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DESCRIPTION:Vom 1. September bis zum 18. Oktober 2026 pr&auml\;sentiert das
  Deutsche Goldschmiedehaus Hanau im Foyer die Ergebnisse der Celia Holtzer
  Stipendien 2025.<br />\nIm Rahmen des Stipendiums konnten Mareike Blume u
 nd Kai Heck innerhalb von vier Monaten jeweils ein eigenes Projekt verfolg
 en. Daf&uuml\;r wurden sie sowohl finanziell unterst&uuml\;tzt als auch fa
 chkundig von Lehrenden der Staatlichen Zeichenakademie Hanau oder externen
  Expert*innen im jeweiligen Projektfeld begleitet.<br />\n&nbsp\;<br />\nD
 ie Celia Holtzer Stipendien werden j&auml\;hrlich von der Gesellschaft f&u
 uml\;r Goldschmiedekunst e.V. an zwei Absolvent*innen der Staatlichen Zeic
 henakademie Hanau im Andenken an Celia Holtzer (1957-2003) vergeben\, die
 1989 selbst dort Sch&uuml\;lerin war. Die Stipendien sind eine Stiftung ih
 rer Eltern Jeanne Sybill Wallman Holtzer und Dr. Howard Holtzer.<br />\n&n
 bsp\;<br />\nMareike Blume (*1991 in Braunschweig) brachte im Rahmen ihres
  Stipendiums die traditionsreichen Handwerke Glasbl&auml\;serei und Goldsc
 hmiedekunst in einen Dialog. Im Fokus stand dabei das Erforschen der techn
 ischen und gestalterischen Kombinationsm&ouml\;glichkeiten von Borosilikat
 glas und Metall im Schmuck. Borosilikatglas findet h&auml\;ufig bei Ger&au
 ml\;ten oder Equipment in Laboren und K&uuml\;chen Verwendung\, es zeichne
 t sich durch seine Hitzebest&auml\;ndigkeit und Robustheit aus. Blume expe
 rimentierte mit den Gestaltungsm&ouml\;glichkeiten\, Eigenschaften und phy
 sikalischen Grenzen des Glases. Entstanden sind kleine Schmuckserien\, die
  in ihrer Farbigkeit und Gr&ouml\;&szlig\;e variieren und sich durch eine
 lebendige Oberfl&auml\;chengestaltung auszeichnen.<br />\n&nbsp\;<br />\nK
 ai Heck (*2000 in Mainz) fertigte w&auml\;hrend seines Stipendiums eine Fl
 amberge\, eine Zeremonialwaffe nach historischem Vorbild\, an. Diese Waffe
 n dienten seit dem 14. Jahrhundert vor allem der Repr&auml\;sentation an F
 &uuml\;rstenh&ouml\;fen. Die Flamberge zeichnet sich durch ihre gewellte K
 lingenform aus. Heck schmiedete diese aus dem Flachstahl einer Blattfeder.
  Der Knauf\, die Parierstange und die Griffst&uuml\;cke wurden im klassisc
 hen Sandgussverfahren aus Bronze gegossen. Der h&ouml\;lzerne Griff aus zw
 ei Elementen ist gedrechselt und anschlie&szlig\;end per Hand in Form gefe
 ilt. Die f&uuml\;r die Herstellung der Flamberge ben&ouml\;tigten Technike
 n erprobte Kai Heck erstmalig w&auml\;hrend seines Stipendiums.<br />\n&nb
 sp\;<br />\nAm Montag\, dem 21. September\, um 14.30 Uhr findet im Deutsch
 en Goldschmiedehaus Hanau ein Artist Talk mit den beiden Stipendiat*innen
 statt. In lockerer Atmosph&auml\;re ergibt sich die M&ouml\;glichkeit mit
 Mareike Blume und Kai Heck ins Gespr&auml\;ch zu kommen und n&auml\;here E
 inblicke in ihre individuellen Projekte und die Zeit w&auml\;hrend des Sti
 pendiums zu bekommen. Der Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten.
 <br />\n&nbsp\;
DTEND:20260901T150000Z
DTSTAMP:19971210T080000Z
DTSTART:20260901T090000Z
LOCATION:Altstädter Markt 6\, 63450 Hanau\, Innenstadt
ORGANIZER:Deutsches Goldschmiedehaus
RRULE:FREQ=WEEKLY;UNTIL=20261018T215959Z;WKST=SU;BYDAY=TU
SEQUENCE:0
STATUS:CONFIRMED
SUMMARY:Glasexperimente im Schmuck von Mareike Blume
TRANSP:OPAQUE
UID:/2/208/209/576/186269
URL:https://www.hanau.de/hanau.de/freizeit/veranstaltungskalender/veranstal
 tungen/186269_termin.ics
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DESCRIPTION:Vom 1. September bis zum 18. Oktober 2026 pr&auml\;sentiert das
  Deutsche Goldschmiedehaus Hanau im Foyer die Ergebnisse der Celia Holtzer
  Stipendien 2025.<br />\nIm Rahmen des Stipendiums konnten Mareike Blume u
 nd Kai Heck innerhalb von vier Monaten jeweils ein eigenes Projekt verfolg
 en. Daf&uuml\;r wurden sie sowohl finanziell unterst&uuml\;tzt als auch fa
 chkundig von Lehrenden der Staatlichen Zeichenakademie Hanau oder externen
  Expert*innen im jeweiligen Projektfeld begleitet.<br />\n&nbsp\;<br />\nD
 ie Celia Holtzer Stipendien werden j&auml\;hrlich von der Gesellschaft f&u
 uml\;r Goldschmiedekunst e.V. an zwei Absolvent*innen der Staatlichen Zeic
 henakademie Hanau im Andenken an Celia Holtzer (1957-2003) vergeben\, die
 1989 selbst dort Sch&uuml\;lerin war. Die Stipendien sind eine Stiftung ih
 rer Eltern Jeanne Sybill Wallman Holtzer und Dr. Howard Holtzer.<br />\n&n
 bsp\;<br />\nMareike Blume (*1991 in Braunschweig) brachte im Rahmen ihres
  Stipendiums die traditionsreichen Handwerke Glasbl&auml\;serei und Goldsc
 hmiedekunst in einen Dialog. Im Fokus stand dabei das Erforschen der techn
 ischen und gestalterischen Kombinationsm&ouml\;glichkeiten von Borosilikat
 glas und Metall im Schmuck. Borosilikatglas findet h&auml\;ufig bei Ger&au
 ml\;ten oder Equipment in Laboren und K&uuml\;chen Verwendung\, es zeichne
 t sich durch seine Hitzebest&auml\;ndigkeit und Robustheit aus. Blume expe
 rimentierte mit den Gestaltungsm&ouml\;glichkeiten\, Eigenschaften und phy
 sikalischen Grenzen des Glases. Entstanden sind kleine Schmuckserien\, die
  in ihrer Farbigkeit und Gr&ouml\;&szlig\;e variieren und sich durch eine
 lebendige Oberfl&auml\;chengestaltung auszeichnen.<br />\n&nbsp\;<br />\nK
 ai Heck (*2000 in Mainz) fertigte w&auml\;hrend seines Stipendiums eine Fl
 amberge\, eine Zeremonialwaffe nach historischem Vorbild\, an. Diese Waffe
 n dienten seit dem 14. Jahrhundert vor allem der Repr&auml\;sentation an F
 &uuml\;rstenh&ouml\;fen. Die Flamberge zeichnet sich durch ihre gewellte K
 lingenform aus. Heck schmiedete diese aus dem Flachstahl einer Blattfeder.
  Der Knauf\, die Parierstange und die Griffst&uuml\;cke wurden im klassisc
 hen Sandgussverfahren aus Bronze gegossen. Der h&ouml\;lzerne Griff aus zw
 ei Elementen ist gedrechselt und anschlie&szlig\;end per Hand in Form gefe
 ilt. Die f&uuml\;r die Herstellung der Flamberge ben&ouml\;tigten Technike
 n erprobte Kai Heck erstmalig w&auml\;hrend seines Stipendiums.<br />\n&nb
 sp\;<br />\nAm Montag\, dem 21. September\, um 14.30 Uhr findet im Deutsch
 en Goldschmiedehaus Hanau ein Artist Talk mit den beiden Stipendiat*innen
 statt. In lockerer Atmosph&auml\;re ergibt sich die M&ouml\;glichkeit mit
 Mareike Blume und Kai Heck ins Gespr&auml\;ch zu kommen und n&auml\;here E
 inblicke in ihre individuellen Projekte und die Zeit w&auml\;hrend des Sti
 pendiums zu bekommen. Der Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten.
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  Deutsche Goldschmiedehaus Hanau im Foyer die Ergebnisse der Celia Holtzer
  Stipendien 2025.<br />\nIm Rahmen des Stipendiums konnten Mareike Blume u
 nd Kai Heck innerhalb von vier Monaten jeweils ein eigenes Projekt verfolg
 en. Daf&uuml\;r wurden sie sowohl finanziell unterst&uuml\;tzt als auch fa
 chkundig von Lehrenden der Staatlichen Zeichenakademie Hanau oder externen
  Expert*innen im jeweiligen Projektfeld begleitet.<br />\n&nbsp\;<br />\nD
 ie Celia Holtzer Stipendien werden j&auml\;hrlich von der Gesellschaft f&u
 uml\;r Goldschmiedekunst e.V. an zwei Absolvent*innen der Staatlichen Zeic
 henakademie Hanau im Andenken an Celia Holtzer (1957-2003) vergeben\, die
 1989 selbst dort Sch&uuml\;lerin war. Die Stipendien sind eine Stiftung ih
 rer Eltern Jeanne Sybill Wallman Holtzer und Dr. Howard Holtzer.<br />\n&n
 bsp\;<br />\nMareike Blume (*1991 in Braunschweig) brachte im Rahmen ihres
  Stipendiums die traditionsreichen Handwerke Glasbl&auml\;serei und Goldsc
 hmiedekunst in einen Dialog. Im Fokus stand dabei das Erforschen der techn
 ischen und gestalterischen Kombinationsm&ouml\;glichkeiten von Borosilikat
 glas und Metall im Schmuck. Borosilikatglas findet h&auml\;ufig bei Ger&au
 ml\;ten oder Equipment in Laboren und K&uuml\;chen Verwendung\, es zeichne
 t sich durch seine Hitzebest&auml\;ndigkeit und Robustheit aus. Blume expe
 rimentierte mit den Gestaltungsm&ouml\;glichkeiten\, Eigenschaften und phy
 sikalischen Grenzen des Glases. Entstanden sind kleine Schmuckserien\, die
  in ihrer Farbigkeit und Gr&ouml\;&szlig\;e variieren und sich durch eine
 lebendige Oberfl&auml\;chengestaltung auszeichnen.<br />\n&nbsp\;<br />\nK
 ai Heck (*2000 in Mainz) fertigte w&auml\;hrend seines Stipendiums eine Fl
 amberge\, eine Zeremonialwaffe nach historischem Vorbild\, an. Diese Waffe
 n dienten seit dem 14. Jahrhundert vor allem der Repr&auml\;sentation an F
 &uuml\;rstenh&ouml\;fen. Die Flamberge zeichnet sich durch ihre gewellte K
 lingenform aus. Heck schmiedete diese aus dem Flachstahl einer Blattfeder.
  Der Knauf\, die Parierstange und die Griffst&uuml\;cke wurden im klassisc
 hen Sandgussverfahren aus Bronze gegossen. Der h&ouml\;lzerne Griff aus zw
 ei Elementen ist gedrechselt und anschlie&szlig\;end per Hand in Form gefe
 ilt. Die f&uuml\;r die Herstellung der Flamberge ben&ouml\;tigten Technike
 n erprobte Kai Heck erstmalig w&auml\;hrend seines Stipendiums.<br />\n&nb
 sp\;<br />\nAm Montag\, dem 21. September\, um 14.30 Uhr findet im Deutsch
 en Goldschmiedehaus Hanau ein Artist Talk mit den beiden Stipendiat*innen
 statt. In lockerer Atmosph&auml\;re ergibt sich die M&ouml\;glichkeit mit
 Mareike Blume und Kai Heck ins Gespr&auml\;ch zu kommen und n&auml\;here E
 inblicke in ihre individuellen Projekte und die Zeit w&auml\;hrend des Sti
 pendiums zu bekommen. Der Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten.
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  Deutsche Goldschmiedehaus Hanau im Foyer die Ergebnisse der Celia Holtzer
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 nd Kai Heck innerhalb von vier Monaten jeweils ein eigenes Projekt verfolg
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 chkundig von Lehrenden der Staatlichen Zeichenakademie Hanau oder externen
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 ie Celia Holtzer Stipendien werden j&auml\;hrlich von der Gesellschaft f&u
 uml\;r Goldschmiedekunst e.V. an zwei Absolvent*innen der Staatlichen Zeic
 henakademie Hanau im Andenken an Celia Holtzer (1957-2003) vergeben\, die
 1989 selbst dort Sch&uuml\;lerin war. Die Stipendien sind eine Stiftung ih
 rer Eltern Jeanne Sybill Wallman Holtzer und Dr. Howard Holtzer.<br />\n&n
 bsp\;<br />\nMareike Blume (*1991 in Braunschweig) brachte im Rahmen ihres
  Stipendiums die traditionsreichen Handwerke Glasbl&auml\;serei und Goldsc
 hmiedekunst in einen Dialog. Im Fokus stand dabei das Erforschen der techn
 ischen und gestalterischen Kombinationsm&ouml\;glichkeiten von Borosilikat
 glas und Metall im Schmuck. Borosilikatglas findet h&auml\;ufig bei Ger&au
 ml\;ten oder Equipment in Laboren und K&uuml\;chen Verwendung\, es zeichne
 t sich durch seine Hitzebest&auml\;ndigkeit und Robustheit aus. Blume expe
 rimentierte mit den Gestaltungsm&ouml\;glichkeiten\, Eigenschaften und phy
 sikalischen Grenzen des Glases. Entstanden sind kleine Schmuckserien\, die
  in ihrer Farbigkeit und Gr&ouml\;&szlig\;e variieren und sich durch eine
 lebendige Oberfl&auml\;chengestaltung auszeichnen.<br />\n&nbsp\;<br />\nK
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 amberge\, eine Zeremonialwaffe nach historischem Vorbild\, an. Diese Waffe
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 &uuml\;rstenh&ouml\;fen. Die Flamberge zeichnet sich durch ihre gewellte K
 lingenform aus. Heck schmiedete diese aus dem Flachstahl einer Blattfeder.
  Der Knauf\, die Parierstange und die Griffst&uuml\;cke wurden im klassisc
 hen Sandgussverfahren aus Bronze gegossen. Der h&ouml\;lzerne Griff aus zw
 ei Elementen ist gedrechselt und anschlie&szlig\;end per Hand in Form gefe
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 n erprobte Kai Heck erstmalig w&auml\;hrend seines Stipendiums.<br />\n&nb
 sp\;<br />\nAm Montag\, dem 21. September\, um 14.30 Uhr findet im Deutsch
 en Goldschmiedehaus Hanau ein Artist Talk mit den beiden Stipendiat*innen
 statt. In lockerer Atmosph&auml\;re ergibt sich die M&ouml\;glichkeit mit
 Mareike Blume und Kai Heck ins Gespr&auml\;ch zu kommen und n&auml\;here E
 inblicke in ihre individuellen Projekte und die Zeit w&auml\;hrend des Sti
 pendiums zu bekommen. Der Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten.
 <br />\n&nbsp\;
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  Deutsche Goldschmiedehaus Hanau im Foyer die Ergebnisse der Celia Holtzer
  Stipendien 2025.<br />\nIm Rahmen des Stipendiums konnten Mareike Blume u
 nd Kai Heck innerhalb von vier Monaten jeweils ein eigenes Projekt verfolg
 en. Daf&uuml\;r wurden sie sowohl finanziell unterst&uuml\;tzt als auch fa
 chkundig von Lehrenden der Staatlichen Zeichenakademie Hanau oder externen
  Expert*innen im jeweiligen Projektfeld begleitet.<br />\n&nbsp\;<br />\nD
 ie Celia Holtzer Stipendien werden j&auml\;hrlich von der Gesellschaft f&u
 uml\;r Goldschmiedekunst e.V. an zwei Absolvent*innen der Staatlichen Zeic
 henakademie Hanau im Andenken an Celia Holtzer (1957-2003) vergeben\, die
 1989 selbst dort Sch&uuml\;lerin war. Die Stipendien sind eine Stiftung ih
 rer Eltern Jeanne Sybill Wallman Holtzer und Dr. Howard Holtzer.<br />\n&n
 bsp\;<br />\nMareike Blume (*1991 in Braunschweig) brachte im Rahmen ihres
  Stipendiums die traditionsreichen Handwerke Glasbl&auml\;serei und Goldsc
 hmiedekunst in einen Dialog. Im Fokus stand dabei das Erforschen der techn
 ischen und gestalterischen Kombinationsm&ouml\;glichkeiten von Borosilikat
 glas und Metall im Schmuck. Borosilikatglas findet h&auml\;ufig bei Ger&au
 ml\;ten oder Equipment in Laboren und K&uuml\;chen Verwendung\, es zeichne
 t sich durch seine Hitzebest&auml\;ndigkeit und Robustheit aus. Blume expe
 rimentierte mit den Gestaltungsm&ouml\;glichkeiten\, Eigenschaften und phy
 sikalischen Grenzen des Glases. Entstanden sind kleine Schmuckserien\, die
  in ihrer Farbigkeit und Gr&ouml\;&szlig\;e variieren und sich durch eine
 lebendige Oberfl&auml\;chengestaltung auszeichnen.<br />\n&nbsp\;<br />\nK
 ai Heck (*2000 in Mainz) fertigte w&auml\;hrend seines Stipendiums eine Fl
 amberge\, eine Zeremonialwaffe nach historischem Vorbild\, an. Diese Waffe
 n dienten seit dem 14. Jahrhundert vor allem der Repr&auml\;sentation an F
 &uuml\;rstenh&ouml\;fen. Die Flamberge zeichnet sich durch ihre gewellte K
 lingenform aus. Heck schmiedete diese aus dem Flachstahl einer Blattfeder.
  Der Knauf\, die Parierstange und die Griffst&uuml\;cke wurden im klassisc
 hen Sandgussverfahren aus Bronze gegossen. Der h&ouml\;lzerne Griff aus zw
 ei Elementen ist gedrechselt und anschlie&szlig\;end per Hand in Form gefe
 ilt. Die f&uuml\;r die Herstellung der Flamberge ben&ouml\;tigten Technike
 n erprobte Kai Heck erstmalig w&auml\;hrend seines Stipendiums.<br />\n&nb
 sp\;<br />\nAm Montag\, dem 21. September\, um 14.30 Uhr findet im Deutsch
 en Goldschmiedehaus Hanau ein Artist Talk mit den beiden Stipendiat*innen
 statt. In lockerer Atmosph&auml\;re ergibt sich die M&ouml\;glichkeit mit
 Mareike Blume und Kai Heck ins Gespr&auml\;ch zu kommen und n&auml\;here E
 inblicke in ihre individuellen Projekte und die Zeit w&auml\;hrend des Sti
 pendiums zu bekommen. Der Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten.
 <br />\n&nbsp\;
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  Deutsche Goldschmiedehaus Hanau im Foyer die Ergebnisse der Celia Holtzer
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 rer Eltern Jeanne Sybill Wallman Holtzer und Dr. Howard Holtzer.<br />\n&n
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  in ihrer Farbigkeit und Gr&ouml\;&szlig\;e variieren und sich durch eine
 lebendige Oberfl&auml\;chengestaltung auszeichnen.<br />\n&nbsp\;<br />\nK
 ai Heck (*2000 in Mainz) fertigte w&auml\;hrend seines Stipendiums eine Fl
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 n dienten seit dem 14. Jahrhundert vor allem der Repr&auml\;sentation an F
 &uuml\;rstenh&ouml\;fen. Die Flamberge zeichnet sich durch ihre gewellte K
 lingenform aus. Heck schmiedete diese aus dem Flachstahl einer Blattfeder.
  Der Knauf\, die Parierstange und die Griffst&uuml\;cke wurden im klassisc
 hen Sandgussverfahren aus Bronze gegossen. Der h&ouml\;lzerne Griff aus zw
 ei Elementen ist gedrechselt und anschlie&szlig\;end per Hand in Form gefe
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 en Goldschmiedehaus Hanau ein Artist Talk mit den beiden Stipendiat*innen
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 Mareike Blume und Kai Heck ins Gespr&auml\;ch zu kommen und n&auml\;here E
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 pendiums zu bekommen. Der Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten.
 <br />\n&nbsp\;
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