Portrait von Claus Kaminsky

Oberbürgermeister Claus Kaminsky

Geboren am 7. November 1959 in Hanau.
Verheiratet, drei Söhne.

Nach dem Abitur (1980) Studium an der Verwaltungsfachhochschule Wiesbaden, Diplom-Verwaltungswirt (1983).

Tätig in der Kämmerei des Main-Kinzig-Kreises (1983-1986), Aus- und Fortbilder der Kreisverwaltung (1986-1994), Mitglied der Projektleitung des Main-Kinzig-Kreises (1994-1995).

Mitglied des Ortsbeirates Großauheim (1985-1989), Stadtverordneter (1989-1995),
SPD-Fraktionsvorsitzender (1994-1995).

Bürgermeister der Stadt Hanau (16.10.1995-16.11.2003), seitdem Oberbürgermeister.

Verantwortungsbereiche Nach Oben

  • Allgemeine Verwaltung (u. a. Personalwesen, Stadtentwicklung, Bürgerservice, Sport)
  • Finanzen und Beteiligungen (Stadtkämmerer)
  • Sicherheit, Ordnung und Kultur

Positionen und Aufsichtsratsmandate Nach Oben

Oberbürgermeister Kaminsky ist unter anderem Mitglied folgender Gremien:

  • AR Baugesellschaft Hanau GmbH
  • AR Beteiligungsholding GmbH
  • AR Gemeinde Versicherungs Verband (GVV)
  • AR Hanau Marketing GmbH
  • AR Hanauer Parkhaus GmbH
  • AR Hanauer Straßenbahn GmbH
  • AR Klinikum Hanau GmbH
  • AR Stadtwerke Hanau GmbH
  • Deutscher Kinderschutzbund, OV Hanau e.V.
  • Frankfurt Ticket GmbH
  • Gesellschaft für Goldschmiedekunst
  • Hessischer Städtetag
  • Kommunaler Arbeitgeberverband Hessen e.V.
  • Kulturregion Frankfurt Rhein Main gGmbH
  • Mainova AG
  • Regionalvorstand Regionalverband FrankfurtRheinMain
  • Verbandsvorstand Sparkassenzweckverband Hanau
  • Verwaltungsrat der Sparkasse Hanau

Besondere Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sind unter anderem: Nach Oben

Wettbewerblicher Dialog
Der Wettbewerbliche Dialog ist das wegweisende Instrument zur Gestaltung unserer Plätze vom Schloßplatz bis zur Wallonisch-Niederländischen Kirche, der Themen Einzelhandel, Kultur und Freizeit, Gastronomie, Hotel, Wohnen und Mobilität in der Innenstadt. Die Entscheidung für den wettbewerblichen Dialog war und ist eine stadthistorische Entscheidung. Selbstbewusst und offensiv positionieren wir uns so beim Wettbewerb in der Rhein-Main Region um Kunden, Bürger und Arbeitsplätze und ergreifen die Chancen der prosperierenden Rhein-Main-Region. Wir tun dies als Brüder-Grimm-Stadt Hanau, als attraktiver Wohn- und Einkaufsstandort und als Technologiestandort.
Konversion
Auf Grund seiner außergewöhnlichen Größe und zentralen Lage war Hanau als US-Militärstandort einst einer der wichtigsten Europas. Mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte wurden rund 340 Hektar Konversionsfläche im Stadtgebiet an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übergeben. Davon stehen rund 210 Hektar für eine zivile Nutzung in den Bereichen Wohnen, Industrie, Gewerbe, Logistik und Infrastruktur zur Verfügung. Im Ganzen erfahren damit rund sieben Prozent unserer städtischen Fläche eine Neuausrichtung; auch eine einmalige Gelegenheit für Investoren, die einen Standort im Rhein-Main-Gebiet suchen.
Sicherheit und Sauberkeit
Das Wohlbefinden in der Stadt wird von vielen Faktoren beeinflusst, aber Sicherheit und Sauberkeit sind wohl die wesentlichen Grundlagen für eine Stadt, in der die Menschen möglichst angstfrei leben können. Schutzmann-Projekte, Bürger-Alarm-System oder auch die erfolgreiche Arbeit des Präventionsrates sind Aushängeschilder einer Politik, die genau weiß, dass sich das Gesamtbild aus vielen kleinen Mosaiksteinen zusammensetzt.
Kultur
Hanaus lebendige Kulturlandschaft gilt es zu erhalten und auszubauen. Sowohl traditionelle Angebote als auch sogenannte Nischenkultur müssen ihren Platz erhalten. Es gilt das Geschichtsbewusstsein auszubauen und zu stärken, damit wir aus der Geschichte lernen können für die Gegenwart und zukünftige Entwicklungen.
Stadt für jedes Alter
Die Herausforderung, Hanau als attraktive Stadt für jede Altersgruppe zu etablieren, sorgt seit Jahren dafür, dass hier neue Ideen und innovative Konzepte eine echte Chance bekommen. Die gebührenfreie Kindergarten-Grundversorgung ist das nur ein Beispiel. Reichlich vorhandenes bürgerschaftliches Engagement ist ein ebenfalls eine Bestätigung des Kurses. Dass sich jetzt aber auch Investoren von dieser Idee anstecken lassen und in Hanau zeitgemäße Senioren-Wohnkonzepte in der Nachbarschaft eines Jugendbildungs- und Kulturzentrums realisieren, ist ein Kompliment, über das sich die Stadt besonders freut.

Vereine und Organisationen Nach Oben

  • Mitglied in 12 Hanauer Vereinen
  • SPD-Mitglied seit 1981

Hobbys Nach Oben

  • Sport (Marathon, Laufen, Tischtennis aktiv, sonst alles passiv)
  • Musik

Persönliches Nach Oben

Oberbürgermeister Claus Kaminsky

Dieser Fragebogen stammt im Original vom französischen „Literaturpapst“ Bernard Pivot und ist auch bekannt, weil James Lipton diese Fragen gegen Ende jeder Sendung von „Inside the Actor’s Studio“ seinen Gästen stellt

Was ist Ihr Lieblingswort?
Feierabend
Welches Wort können Sie überhaupt nicht leiden?
Wurzelbehandlung
Was macht Sie an - kreativ, politisch, spirituell oder emotional?
Schöne Bilder, Musik von Herbert Grönemeyer, politische Debatten, Kinderlachen
Was stößt Sie ab?
Neid, Undank, Unzuverlässigkeit
Was ist Ihr Lieblingsschimpfwort
Mist
Welches Geräusch mögen Sie besonders?
Stille
Welches Geräusch können Sie überhaupt nicht leiden?
Fluglärm
Welchen anderen Beruf würden Sie gerne ausüben?
Sommelier
Und welchen Beruf niemals?
Pathologe
Wenn es den Himmel gibt, mit welchen Worten sollte Sie Gott an der Pforte begrüßen?
Dich hätte ich hier ja gar nicht erwartet
Schild

Machen Sie einen Rundgang zu den Naturschätzen vor unserer Haustür

Der grüne Ring

Bewegte Bilder: Filmische Beiträge aus und über Hanau

Film ab!