Kommunales Klimaschutzkonzept Hanau

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Klimaschutz ist eine Herausforderung für die gesamte Stadt, ihre Bürgerinnen und Bürger und die hier arbeitenden Unternehmen und Beschäftigten. Nachhaltige Entwicklung, Generationengerechtigkeit und Ressourcenschonung sind Anforderungen, denen sich die Stadt Hanau stellt. Die Klimaziele sind nur zu erreichen, wenn alle beteiligten Akteure mit einbezogen werden und ihre Kompetenz einbringen.

Im März 2011 stellte die Stadt Hanau einen Antrag zur Förderung eines Integrierten Kommunalen Klimaschutzkonzeptes beim Projektträger Jülich. Nach der Bewilligung im Juli 2011 erfolgte im Januar 2012 der Magistratsbeschluss.
Im Anschluss konnte das Klimaschutzkonzept erarbeitet und im März 2013 dem Magistrat vorgestellt werden. Im August 2013 verabschiedete die Stadtverordnetenversammlung das Klimaschutzkonzept per Beschluss und die Einstellung eines Klimaschutzmanagers. Mit diesem werden die beschlossenen Maßnahmen Schritt für Schritt umgesetzt.
Kommunales-klimaschutzkonzept-hanau Abschlussbericht-1

Bundesumweltministerium, Projektträger Jülich, Die BMU Klimaschutzinitiative


Gefördert durch das Bundesumweltministerium

Das Kommunale Klimaschutzkonzept für die Stadt Hanau wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Förderbereich der nationalen Klimaschutzinitiative unter dem Förderkennzeichen 03KS2602 gefördert.
http://www.bmub.bund.de/

Projektträger Jülich

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMU den Projektträger Jülich beauftragt. Über ihn erfolgt die Antragstellung , die Beratung zu Förder- mitteln rund um den kommunalen Klimaschutz sowie die Auszahlung der Fördermittel.
http://www.ptj.de/

Die BMU Klimaschutzinitiative

Weiterführende Informationen zur Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums finden sie unter:
www.bmu-klimaschutzinitiative.de

 
Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten.

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Klima-Kommunen
100 Kommunen unterzeichnen eine Charta und verpflichten sich dabei auf der Grundlage einer CO2-Bilanz einen kommunalen Aktionsplan für den Klimaschutz zu erstellen, umzusetzen und in regelmäßigen Zeitabständen über die Umsetzung zu berichten.

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Regionalverband Frankfurt Rhein Main
Die Erfordernisse, die sich aus dem Klimawandel und der deshalb notwendigen Energiewende ergeben, sind in unserer Region von essenzieller Bedeutung. Der Regionalverband sieht es als seine Aufgabe, sowohl mit Hilfe von Planungsinstrumenten als auch durch die Initiierung und Förderung konkreter Projekte seine Mitgliedskommunen bei der Umsetzung der Energiewende zu unterstützen.

Klima-Energie-Portal des Regionalverbandes Frankfurt am Main
Charta von Aalborg
Mit der Charta von Aalborg wird angeregt, langfristige Handlungsprogramme mit dem Ziel der Zukunftsbeständigkeit aufzustellen. Die Verpflichtung, Ressourcen zu schonen, Verantwortung für das Weltklima zu übernehmen sowie die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern auszubauen sind zentrale Bestandteile der Vereinbarung.

Klima-Bündnis
1996 ist die Stadt Hanau dem Klima-Bündnis beigetreten. Die Mitglieder bemühen sich um die Reduktion von klimaschädlichen Treibhausgasen. Um die Regenwälder zu erhalten sind sie eine Partnerschaft mit den indigenen Völkern des Amazonas-Beckens eingegangen.
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Milleniums-Erklärung für Kommunen
Die Stadt Hanau ist fest entschlossen, an der Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele mitzuwirken.
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Konvent der Bürgermeister
Der Konvent der Bürgermeister ist eine offizielle europäische Bewegung, im Rahmen derer sich die beteiligten Städte freiwillig zur Steigerung der Energieeffizienz und Nutzung nachhaltiger Energiequellen verpflichten. Selbst auferlegtes Ziel der Unterzeichner des Konvents ist es, die energiepolitischen Vorgaben der Europäischen Union zur Reduzierung der CO2-Emissionen um 20 % bis zum Jahr 2020 noch zu übertreffen.
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