Oberbürgermeister Claus Kaminsky zu aktuellen Themen

Die Idee des Festes von Hanauern für Hanauer bleibt lebendig Nach Oben

Selbst das wechselhafte Wetter am Sonntag hat der guten Stimmung auf dem Festgelände kaum einen Abbruch getan.

Am Tag nach einen weiteren erfolgreichen Bürgerfest-Verlauf gilt mein Dank an die rund 2.000 Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz und Engagement auch das 56. Bürgerfest in der Hanauer Geschichte einmal mehr zu einem Erfolg haben werden lassen.
Claus Kaminsky
Bedauerlich ist nur, dass nach den beiden mit Sonne verwöhnten ersten beiden Festtagen das zeitweise regnerische Wetter am letzten Tag einen spürbaren Einbruch bei den Besucherzahlen und Einnahmen gebracht habe. Mit einer Gesamtzahl von rund 57.000 Festbesucherinnen und –besucher ist aber vor allem dank des Rekordbesuchs am Samstag schließlich doch das Niveau der letzten Jahre erreicht worden.

Ich war selbst an allen drei Festtagen regelmäßiger Gast diverser Veranstaltungen und Wettbewerbe des Hanauer Traditionsfestes.
Ich zolle allen aktiven Helferinnen und Helfern, besonders aber dem verantwortlichen Organisator Bernd Michel vom Veranstaltungsbüro der Stadt, große Anerkennung.

Alle Beteiligten sind wieder einmal mit großem Enthusiasmus und mitreißender Begeisterungsfähigkeit an die Gestaltung und Durchführung der drei Festtage gegangen. Dieser Grundhaltung ist es zu verdanken, dass die Idee des Bürgerfestes als ‚ Fest von Hanauern für Hanauer’ lebendig bleibt. Gerne hätte ich bei jedem Verein und Stand vorbeigeschaut, schon allein, um mich persönlich für den Einsatz zu bedanken, aber das ist angesichts der Breite des Angebotes unmöglich zu schaffen.

Bis zum krönenden Finale mit der Show der Ballettschule Ulla Bladin und dem musikalisch perfekt untermalten Feuerwerk standen an den drei Tagen mehr als 250 Veranstaltungen auf dem Programm, die während der Festtage beste Unterhaltung für jedes Alter geboten haben. Als echter Besuchermagnet hat sich einmal mehr das „Kinder-Erlebnis-Kultur-Spektakel“ erwiesen, das wieder unter dem Motto „Planet der Phantasie“ auf dem Gelände der Orangerie insgesamt rund mehr als 8.000 Mädchen und Jungen angelockt hatte. Damit war das diesjährige KEKS eines der bestbesuchten seit Bestehen dieses besonderen Bürgerfestangebots für Kinder. Es ist immer wieder schön zu beobachten, wie sich auch die Mädchen und Jungen der heutigen Generation noch von althergebrachtem Spielvergnügen wie Sackhüpfen und klassisches Kasperletheater einfangen lassen oder auch bei den Mitmach-Angeboten, die mit zum Teil ganz einfachen Mitteln die Phantasie und Kreativität anregen, völlig Zeit und Raum vergessen.

Ebenso erfreulich ist auch die positive Resonanz auf die im Festleitungszelt gezeigten Dokumentation zu den beiden Stadtteilen Großauheim und Wolfgang, die in diesem Jahr mit Blick auf die Verleihung der Stadtrechte von 60 Jahren an Großauheim das Leitmotiv für die drei Festtage lieferten, sowie die Präsentationen mit Bildern aus der Zeit des Wiederaufbaus. Das rege Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum erstellten Bilderschau dokumentiert eindrucksvoll, dass viele Besucher gern auch die Gelegenheit nutzen, um sich an die Wurzeln unseres Traditionsfestes zu erinnern.


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