhenus-Niederlassungsleiterin Marianne Drieß-Garrecht. Das fange im Kleinen damit an, dass nicht mehr jede Abteilung ihre eigene Kaffeemaschine habe, was beim Gang zum Kaffeeautomaten im Übrigen auch die interne Kommunikation verbessere.
Eine kleinere Kompressoranlage als die alte, zudem mobil, habe sich als ausreichend erwiesen, so Betriebsleiter Schreck beim Vorstellen des neuen Rhenus-Umweltprogramms weiter. Zudem werde die Abluft der Kompressoranlage in das Rhenus-Absackzentrum geleitet, wodurch dort vornehmlich im Winter weniger zu heizen ist. - Rhenus sackt Steine, Spielplatz-Sand und Streusalz ab.
Ein Palettierautomat wurde so umgebaut, dass mit Hilfe eines neuen Getriebe-Bremsmotors weniger Strom verbraucht und der Bremsenverschleiß stark minimiert wurde. Auf dem Freigelände hat Rhenus 15 Quecksilberdampf-Lampen mit 250 bis 400 Watt einbauen lassen, die zehn alte Strahler mit je 2000 Watt ersetzten. Die Beleuchtung Strom sparend umzustellen, wird auch Aufgabe sein, wenn bei Rhenus 2012 und 2013 Gebäudesanierungen anstehen. Dann plant das Unternehmen auch eine umweltfreundliche Heizungsanlage in einem neu entstehenden Sozial- und Bürogebäude.
Der Hanauer Hafenlogistiker fängt mittlerweile auch Regenwasser von Gebäudedächern auf, um damit Kanäle zu spülen und zu reinigen und dabei auf Frischwasser zu verzichten. Der Überlauf des Regenwassertanks führt zu einer Rigole, die das Wasser nicht dem Kanal zuführt, sondern zum Bedüsen von zu verladenden staubenden Gütern verwandt wird.
Darüber hinaus hat Rhenus als Tochter der Rethmann-Gruppe ohnehin jahrelange Erfahrung darin, verschiedene Wertstoffe wie zum Beispiel Altglas im Hanauer Hafen zu sammeln und dem Wiederverwerten zuzuführen.
Rhenus-Niederlassungsleiterin Drieß-Garrecht ist sicher, dass „ohne das Projekt Ökoprofit die Mitarbeiter nicht so stark für mehr betrieblichen Umweltschutz sensibilisiert worden wären“. Auf das Hanauer Beispiel seien nun schon andere Rhenus-Niederlassungen aufmerksam geworden. Und zum ökonomischen Nutzen zähle auch, dass eine Auszeichnung als Ökoprofit-Unternehmen das Vertrauen der Kunden in Rhenus verstärke. Insofern habe sich die Ökoprofit-Zusammenarbeit mit den Städten Hanau und Bruchköbel als „äußerst dienlich“ erwiesen.
Umweltbildung und Nachhaltigkeit
Zeige es mir, und ich werde mich erinnern.
Lass es mich selbst tun, und ich werde es verstehen."
Konfuzius"
Dieses Zitat verdeutlicht den Inhalt der Umweltbildung. Im Programm des Umwelt-Bildungs-Zentrums Kinzigaue findet sich dieser Gedanke wieder. Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren werden durch die vielfältigen Veranstaltungen, Projekte, Seminare, Kurse und Führungen immer wieder zum eigenständigen Handeln "verführt.
Nachhaltigkeit bedeutet das Zusammenführen von ökonomischen, ökologischen und sozial/kulturellen Aspekten. Diese Inhalte finden sich in den Projekten und im Programm des Umweltzentrums wieder. Beispielsweise werden beim Projekt "Schokolade" die Herstellung, die Arbeitsbedingungen, der Handel und der Konsum für alle Altersgruppen beleuchtet, so dass der Blick über den Tellerrand geschärft wird.
Umweltzentrum Kinzigaue
Umwelt und Natur
Umweltbildung und -information
Stabsstelle Umwelt/Agenda 21
