Gewalt-Sehen-Helfen

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Eine Kultur des Hinschauens und Helfens sind wesentliche Merkmale, damit sich Menschen in einer Stadt sicher fühlen können. Ziel der Kampagne Gewalt-Sehen-Helfen ist daher die Stärkung von Zivilcourage von Bürgerinnen und Bürgern in öffentlichen Räumen ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.
Im Mittelpunkt der Bürgerseminare steht die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger und die Vermittlung von Informationen zu richtigem Helferverhalten in bedrohlichen Situationen.
Jeder Mensch unabhängig von seinem Alter, Geschlecht, Größe oder Körperbau ist in der Lage in einer Gefahrensituation Hilfe zu leisten.

In Kooperation mit Städten wie Frankfurt, Wiesbaden, Kassel, Offenbach, Gießen und mit Unterstützung des von der Landesregierung getragenen Netzwerkes gegen Gewalt will der Präventionsrat der Stadt Hanau Menschen ermutigen, sich für andere einzusetzen und gemeinsam Verantwortung für ein gewaltfreies Miteinander zu übernehmen.

„Zuschauen und nichts tun, das ist die eigentliche Sünde“ (Martin Niemöller)

In der Auftaktveranstaltung zur Kooperation am 10.02.2005 in Frankfurt hat es Oberbürgermeister Claus Kaminsky so formuliert:

"Die Beteiligung am Netzwerk gegen Gewalt und dem Kooperationsprojekt zur Förderung der Zivilcourage ist ein weiterer, logischer Schritt nach der Wiederbelebung des Präventionsrates in Hanau und dem Start des Hanauer Sicherheitsteams. Denn nur gemeinsam sind wir stark und nur zusammen können wir andere Menschen stark machen."
Kostenfreie G-S-H Workshops für Bürgerinnen und Bürger