Existenzgründung

Halbfinalisten zum Hessischen Gründerpreis 2016 stehen fest: Rhein-Main-Gebiet sticht heraus! Nach Oben

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96 Unternehmen geben 1116 Menschen Arbeit / 13.09.2016
Was haben die Hersteller eines Küchenbretts, ein Maßschneider und ein Fintech-Unternehmen gemeinsam? Sie sind Halbfinalisten beim Hessischen Gründerpreis 2016
(siehe auch: http://gruendertage-hessen.de/grunderpreis ). Am gestrigen Dienstag, 13. September, hat die Jury aus den insgesamt eingegangenen 96 Bewerbungen je zwölf Unternehmen
in den drei Kategorien „Mutige Gründung“, „Geschaffene Arbeitsplätze“ und „Innovative Geschäftsidee“ für das Halbfinale ausgewählt.
Nach der Gesamtbeteiligung wie auch nach den Halbfinalisten sind die beiden regionalen Zentren des hessischen Gründungsgeschehens
eindeutig das Rhein-Main-Gebiet und Nordhessen. Die Beteiligung am Wettbewerb und die Zahl der von den Teilnehmern geschaffenen Arbeitsplätze ist rekordverdächtig.

Mit 96 Unternehmen ist die Beteiligung am Hessischen Gründerpreis 2016 um rund ein Drittel höher als im Vorjahr (72 Bewerbungen) und liegt nur knapp unter dem bisherigen Teilnehmerrekord aus dem Jahr 2013,
als sich 97 Gründerinnen und Jungunternehmer bewarben. Ganz klar vorne in der regionalen Verteilung liegt in diesem Jahr das Rhein-Main-Gebiet, aus dem 40 Bewerbungen eingegangen sind.
Davon kommen alleine 15 aus der Stadt Frankfurt und 23 aus dem Bezirk der IHK Frankfurt. Elf von ihnen haben es in die zweite Runde geschafft.

Die Hessischen Gründertage finden 2016 in Bad Homburg, Oberursel und Friedrichsdorf statt, die zum Kammerbezirk gehören. Ebenfalls eine starke Beteiligung kommt aus Nordhessen – 24 Unternehmen aus der Region haben ihre Unterlagen abgegeben, davon sieben aus der Stadt Kassel. Zehn von ihnen dürfen sich in der zweiten Runde am 11. Oktober in Bad Homburg der Jury für das Halbfinale präsentieren. Etwa gleichstark war die Beteiligung junger Unternehmen aus dem Süden (zwölf Bewerbungen, sieben Halbfinalisten) und Westen (13 Bewerbungen, sechs Halbfinalisten).
Sieben Unternehmen aus dem Osten des Bundeslandes haben sich ebenfalls beworben. Von ihnen sind zwei in die vorletzte Runde gekommen.

Die positive Entwicklung fällt umso mehr auf, als die Gründungszahlen in Deutschland und Hessen insgesamt abnehmen. In Zeiten guter Konjunktur und niedriger Arbeitslosigkeit sinkt die Bereitschaft, ein Unternehmen zu gründen. Auch die Bewerber um den Hessischen Gründerpreis schaffen Jobs: Insgesamt 1116 Menschen haben durch die 96 jungen Unternehmen Arbeit gefunden. Davon 542 eine Vollzeitstelle, 148 einen Teilzeit-Arbeitsplatz und 203 werden als Freiberufler beschäftigt. Auch 30 Auszubildende lernen in den jungen Unternehmen einen Beruf. Die Zahl der geschaffenen Arbeitsplätze ist damit auf Höchststand seit der erstmaligen Auslobung des Preises 2003. In den Vorjahren lag die Zahl der insgesamt geschaffenen Arbeitsplätze (inkl. Azubis und Freiberufler) jeweils zwischen 640 (2015) und 762 (2014). Im Schnitt hat also jeder der Gründer und Gründerinnen, die sich 2016 beim Hessischen Gründerpreis beworben haben, 11,6 Arbeitsplätze geschaffen. 2015 waren es rechnerisch über neun Arbeitsplätze je Gründung, 2013 und 2014 jeweils gut acht.

„Ich freue mich in diesem Jahr ganz besonders über die große Bandbreite der vertretenen Unternehmen“, sagte Elisabeth Neumann, Projektleiterin der Gründertage Hessen.
„Wir haben vom Fintech-Unternehmen über verschiedenste Dienstleister bis zu Handwerkern, Beratungsunternehmen, IT-Häusern, Baufirmen und produzierenden Unternehmen ein sehr großes Spektrum im Halbfinale.
Schade ist aber, dass die Beteiligung von Frauen gegenüber dem hohen Wert der beiden vergangenen Jahre nachgelassen hat“, so Neumann weiter.
Insgesamt haben sich 24 Frauen beworben, von denen es 13 in das Halbfinale geschafft haben.

Die Hanau Wirtschaftsförderung GmbH macht in diesem Kontext auf den Hanauer Unternehmerinnenabend im Autohaus Noe-Stang Hanau am 12.10.2016 aufmerksam (Anmeldefrist bis zum 28.09.2016):
„Frauen unternehmen anders – auch in einer Männerdomäne!

„Frauen unternehmen anders – auch in einer Männerdomäne! http://gruendertage-hessen.de/grunderpreis

Existenzgründung Nach Oben

Die Gründung eines eigenen Unternehmens bringt viele Chancen, aber auch neue Herausforderungen mit sich. Während des gesamten Gründungsprozesses tauchen unzählige Fragen auf, von der Erstellung eines Businessplans bis hin zu rechtlichen und finanziellen Aspekten. Gut, wenn man in einer solchen Situation weiß, wo man Rat bekommt.

In Hanau haben sich alle entscheidenden Akteure zusammengetan, um partnerschaftlich Gründerinnen und Gründer zu unterstützen.

Hierbei erfolgt der Erstkontakt für Handwerksbetriebe grundsätzlich über die Kreishandwerkerschaft Hanau, alle weiteren gewerblichen Gründer wenden sich bitte an die Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern. Nach dieser Erstberatung werden die Gründer an kompetente Ansprechpartner weitervermittelt, die ganz konkret den jeweils nächsten Schritt individuell begleiten:

Grafik Existenzgruendung

Erstkontakt Kreishandwerkerschaft Hanau: Nach Oben

Carsten Hofmann
Kreishandwerkerschaft Hanau
Martin-Luther-King-Str. 1
63452 Hanau
Telefon: 06181/8091-27

hofmann@kh-hanau.de www.kh-hanau.de/handwerk-in-hanau-und-umgebung/existenzgruendung.html

Erstkontakt Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern: Nach Oben

Geschäftsfeld Starthilfe und Unternehmensförderung
Herr Andreas Kunz
Am Pedro-Jung-Park 14
63450 Hanau
Telefon: (06181) 9290-8510
Telefax: (06181) 9290-8290

a.kunz@hanau.ihk.de www.hanau.ihk.de


Gerne steht Ihnen die Hanau Wirtschaftsförderung GmbH als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Hanau Wirtschaftsförderung GmbH


Im Forum Existenzgründung Main-Kinzig (FEMK) haben sich die aufgeführten Partner zusammengefunden, um die heimischen Gründer und Gründerinnen beim "Unternehmen" zu unterstützen. Informationen hierzu finden Sie unter:

Forum Existenzgründung Main-Kinzig (FEMK)

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