Comoedienhaus Wilhelmsbad
Aktuell: Schüler philosophieren im Comoedienhaus über den „Geist der Freiheit“
Im Park von Hanau-Wilhelmsbad: Während zahlreiche frisch vermählte Paare durch das Herbstlaub promenieren und Kinder mit Laternen Martinslieder singen, wird im Foyer des historischen Comoedienhauses mehrere Stunden heiß diskutiert. Auf Einladung des Projekts „Geist der Freiheit“ der KulturRegion FrankfurtRheinMain trafen sich Teilnehmer des Schülerwettbewerbs „Mein Weg zur Freiheit“ und Philosophen des Vereins PhilosophieArena zu einem World-Café.
An Cafétischen philosophierten Schüler von 11 bis 20 Jahren aus der Rhein-Main-Region in mehreren kurzen Gesprächsrunden etwa darüber, wie frei wir in unseren Entscheidungen sind und was die menschliche Freiheit ausmacht.
Zu Beginn begrüßte Hanaus Kulturmanager Klaus-Dieter Stork und erläuterte, warum gerade Wilhelmsbad mit dem Wilhelmsbader Fest von 1832 ein geeigneter Ort für eine Veranstaltung dieser Art ist.
Am Tisch des Philosophen und Clowndoktors Christian Heinrich reflektierten die Schüler im Selbstversuch, warum der Mensch dazu verleitet wird automatisch zu handeln. Immer wieder kamen die Teilnehmer auf Grenzen der Freiheit zu sprechen; so ist Fabian Strobel aus Eschborn davon überzeugt, dass gesellschaftliche und soziale Mauern unsere Freiheit beschränken. Dass es darauf ankommt, welche Bedeutung diesen Grenzen jeder selbst zumisst, betonte die 17-jährige Julia Raithmayer aus Kronberg am Taunus.
Projektleiterin Magdalena Zeller von der KulturRegion FrankfurtRheinMain war von den Teilnehmern begeistert, ihre Gedankenfreude zeige, dass der „Geist der Freiheit“ in unserer Region gegenwärtig ist.
Am Ende stellte Andreas Fornefett, Vorstand der PhilosophieArena, zufrieden fest: Das Treffen habe mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet – und das sei schließlich der Sinn der Philosophie.
Kultur und Kulinarisches: Ein Tag in Wilhelmsbad
„Ein Tag in Hanau-Wilhelmsbad“, die im Jahr 2010 von Comoedienhaus Betriebsgesellschaft, Hessischer Schlösserverwaltung, Hessischem Puppenmuseum und dem Gasthof „Zum Wilhelm“ ins Leben gerufene Kooperationsveranstaltung, wird auf Grund der großen Nachfrage auch im Jahr 2011 fortgesetzt.
Es können also wieder Erlebnispakete für Wilhelmsbad gebucht werden, die in unterschiedlichen Kombinationen Führungen durch den Kurpark, die Burgruine, das Comoedienhaus, das Puppenmuseum und den alten Fürstenbahnhof enthalten und mit einer kulinarischen Pause im Gasthaus „Zum Wilhelm“ verbunden sind. Bei den verschiedenen Führungen, die jeweils am Vormittag oder am Nachmittag stattfinden, werden mehrere Stationen angesteuert.
So führen Mitarbeiter der Verwaltung Staatl. Schlösser und Gärten kompetent durch Park und Burgruine von Wilhelmsbad, das zwischen 1777 und 1785 als vornehmer Badeort entstand. Erbprinz Wilhelm von Hessen Kassel ließ für die höfische Gesellschaft und das aufstrebende Bürgertum die barocken Kurgebäude und den Park im Stil eines englischen Landschaftsgartens errichten. Der Park zählt zu den frühesten Schöpfungen dieser Art in Deutschland und ist ein hervorragendes Dokument eines „empfindsamen“ Landschaftsgartens dessen stimmungsvolle Parkbauten, wie die Burg, die Pyramide oder die Eremitage den Gestaltungswillen der Zeit veranschaulichen. Die Burg war nicht nur malerische Kulisse, sondern diente dem Fürsten als Sommersitz. Der scheinbar verfallene Turm birgt im Innern eine große Überraschung. Er beherbergt ein elegantes Wohnappartement und im Obergeschoss einen prachtvollen Kuppelsaal.
Es können also wieder Erlebnispakete für Wilhelmsbad gebucht werden, die in unterschiedlichen Kombinationen Führungen durch den Kurpark, die Burgruine, das Comoedienhaus, das Puppenmuseum und den alten Fürstenbahnhof enthalten und mit einer kulinarischen Pause im Gasthaus „Zum Wilhelm“ verbunden sind. Bei den verschiedenen Führungen, die jeweils am Vormittag oder am Nachmittag stattfinden, werden mehrere Stationen angesteuert.
So führen Mitarbeiter der Verwaltung Staatl. Schlösser und Gärten kompetent durch Park und Burgruine von Wilhelmsbad, das zwischen 1777 und 1785 als vornehmer Badeort entstand. Erbprinz Wilhelm von Hessen Kassel ließ für die höfische Gesellschaft und das aufstrebende Bürgertum die barocken Kurgebäude und den Park im Stil eines englischen Landschaftsgartens errichten. Der Park zählt zu den frühesten Schöpfungen dieser Art in Deutschland und ist ein hervorragendes Dokument eines „empfindsamen“ Landschaftsgartens dessen stimmungsvolle Parkbauten, wie die Burg, die Pyramide oder die Eremitage den Gestaltungswillen der Zeit veranschaulichen. Die Burg war nicht nur malerische Kulisse, sondern diente dem Fürsten als Sommersitz. Der scheinbar verfallene Turm birgt im Innern eine große Überraschung. Er beherbergt ein elegantes Wohnappartement und im Obergeschoss einen prachtvollen Kuppelsaal.
Dem Amüsement der höfischen Gesellschaft diente auch das 1781 gebaute Scheunentheater Comoedienhaus, das wie die Burg hinter scheinbar schlichten Mauern ein zauberhaftes kleines Barocktheater verbirgt. Durch die Geschichte und die Technik des Theaters führt Beleuchtungsmeisterin Gaby Mayer.
Im spätbarocken Kurgebäude hat unter anderem heute das Hessische Puppenmuseum sein Domizil. Auf über 800 qm werden hier Puppen und Spielzeuge von der Antike bis zur heutigen Zeit der Kultur-geschichte lebendig. Durch das Museum führt die Leiterin Dr. Maren Raetzer.
Am Rande des Wilhelmsbader Staatsparks steht der Fürstenbahnhof. Hier trafen die Besucher aus Frankfurt und dem Umland zur Sommer-frische und zum Amüsement in Wilhelmsbad ein. Das denkmal-geschützte, liebevoll restaurierte Bahnhofsgebäude von 1848 beherbergt heute das Gasthaus „Zum Wilhelm“. Gastronom Patrick Zwergel verwöhnt seine Gäste mit hessischer Küche - bei schönem Wetter in einem lauschigen Biergarten.
Das Informationsblatt „Ein Tag in Wilhelmsbad 2011“ ist in der Tourist-Information im Rathaus, im Puppenmuseum, in der Außenstelle der Verwaltung Staatl. Schlösser und Gärten in Wilhelmsbad, im Gasthof „Zum Wilhelm“ und in der Comoedienhaus Geschäftsstelle in der Steinheimer Straße erhältlich.
Diese „Kennenlernprogramme“, die auch vemeintlichen Kennern noch Neues zu bieten haben, betonen die Rolle Wilhelmsbads als historisch bedeutsamen Ort ebenso wie den Erholungs- und Freizeitwert der Anlage.
Teilnehmen können an den rund vierstündigen Führungen maximal 40 Personen, die Mindesteilnehmerzahl liegt bei 10.
Nähere Informationen und Anmeldungen bei Sabine Oswald in der Comedienhaus GmbH
Telefon 06181 / 295-8129.
Im spätbarocken Kurgebäude hat unter anderem heute das Hessische Puppenmuseum sein Domizil. Auf über 800 qm werden hier Puppen und Spielzeuge von der Antike bis zur heutigen Zeit der Kultur-geschichte lebendig. Durch das Museum führt die Leiterin Dr. Maren Raetzer.
Am Rande des Wilhelmsbader Staatsparks steht der Fürstenbahnhof. Hier trafen die Besucher aus Frankfurt und dem Umland zur Sommer-frische und zum Amüsement in Wilhelmsbad ein. Das denkmal-geschützte, liebevoll restaurierte Bahnhofsgebäude von 1848 beherbergt heute das Gasthaus „Zum Wilhelm“. Gastronom Patrick Zwergel verwöhnt seine Gäste mit hessischer Küche - bei schönem Wetter in einem lauschigen Biergarten.
Das Informationsblatt „Ein Tag in Wilhelmsbad 2011“ ist in der Tourist-Information im Rathaus, im Puppenmuseum, in der Außenstelle der Verwaltung Staatl. Schlösser und Gärten in Wilhelmsbad, im Gasthof „Zum Wilhelm“ und in der Comoedienhaus Geschäftsstelle in der Steinheimer Straße erhältlich.
Diese „Kennenlernprogramme“, die auch vemeintlichen Kennern noch Neues zu bieten haben, betonen die Rolle Wilhelmsbads als historisch bedeutsamen Ort ebenso wie den Erholungs- und Freizeitwert der Anlage.
Teilnehmen können an den rund vierstündigen Führungen maximal 40 Personen, die Mindesteilnehmerzahl liegt bei 10.
Nähere Informationen und Anmeldungen bei Sabine Oswald in der Comedienhaus GmbH
Telefon 06181 / 295-8129.
Historische Theater als wichtiger Teil der gemeinsamen Identität
Hanau künftig im Vorstand von „Perspectiv“ vertreten
Sie beginnt im Norden auf Rügen und endet in Koblenz. Dazwischen gibt es noch weitere zehn Stationen, die zusammen die „Deutschlandroute“ der „Europastraße Historische Theater“ bilden. Mit dem Comoedienhaus in Wilhelmsbad ist auch eine Hanauer Spielstätte Teil dieser „Perlenkette der historischen Theater Deutschlands“. Das Renaissance-Schloss im tschechischen Litomysl war dieser Tage Gastgeber des internationalen Kongresses 2011, zu dem „Perspectiv – Gesellschaft der historischen Theater Europas“ als Initiator des Gesamtprojektes eingeladen hatte. Wie sich die Vertreter der Mitgliedskommunen überzeugen konnten, verfügt das Schloss über ein beeindruckendes Theater aus dem Jahre 1797, in dem nicht nur die alte Bühnenmaschinerie, sondern auch die Bühnenbilder von Josef Platzer erhalten geblieben sind.
Historische Theater als gemeinsames Kulturerbe zu erhalten und ihre Bedeutung stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern, dieses Ziel verfolgt „Perspektiv – Gesellschaft der historischen Theater Europas“, die ausgewählte Theater in einer Europaroute miteinander verbunden hat. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass die Theaterbauten der letzten 400 Jahre alle ihre Wurzeln bei den ersten Opernhäuser des Venedigs zu Beginn des 17. Jahrhunderts haben und damit zu den wenigen gesamteuropäischen Bautypen zählen. Damit bilden sie einen wichtigen Teil des gemeinsamen Kulturerbes, dessen Entwicklung mit der Europastraße Historische Theater besonders dokumentiert wird. Wer die Spielstätten entlang der Route verfolgt, kann einen Querschnitt vom Schlosstheater bis zum Stadttheater, vom Liebhabertheater bis zum Kurtheater erleben.
Das Thema des aktuellen Treffens lautete „Panorama der historischen Theater Europas“ und wollte den Repräsentanten der Theaterhäuser die Gelegenheit geben, ihre eigene Spielstätte anhand aktueller Fallstudien vorzustellen. Für die Stadt Hanau hatte Kulturmanager Klaus-Dieter Stork den Part übernommen, das Gastspiel-Programm sowie die diversen Eigenproduktion des Comoedienhauses Wilhelmsbad dem interessierten Publikum vorzustellen.
Darüber hinaus wurde der Leiter des Fachbereichs Kultur auch in den Vorstand von „Perspectiv“ gewählt, so dass die Stadt Hanau künftig nicht nur die Verantwortung für die Deutschlandroute hat, sondern auch im europaweit agierenden Gremium der Gesellschaft vertreten ist.
Bereits 2010 hatte die Stadt Hanau das Routenmanagement für Deutschland übernommen. Seither liegt diese Aufgabe in der Verantwortung des Fachbereichs Kultur der Stadt Hanau und der Geschäftsführung der Comoedienhaus Betriebsgesellschaft mbH. Dabei umfassen die Aufgabenbereiche des Routenmanagements neben der Organisation von Arbeitstreffen und der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit zwischen den Theatern auch die Werbung für die Deutschland- und der Europarouten sowie die zentrale Pressearbeit auf Bundesebene. Die Aufwendungen des Routenmanagements werden mit EU-Geldern finanziert.
Historische Kleinode zur Perlenkette aufgereiht
Treffen der Gesellschaft der Historischen Theater Deutschlands in Gotha
Die Jahresplanung 2012 und die langfristigen Perspektiven standen im Mittelpunkt einer Tagung der Mitglieder der Deutschlandroute von „Perspectiv - Gesellschaft der Historischen Theater Europas“, die dieser Tage in Schloss Friedenstein in Gotha stattfand. Dr. Roland Krischke, Pressereferent der Stiftung Schloss Friedenstein, und Matthias Wickert, Geschäftsführer des Comoedienhauses in Hanau-Wilhelmsbad und Manager der Deutschlandroute, konnten die Gäste aus Puttbus, Neubrandenburg, Schwerin, Großkochberg, Meiningen, Potsdam und Hanau in den Räumen der Stiftungsverwaltung in Schloss Friedenstein begrüßen.
Leitmotiv des Zusammenschlusses ist es, die die historischen Theater Europas als besonderen Teil des gemeinsamen europäischen Kulturerbes auch für zukünftige Generationen zu erhalten. Im Oktober 2003 wurde dafür„Perspectiv - Gesellschaft der Historischen Theater Europas“ aus der Taufe gehoben. Die Gesellschaft gliedert sich in vier Theater-Routen durch ganz Europa: die Deutschlandroute, die Nordische Route (Norwegen, Schweden und Dänemark), die Ärmelkanalroute (Großbritannien, Niederlande, und Belgien) sowie die Italienroute.
Perspectiv setzt sich für den Erhalt und die Restaurierung der historischen europäischen Theater ein und hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Kulturerbe in der Öffentlichkeit besser bekannt zu machen. Die Gesellschaft initiiert Forschungsprojekte und unterstützt den kontinuierlichen Austausch zwischen den Theatern. Europaweit soll die Kooperation durch einen alle zwei Jahre stattfindenden Kongress angeschoben werden, der im September 2011 in Litomyšl (Tschechien) abgehalten wurde.
Auf der Ebene der Deutschlandroute hat sich bereits ein kontinuierlicher Austausch der Theater etabliert. Ergebnis der gemeinsamen Arbeit ist die seit 2010 jährlich im Herbst stattfindende „Woche der historischen Theater“, die mehr Aufmerksamkeit auf die Deutschlandroute richten soll. Die Mitglieder der Gesellschaft bieten in diesem Zeitraum gezielt Vorstellungen und Führungen in ihren Häusern an.
Mit einer „Romantischen Kulturnacht“ hat die Stadt Hanau im September 2011 diese Woche der historischen Theater in der Kuranlage von Hanau-Wilhelmsbad, zu der das historische Comoedienhaus gehört, eröffnet. Im kommenden Jahr wird die Woche der historischen Theater vom 14. bis zum 24. September stattfinden und ihren Anfang im Theater Puttbus auf Rügen machen. Von dort aus werden täglich an neuen Orten der Deutschlandroute, gleichsam von „Perle zu Perle“ weiterziehend, Veranstaltungen angeboten, so dass interessierte Besucher sowie Reiseveranstalter die Möglichkeit haben, sich eine individuelle Reiseroute zusammenzustellen.
Vorausgesetzt, dass die Europäische Union 2012 der Gesellschaft weiterhin Fördermittel zur Verfügung stellt, ist darüber hinaus eine Ausstellung zum Thema ‚Historische Theater’ geplant, die von Carsten Jung, dem Europamanager von Perspectiv, in Zusammenarbeit mit einigen europäischen Theatermuseen konzipiert wird und die voraussichtlich ab 2015 europaweit gezeigt werden kann.
Im Anschluss an die Tagung hatten die Gäste die Möglichkeit, an einer Führung durch das Ekhof-Theater mit seiner historischen Bühnenmaschinerie teilzunehmen und einen kurzen Einblick in die Museumsräume des Schlosses Friedenstein zu erhalten.
Informationen zur Arbeit der Gesellschaft historischer Theater Europas und zu den einzelnen Routen sind unter dem Link www.perspectiv-online.org zu finden:
Auf der Ebene der Deutschlandroute hat sich bereits ein kontinuierlicher Austausch der Theater etabliert. Ergebnis der gemeinsamen Arbeit ist die seit 2010 jährlich im Herbst stattfindende „Woche der historischen Theater“, die mehr Aufmerksamkeit auf die Deutschlandroute richten soll. Die Mitglieder der Gesellschaft bieten in diesem Zeitraum gezielt Vorstellungen und Führungen in ihren Häusern an.
Mit einer „Romantischen Kulturnacht“ hat die Stadt Hanau im September 2011 diese Woche der historischen Theater in der Kuranlage von Hanau-Wilhelmsbad, zu der das historische Comoedienhaus gehört, eröffnet. Im kommenden Jahr wird die Woche der historischen Theater vom 14. bis zum 24. September stattfinden und ihren Anfang im Theater Puttbus auf Rügen machen. Von dort aus werden täglich an neuen Orten der Deutschlandroute, gleichsam von „Perle zu Perle“ weiterziehend, Veranstaltungen angeboten, so dass interessierte Besucher sowie Reiseveranstalter die Möglichkeit haben, sich eine individuelle Reiseroute zusammenzustellen.
Vorausgesetzt, dass die Europäische Union 2012 der Gesellschaft weiterhin Fördermittel zur Verfügung stellt, ist darüber hinaus eine Ausstellung zum Thema ‚Historische Theater’ geplant, die von Carsten Jung, dem Europamanager von Perspectiv, in Zusammenarbeit mit einigen europäischen Theatermuseen konzipiert wird und die voraussichtlich ab 2015 europaweit gezeigt werden kann.
Im Anschluss an die Tagung hatten die Gäste die Möglichkeit, an einer Führung durch das Ekhof-Theater mit seiner historischen Bühnenmaschinerie teilzunehmen und einen kurzen Einblick in die Museumsräume des Schlosses Friedenstein zu erhalten.
Informationen zur Arbeit der Gesellschaft historischer Theater Europas und zu den einzelnen Routen sind unter dem Link www.perspectiv-online.org zu finden:
