EnergieBeratung in Hanau

Aktuell: Die Energieberatung ist in der Sommerpause, der nächste Termin findet am 07.08.2017 statt Nach Oben

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Energie intelligent nutzen
+ bauliche Veränderungen mit Hilfe von
Förderprogrammen umsetzen

Nach Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zahlt ein Haushalt durchschnittlich pro Monat 81€ fürs Heizen und Warmwasser, 23€ fürs Kochen sowie 41€ für Licht.

= kostenfreie Energieberatung
jeden Montag im Kulturforum Hanau


Einfach spontan vorbeikommen oder Termin vereinbaren.

Energie sparen schont Klima und Geldbeutel.



weitere Informationen zur Stadtwerke Hanau GmbH weitere Informationen zur Sparkasse Hanau


Themen Übersicht
Terminvereinbarung möglich
Benötigte Unterlagen
Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: „Sechs Schritte zum Energiesparhaus“: Neue Fenster
Pressemittelung - Erstmals gemeinsame EnergieBeratung

Themen Übersicht Nach Oben

Beratungsstand Forum

Interessierte haben die Möglichkeit sich rund um

• Energiesparen
• Sanierung Bestandsgebäude
• Energieausweis / Sanierungsfahrplan
• Energetische Fördermaßnahmen
• Nutzung erneuerbarer Energien
• Ökologisch bauen und wohnen

beraten zu lassen.

Terminvereinbarung möglich Nach Oben

Beratung

Die Stadt Hanau, Stadtwerke Hanau und Sparkasse Hanau bieten jeden Montag eine kostenfreie Erstberatung an.

Diese findet von 14.00 - 18.00 Uhr im Erdgeschoss des Kulturforums Hanau statt.

Keine Beratung: 02.01., 13.02., 27.02., 17.04., 01.05. und 05.06.



Sie können spontan ohne Termin vorbei kommen

oder

auch kostenlos für diesen Zeitraum einen Terminvereinbaren.


per E-Mail: Klima@hanau.de
per Telefon: 06181 295 1600

Benötigte Unterlagen Nach Oben

Baupläne

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen - falls vorhanden - zur Erstberatung mit:

- Pläne (Grundrisse/Schnitt) vom Objekt
- Fotos
- Lageplan zum Haus
- Baubeschreibung
- Schornsteinfegermeßprotokoll (DIN A4-Seite)
- Energieausweis
- bereits eingeholte Angebote für Modernisierungsmaßnahmen oder zum Neubau

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: „Sechs Schritte zum Energiesparhaus“: Neue Fenster Nach Oben

„Viele hessische Wohngebäude sind zumindest noch teilweise mit einfachverglasten Fenstern ausgerüstet, die oftmals auch undichte Rahmenfugen aufweisen. Häufig bestehen auch Außentüren aus wenig dämmenden Glas- und Rahmenmaterialien. Solche Fenster und Außentüren verursachen hohe Energieverluste und damit vermeidbare Kosten sowie ein unbehagliches Wohnklima“, so Florian Voigt, Projektmanager der „Hessischen Energiespar-Aktion“.

Bei tiefen Außentemperaturen kühlen die Scheiben bis auf Minusgrade ab („Eisblumenbildung“) und entziehen den Wohnräumen einseitig Wärmestrahlung.
Auch bei abgedichteten Fugen liegt hier oft die Ursache unangenehmer Zuglufterscheinungen im Raum.
Aus diesen Gründen sollten einfachverglaste sowie undichte Fenster und Außentüren endgültig der Vergangenheit angehören.
Auch das „normale“ Zweischeiben-Isolierglas, das etwa zwischen 1970 und 1995 üblich war, hat unzureichende Dämmeigenschaften und sollte bei sich bietender Gelegenheit durch Wärmeschutz-Isolierverglasung ersetzt werden. Durch Sanierung oder Erneuerung unzureichender Fenster und Türen mit energiesparenden Verglasungen, Rahmenmaterialien und Dichtungen
• werden die Energieverluste erheblich verringert,
• erhöht sich die Wohnbehaglichkeit,
• wird der Schallschutz verbessert.

Fenster kann man auch als „passive Sonnenkollektoren“ bezeichnen. Wärmeschutz-Isolierverglasung sammelt nicht nur die kostenlose Sonnenenergie, sondern bietet auch gleichzeitig die beste Dämmwirkung für die langen dunklen Stunden der Wintertage und der kalten Nächte.

Informationen zur „Hessischen Energiespar-Aktion“ unter www.energiesparaktion.de, u.a. die Energiespar-Information Nr. 1 „Energieeinsparung an Fenstern und Außentüren – Wissenswertes über die Erneuerung und Sanierung von Fenstern und Türen“ als Download. Informationen zu entsprechenden Fördermöglichleiten bietet der „Förderkompass Hessen“ unter www.energieland.hessen.de.

Ausführende Handwerksbetriebe in Hessen: Landesinnungsverband für das Tischlerhandwerk im Fachverband Leben Raum Gestaltung Hessen: Auf der Roten Erde 9, 34537 Bad Wildungen, Telefon 05621/7919-60, Telefax 05621/7919-89, E-Mail: info@tischler-hessen.de, www.leben-raum-gestaltung.de.

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.

Ausführliche Informationen „Energieseite“ -Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

Pressemittelung - Erstmals gemeinsame EnergieBeratung Nach Oben

Die Zahl der Beratungs- und Förderprogramme für einen effizienteren Energieverbrauch ist groß. Für viele Laien zu groß.
Hier wollen Stadtwerke, Sparkasse und Stadt Hanau gemeinsam Abhilfe schaffen.
Sie bieten vom 19. September an montags von 14 bis 18 Uhr im Erdgeschoss des Kulturforums Hanau am Freiheitsplatz eine gemeinsame unentgeltliche Energie-Erstberatung.

„Wir wollen Verbrauchern mehr Durchblick im unübersichtlichen, weil schwer überschaubaren Förderangebot geben“, beschreibt Stadtrat Andreas Kowol das Ziel des neuen gemeinsamen Handelns.
Bisher hätten Stadtwerke, Sparkasse und Stadt getrennte Wege beschritten, das ein „nun endlich vorbei“.

„Die Sparkasse Hanau widmet sich aktiv dem wichtigen Zukunftsthema Klima- und Umweltschutz“, sagt Vorstandsmitglied Nils Galle.
So sei das kommunale Geldinstitut „maßgeblich an der Finanzierung energieeffizienter Projekte über öffentliche Mittel beteiligt“. So habe die Sparkasse im vergangenen Jahr 219 Förderanträge mit einem Volumen von fast 15 Millionen Euro für ihre Kundschaft gestellt.

Stadtwerke-Geschäftsführer Steffen Maiwald nimmt für den städtischen Energiedienstleister in Anspruch, „schon zur Jahrtausendwende Energieberatung eingeführt“ zu haben. Er begrüßt das nun gebündelte Angebot zusammen mit Sparkasse und Stadt. Das helfe „Kosten zu optimieren und die Schlagkraft zu erhöhen“.

Stadtrat Kowol fügt hinzu, wer nun das Kundenzentrum der Stadtwerke im Forum Hanau aufsuche, könne „nur wenige Meter entfernt davon“ gleich eine Energie-Erstberatung mit erledigen. Zusammen mit Galle und Maiwald legt er Wert darauf zu betonen, dass dieses Angebot auch für Bürgerinnen und Bürger aus umliegenden Städten und Gemeinden gilt. „Das macht den Einkaufsstandort Hanau noch attraktiver, wenn sich eine Energie-Erstberatung bei der Fahrt in die Brüder-Grimm-Stadt mit anschließen lässt“, findet Kowol.

Für Sparkasse und Stadtwerke berät mit Herbert Geringswald ein erfahrener Fachmann im Kulturforum. Das gilt ebenso für Marko Lachmann, der im Rahmen der Hessischen Energiespar-Aktion (HESA) Ansprechpartner ist.
Bei diesem Projekt des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung geht es darum, Energie in hessischen Alt- und Neubauten vor allem über weniger Heizleistung einzusparen.

„Wenn die gemeinsame Beratung gut anläuft, können wir uns für 2017 auch weitergehende Angebote vorstellen wie eine Energie-Sparwoche in Hanau“, meint Sparkassen-Vorstand Galle. Gezielte Kampagnen wie beispielsweise zur Dachdämmung seien möglich, ergänzt Stadtrat Kowol. Stadtwerke-Geschäftsführer Maiwald berichtet über die bereits begonnene Zusammenarbeit mit der Sparkasse, um Interessierten über die Thermografie zu zeigen, wo deren Immobilien energieeffizienter sein können.
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