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DESCRIPTION:Malerei\, Skulptur\, ObjektVernissage:<strong>&nbsp\;Sonntag\,
 1. November 2026\, 14 Uhr</strong><br />\nEintritt frei.<br />\n<strong>Wa
 s bleibt\, wenn man unter den Strich schaut?</strong><br />\nMit ihrer neu
 en Ausstellung l&auml\;dt uns Christa Steinmetz dazu ein\, genauer hinzusc
 hauen. Gezeigt werden unterschiedliche Arbeiten aus dem Bereich Malerei\,
 Skulptur und Objekt\, die in ihrer Vielfalt miteinander in einen kontrastr
 eichen und harmonischen\, aber immer spannenden Dialog treten.<br />\nEin
 wichtiges Thema von Christa Steinmetz ist in weitestem Sinne Haus und Boot
 . Es sind zwei Seiten einer Medaille: sch&uuml\;tzend und bewahrend die Ei
 ne\, mobil und frei die Andere.<br />\nMit der keramischen Plastik setzt s
 ich Steinmetz seit &uuml\;ber 30 Jahren auseinander\, wobei das Material T
 on den Menschen seit Urzeiten begleitet. Christa Steinmetz baut reduzierte
  Formen\, die durch spezielle Brenntechniken und Farbgebung gestaltet werd
 en.<br />\nHinzu kam vor ca. 20 Jahren die Entdeckung des Bereiches Foto\,
  Collage\, Siebdruck\, Cyanotypie und der gebrauchten Teefilter. Durch die
  Kombination des Leichten mit dem Schweren\, des Groben mit dem Feinen\, d
 es Zweidimensionalen mit dem Dreidimensionalen ergab sich die M&ouml\;glic
 hkeit der Erweiterung ihrer Ausdrucksweise und erschlie&szlig\;en sich ihr
  seither neue Welten.<br />\nChrista Steinmetz &uuml\;ber sich und ihre Ar
 beiten:<br />\nFormale Vielfalt ist mir wichtig:\, egal ob es sich um mein
 e Skulpturen oder meine Bilder handelt. Genau so wichtig sind die untersch
 iedlichen Techniken\, die neue Wege aufzeigen die die Auseinandersetzung m
 it einem Thema aufregend und spannend machen.<br />\nThematisch orientiere
  ich mich an Haus und Boot\, die in der Menschheitsgeschichte einen zentra
 len Platz einnehmen. Erweitert durch Architektur und Konstruktion zeigen m
 eine Arbeiten deren formale Vielfalt. Inhaltlich stehen sie f&uuml\;r die
 st&auml\;ndige Ambivalenz zwischen Sicherheit und Abenteuer\, Geborgenheit
  und Freiheit\, Bleiben und Weggehen.<br />\nSeit ca. 40 Jahren arbeite ic
 h mit dem faszinierenden Material Ton. Es zieht mich wegen des unmittelbar
 en Umgangs und des Ansprechens aller Sinne immer noch sehr stark an.<br />
 \nVor ca.18 Jahren begann ich dar&uuml\;ber hinaus mit meinen Fotos\, die
 ich mit dem Rechner auch ver&auml\;ndere\, mit Papieren und gefundenen Bil
 dtr&auml\;gern zu arbeiten. Meine Bilder werden geschichtet\, collagiert\,
  mit Wachs\, &Ouml\;l\, Acryl und Stift sowie durch Cyanotypie\, Siebdruck
  und Intaglliotypie erweitert.<br />\nEin Material\, mit dem ich mich in d
 en letzten Jahren immer wieder besch&auml\;ftigte\, ist der Teefilter\, 22
  mal 8 cm. Abgeschrieben\, nutzlos\, wertlos\, verbraucht und vergessen.<b
 r />\nJeden Morgen kommt ein gebrauchter Filter dazu\, das ergibt mit den
 Jahren Hunderte von Filtern. Dazu kommen die Ungebrauchten\, Neuen\, die i
 m Farbkontrast zu den Gebrauchten stehen. Ich ver&auml\;ndere sie durch Cy
 anotypie\, Siebdruck oder Fotos mit Wachs\, staple\, n&auml\;he\, verwebe\
 , bedrucke und bef&uuml\;lle sie.<br />\nMit diesen Arbeiten entrei&szlig\
 ;e ich die Filter dem Vergessen\, feiere die Wiederauferstehung mit der Er
 kenntnis\, dass sie einmal einen Sinn erf&uuml\;llten.<br />\nBitte beacht
 en Sie die ge&auml\;nderten Zeiten f&uuml\;r die Vernissage und die &Ouml\
 ;ffnungszeiten bei der Ausstellung von Christa Steinmetz!<br />\n&nbsp\;
DTEND:20261107T120000Z
DTSTAMP:19971210T080000Z
DTSTART:20261107T080000Z
LOCATION:Philippsruher Allee 45\, 63454 Hanau\, Kesselstadt
ORGANIZER:Hanauer Kulturverein e.V. (Remisengalerie)
SEQUENCE:0
STATUS:CONFIRMED
SUMMARY:Erik Neukirchner Bronzeplastiken
TRANSP:OPAQUE
UID:/2/208/209/576/1862812026/11/07
URL:https://www.hanau.de/hanau.de/freizeit/veranstaltungskalender/veranstal
 tungen/186281_termin.ics
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DESCRIPTION:Malerei\, Skulptur\, ObjektVernissage:<strong>&nbsp\;Sonntag\,
 1. November 2026\, 14 Uhr</strong><br />\nEintritt frei.<br />\n<strong>Wa
 s bleibt\, wenn man unter den Strich schaut?</strong><br />\nMit ihrer neu
 en Ausstellung l&auml\;dt uns Christa Steinmetz dazu ein\, genauer hinzusc
 hauen. Gezeigt werden unterschiedliche Arbeiten aus dem Bereich Malerei\,
 Skulptur und Objekt\, die in ihrer Vielfalt miteinander in einen kontrastr
 eichen und harmonischen\, aber immer spannenden Dialog treten.<br />\nEin
 wichtiges Thema von Christa Steinmetz ist in weitestem Sinne Haus und Boot
 . Es sind zwei Seiten einer Medaille: sch&uuml\;tzend und bewahrend die Ei
 ne\, mobil und frei die Andere.<br />\nMit der keramischen Plastik setzt s
 ich Steinmetz seit &uuml\;ber 30 Jahren auseinander\, wobei das Material T
 on den Menschen seit Urzeiten begleitet. Christa Steinmetz baut reduzierte
  Formen\, die durch spezielle Brenntechniken und Farbgebung gestaltet werd
 en.<br />\nHinzu kam vor ca. 20 Jahren die Entdeckung des Bereiches Foto\,
  Collage\, Siebdruck\, Cyanotypie und der gebrauchten Teefilter. Durch die
  Kombination des Leichten mit dem Schweren\, des Groben mit dem Feinen\, d
 es Zweidimensionalen mit dem Dreidimensionalen ergab sich die M&ouml\;glic
 hkeit der Erweiterung ihrer Ausdrucksweise und erschlie&szlig\;en sich ihr
  seither neue Welten.<br />\nChrista Steinmetz &uuml\;ber sich und ihre Ar
 beiten:<br />\nFormale Vielfalt ist mir wichtig:\, egal ob es sich um mein
 e Skulpturen oder meine Bilder handelt. Genau so wichtig sind die untersch
 iedlichen Techniken\, die neue Wege aufzeigen die die Auseinandersetzung m
 it einem Thema aufregend und spannend machen.<br />\nThematisch orientiere
  ich mich an Haus und Boot\, die in der Menschheitsgeschichte einen zentra
 len Platz einnehmen. Erweitert durch Architektur und Konstruktion zeigen m
 eine Arbeiten deren formale Vielfalt. Inhaltlich stehen sie f&uuml\;r die
 st&auml\;ndige Ambivalenz zwischen Sicherheit und Abenteuer\, Geborgenheit
  und Freiheit\, Bleiben und Weggehen.<br />\nSeit ca. 40 Jahren arbeite ic
 h mit dem faszinierenden Material Ton. Es zieht mich wegen des unmittelbar
 en Umgangs und des Ansprechens aller Sinne immer noch sehr stark an.<br />
 \nVor ca.18 Jahren begann ich dar&uuml\;ber hinaus mit meinen Fotos\, die
 ich mit dem Rechner auch ver&auml\;ndere\, mit Papieren und gefundenen Bil
 dtr&auml\;gern zu arbeiten. Meine Bilder werden geschichtet\, collagiert\,
  mit Wachs\, &Ouml\;l\, Acryl und Stift sowie durch Cyanotypie\, Siebdruck
  und Intaglliotypie erweitert.<br />\nEin Material\, mit dem ich mich in d
 en letzten Jahren immer wieder besch&auml\;ftigte\, ist der Teefilter\, 22
  mal 8 cm. Abgeschrieben\, nutzlos\, wertlos\, verbraucht und vergessen.<b
 r />\nJeden Morgen kommt ein gebrauchter Filter dazu\, das ergibt mit den
 Jahren Hunderte von Filtern. Dazu kommen die Ungebrauchten\, Neuen\, die i
 m Farbkontrast zu den Gebrauchten stehen. Ich ver&auml\;ndere sie durch Cy
 anotypie\, Siebdruck oder Fotos mit Wachs\, staple\, n&auml\;he\, verwebe\
 , bedrucke und bef&uuml\;lle sie.<br />\nMit diesen Arbeiten entrei&szlig\
 ;e ich die Filter dem Vergessen\, feiere die Wiederauferstehung mit der Er
 kenntnis\, dass sie einmal einen Sinn erf&uuml\;llten.<br />\nBitte beacht
 en Sie die ge&auml\;nderten Zeiten f&uuml\;r die Vernissage und die &Ouml\
 ;ffnungszeiten bei der Ausstellung von Christa Steinmetz!<br />\n&nbsp\;
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 tungen/186281_termin.ics
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DESCRIPTION:Malerei\, Skulptur\, ObjektVernissage:<strong>&nbsp\;Sonntag\,
 1. November 2026\, 14 Uhr</strong><br />\nEintritt frei.<br />\n<strong>Wa
 s bleibt\, wenn man unter den Strich schaut?</strong><br />\nMit ihrer neu
 en Ausstellung l&auml\;dt uns Christa Steinmetz dazu ein\, genauer hinzusc
 hauen. Gezeigt werden unterschiedliche Arbeiten aus dem Bereich Malerei\,
 Skulptur und Objekt\, die in ihrer Vielfalt miteinander in einen kontrastr
 eichen und harmonischen\, aber immer spannenden Dialog treten.<br />\nEin
 wichtiges Thema von Christa Steinmetz ist in weitestem Sinne Haus und Boot
 . Es sind zwei Seiten einer Medaille: sch&uuml\;tzend und bewahrend die Ei
 ne\, mobil und frei die Andere.<br />\nMit der keramischen Plastik setzt s
 ich Steinmetz seit &uuml\;ber 30 Jahren auseinander\, wobei das Material T
 on den Menschen seit Urzeiten begleitet. Christa Steinmetz baut reduzierte
  Formen\, die durch spezielle Brenntechniken und Farbgebung gestaltet werd
 en.<br />\nHinzu kam vor ca. 20 Jahren die Entdeckung des Bereiches Foto\,
  Collage\, Siebdruck\, Cyanotypie und der gebrauchten Teefilter. Durch die
  Kombination des Leichten mit dem Schweren\, des Groben mit dem Feinen\, d
 es Zweidimensionalen mit dem Dreidimensionalen ergab sich die M&ouml\;glic
 hkeit der Erweiterung ihrer Ausdrucksweise und erschlie&szlig\;en sich ihr
  seither neue Welten.<br />\nChrista Steinmetz &uuml\;ber sich und ihre Ar
 beiten:<br />\nFormale Vielfalt ist mir wichtig:\, egal ob es sich um mein
 e Skulpturen oder meine Bilder handelt. Genau so wichtig sind die untersch
 iedlichen Techniken\, die neue Wege aufzeigen die die Auseinandersetzung m
 it einem Thema aufregend und spannend machen.<br />\nThematisch orientiere
  ich mich an Haus und Boot\, die in der Menschheitsgeschichte einen zentra
 len Platz einnehmen. Erweitert durch Architektur und Konstruktion zeigen m
 eine Arbeiten deren formale Vielfalt. Inhaltlich stehen sie f&uuml\;r die
 st&auml\;ndige Ambivalenz zwischen Sicherheit und Abenteuer\, Geborgenheit
  und Freiheit\, Bleiben und Weggehen.<br />\nSeit ca. 40 Jahren arbeite ic
 h mit dem faszinierenden Material Ton. Es zieht mich wegen des unmittelbar
 en Umgangs und des Ansprechens aller Sinne immer noch sehr stark an.<br />
 \nVor ca.18 Jahren begann ich dar&uuml\;ber hinaus mit meinen Fotos\, die
 ich mit dem Rechner auch ver&auml\;ndere\, mit Papieren und gefundenen Bil
 dtr&auml\;gern zu arbeiten. Meine Bilder werden geschichtet\, collagiert\,
  mit Wachs\, &Ouml\;l\, Acryl und Stift sowie durch Cyanotypie\, Siebdruck
  und Intaglliotypie erweitert.<br />\nEin Material\, mit dem ich mich in d
 en letzten Jahren immer wieder besch&auml\;ftigte\, ist der Teefilter\, 22
  mal 8 cm. Abgeschrieben\, nutzlos\, wertlos\, verbraucht und vergessen.<b
 r />\nJeden Morgen kommt ein gebrauchter Filter dazu\, das ergibt mit den
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 m Farbkontrast zu den Gebrauchten stehen. Ich ver&auml\;ndere sie durch Cy
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 , bedrucke und bef&uuml\;lle sie.<br />\nMit diesen Arbeiten entrei&szlig\
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 kenntnis\, dass sie einmal einen Sinn erf&uuml\;llten.<br />\nBitte beacht
 en Sie die ge&auml\;nderten Zeiten f&uuml\;r die Vernissage und die &Ouml\
 ;ffnungszeiten bei der Ausstellung von Christa Steinmetz!<br />\n&nbsp\;
DTEND:20261114T120000Z
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 tungen/186281_termin.ics
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DESCRIPTION:Malerei\, Skulptur\, ObjektVernissage:<strong>&nbsp\;Sonntag\,
 1. November 2026\, 14 Uhr</strong><br />\nEintritt frei.<br />\n<strong>Wa
 s bleibt\, wenn man unter den Strich schaut?</strong><br />\nMit ihrer neu
 en Ausstellung l&auml\;dt uns Christa Steinmetz dazu ein\, genauer hinzusc
 hauen. Gezeigt werden unterschiedliche Arbeiten aus dem Bereich Malerei\,
 Skulptur und Objekt\, die in ihrer Vielfalt miteinander in einen kontrastr
 eichen und harmonischen\, aber immer spannenden Dialog treten.<br />\nEin
 wichtiges Thema von Christa Steinmetz ist in weitestem Sinne Haus und Boot
 . Es sind zwei Seiten einer Medaille: sch&uuml\;tzend und bewahrend die Ei
 ne\, mobil und frei die Andere.<br />\nMit der keramischen Plastik setzt s
 ich Steinmetz seit &uuml\;ber 30 Jahren auseinander\, wobei das Material T
 on den Menschen seit Urzeiten begleitet. Christa Steinmetz baut reduzierte
  Formen\, die durch spezielle Brenntechniken und Farbgebung gestaltet werd
 en.<br />\nHinzu kam vor ca. 20 Jahren die Entdeckung des Bereiches Foto\,
  Collage\, Siebdruck\, Cyanotypie und der gebrauchten Teefilter. Durch die
  Kombination des Leichten mit dem Schweren\, des Groben mit dem Feinen\, d
 es Zweidimensionalen mit dem Dreidimensionalen ergab sich die M&ouml\;glic
 hkeit der Erweiterung ihrer Ausdrucksweise und erschlie&szlig\;en sich ihr
  seither neue Welten.<br />\nChrista Steinmetz &uuml\;ber sich und ihre Ar
 beiten:<br />\nFormale Vielfalt ist mir wichtig:\, egal ob es sich um mein
 e Skulpturen oder meine Bilder handelt. Genau so wichtig sind die untersch
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  ich mich an Haus und Boot\, die in der Menschheitsgeschichte einen zentra
 len Platz einnehmen. Erweitert durch Architektur und Konstruktion zeigen m
 eine Arbeiten deren formale Vielfalt. Inhaltlich stehen sie f&uuml\;r die
 st&auml\;ndige Ambivalenz zwischen Sicherheit und Abenteuer\, Geborgenheit
  und Freiheit\, Bleiben und Weggehen.<br />\nSeit ca. 40 Jahren arbeite ic
 h mit dem faszinierenden Material Ton. Es zieht mich wegen des unmittelbar
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 \nVor ca.18 Jahren begann ich dar&uuml\;ber hinaus mit meinen Fotos\, die
 ich mit dem Rechner auch ver&auml\;ndere\, mit Papieren und gefundenen Bil
 dtr&auml\;gern zu arbeiten. Meine Bilder werden geschichtet\, collagiert\,
  mit Wachs\, &Ouml\;l\, Acryl und Stift sowie durch Cyanotypie\, Siebdruck
  und Intaglliotypie erweitert.<br />\nEin Material\, mit dem ich mich in d
 en letzten Jahren immer wieder besch&auml\;ftigte\, ist der Teefilter\, 22
  mal 8 cm. Abgeschrieben\, nutzlos\, wertlos\, verbraucht und vergessen.<b
 r />\nJeden Morgen kommt ein gebrauchter Filter dazu\, das ergibt mit den
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 m Farbkontrast zu den Gebrauchten stehen. Ich ver&auml\;ndere sie durch Cy
 anotypie\, Siebdruck oder Fotos mit Wachs\, staple\, n&auml\;he\, verwebe\
 , bedrucke und bef&uuml\;lle sie.<br />\nMit diesen Arbeiten entrei&szlig\
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 kenntnis\, dass sie einmal einen Sinn erf&uuml\;llten.<br />\nBitte beacht
 en Sie die ge&auml\;nderten Zeiten f&uuml\;r die Vernissage und die &Ouml\
 ;ffnungszeiten bei der Ausstellung von Christa Steinmetz!<br />\n&nbsp\;
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 tungen/186281_termin.ics
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DESCRIPTION:Malerei\, Skulptur\, ObjektVernissage:<strong>&nbsp\;Sonntag\,
 1. November 2026\, 14 Uhr</strong><br />\nEintritt frei.<br />\n<strong>Wa
 s bleibt\, wenn man unter den Strich schaut?</strong><br />\nMit ihrer neu
 en Ausstellung l&auml\;dt uns Christa Steinmetz dazu ein\, genauer hinzusc
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 Skulptur und Objekt\, die in ihrer Vielfalt miteinander in einen kontrastr
 eichen und harmonischen\, aber immer spannenden Dialog treten.<br />\nEin
 wichtiges Thema von Christa Steinmetz ist in weitestem Sinne Haus und Boot
 . Es sind zwei Seiten einer Medaille: sch&uuml\;tzend und bewahrend die Ei
 ne\, mobil und frei die Andere.<br />\nMit der keramischen Plastik setzt s
 ich Steinmetz seit &uuml\;ber 30 Jahren auseinander\, wobei das Material T
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  Formen\, die durch spezielle Brenntechniken und Farbgebung gestaltet werd
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  Collage\, Siebdruck\, Cyanotypie und der gebrauchten Teefilter. Durch die
  Kombination des Leichten mit dem Schweren\, des Groben mit dem Feinen\, d
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 hkeit der Erweiterung ihrer Ausdrucksweise und erschlie&szlig\;en sich ihr
  seither neue Welten.<br />\nChrista Steinmetz &uuml\;ber sich und ihre Ar
 beiten:<br />\nFormale Vielfalt ist mir wichtig:\, egal ob es sich um mein
 e Skulpturen oder meine Bilder handelt. Genau so wichtig sind die untersch
 iedlichen Techniken\, die neue Wege aufzeigen die die Auseinandersetzung m
 it einem Thema aufregend und spannend machen.<br />\nThematisch orientiere
  ich mich an Haus und Boot\, die in der Menschheitsgeschichte einen zentra
 len Platz einnehmen. Erweitert durch Architektur und Konstruktion zeigen m
 eine Arbeiten deren formale Vielfalt. Inhaltlich stehen sie f&uuml\;r die
 st&auml\;ndige Ambivalenz zwischen Sicherheit und Abenteuer\, Geborgenheit
  und Freiheit\, Bleiben und Weggehen.<br />\nSeit ca. 40 Jahren arbeite ic
 h mit dem faszinierenden Material Ton. Es zieht mich wegen des unmittelbar
 en Umgangs und des Ansprechens aller Sinne immer noch sehr stark an.<br />
 \nVor ca.18 Jahren begann ich dar&uuml\;ber hinaus mit meinen Fotos\, die
 ich mit dem Rechner auch ver&auml\;ndere\, mit Papieren und gefundenen Bil
 dtr&auml\;gern zu arbeiten. Meine Bilder werden geschichtet\, collagiert\,
  mit Wachs\, &Ouml\;l\, Acryl und Stift sowie durch Cyanotypie\, Siebdruck
  und Intaglliotypie erweitert.<br />\nEin Material\, mit dem ich mich in d
 en letzten Jahren immer wieder besch&auml\;ftigte\, ist der Teefilter\, 22
  mal 8 cm. Abgeschrieben\, nutzlos\, wertlos\, verbraucht und vergessen.<b
 r />\nJeden Morgen kommt ein gebrauchter Filter dazu\, das ergibt mit den
 Jahren Hunderte von Filtern. Dazu kommen die Ungebrauchten\, Neuen\, die i
 m Farbkontrast zu den Gebrauchten stehen. Ich ver&auml\;ndere sie durch Cy
 anotypie\, Siebdruck oder Fotos mit Wachs\, staple\, n&auml\;he\, verwebe\
 , bedrucke und bef&uuml\;lle sie.<br />\nMit diesen Arbeiten entrei&szlig\
 ;e ich die Filter dem Vergessen\, feiere die Wiederauferstehung mit der Er
 kenntnis\, dass sie einmal einen Sinn erf&uuml\;llten.<br />\nBitte beacht
 en Sie die ge&auml\;nderten Zeiten f&uuml\;r die Vernissage und die &Ouml\
 ;ffnungszeiten bei der Ausstellung von Christa Steinmetz!<br />\n&nbsp\;
DTEND:20261115T120000Z
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LOCATION:Philippsruher Allee 45\, 63454 Hanau\, Kesselstadt
ORGANIZER:Hanauer Kulturverein e.V. (Remisengalerie)
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TRANSP:OPAQUE
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