Mehrgenerationenhaus Fallbach

Mhg Fallbach
Das Mehrgenerationenhaus Fallbach ist ein offener Treffpunkt im Hanauer Nordwesten für Menschen aller Nationen und Altersgruppen.
 
  • Sich treffen
  • Andere Menschen kennenlernen
  • Miteinander Zeit verbringen
  • Neues lernen
  • Sich gegenseitig unterstützen
  • Sich beraten lassen
  • Sich mit seinen Ideen einbringen und engagieren
  • Persönliche Anliegen zum Ausdruck bringen
Was kostet das?
Die meisten Angebote sind kostenfrei, bei einigen Veranstaltungen wird eine geringe Teilnahmegebühr erhoben.
Für alle Generationen:
  • Offenes Haus für Jung und Alt
  • Menschen treffen – Gespräche führen – kreativ sein – Spiele spielen
  • Lecker Frühstücken im Stadtteil
  • Nachbarschaftshilfe
  • Geben was man hat - Finden was man braucht - Gegenseitige Hilfe ohne Geld
  • Beratung
  • Professionelle Beratung bei Konflikten und Krisen
  • Malgruppe
Für Jugendliche und Kinder:
  • Hausaufgabenbetreuung ab 5. Klasse
  • Gruppenangebote für Mädchen und Jungen
  • Fußball für Jugendliche ab 14 Jahre
Für Familien:
  • Zwergencafé
  • Treffen für Eltern und Kinder bis 3 Jahre
  • Deutsch lernen
  • Fußball für Jung und Alt
  • Kreative Angebote
Für Seniorinnen und Sennioren:
  • Erzählcafé
  • Café Auszeit
  • Treffen für Menschen mit demenziellen Erkrankungen und Angehörige
  • Hocker-Gymnastik
  • Gemeinsames Singen
  • Projekt Selbstbestimmt im Alter (SiA)
  • Ehrenamtlicher Alltagsbegleitservice und Vortragsreihe
Veranstaltungen:
  • Pflege- und Betreuungskurse für Angehörige sowie Begleiterinnen und Begleiter von demenzkranken Menschen
    (in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft)
  • Elternkurse, z.B. Starke Eltern – Starke Kinder
    (in Kooperation mit dem Kinderschutzbund)
  • Besondere Projekte im Rahmen des Ferienprogramms
  • Internationaler Mitbring-Brunch
  • Familiensporttag
  • Frühlingsfest
Für die Angebote in unserem Haus sind wir immer auf der Suche nach...
  • Mensche aller Generationen, die sich von der Idee eines Mehrgenerationenhauses begeistern lassen.
  • Menschen, die sich mit ihren eigenen Ideen und Fähigkeiten einbringen möchten und Spaß am Miteinander der Generationen und Kulturen haben
Sprechen sie uns unverbindlich an. Persönlich, telefonisch, E-Mail oder auch per Brief.
Am 1. Januar 2017 startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Es löst das bis Ende 2016 laufende Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II ab.

Die konzeptionelle Ausgestaltung des Bundesprogramms beruht auf den bisherigen Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Programmbegleitung und der engen Abstimmung mit den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden. Die Programmplanung zielt darauf ab, Mehrgenerationenhäusern mehr Flexibilität in ihrer Arbeit zu ermöglichen, damit sie ihre Angebote noch besser an den jeweiligen Ausgangslagen und Bedarfen vor Ort ausrichten und Kommunen stärken können.

Zwei inhaltliche Schwerpunkte, in deren Rahmen die Häuser ihre Angebote bedarfsgerecht und möglichst flexibel gestalten, gibt das Bundesprogramm vor: die Gestaltung des demografischen Wandels (obligatorisch) und die Integration von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte (fakultativ). Darüber hinaus werden drei Querschnittsziele verfolgt:

 
  • Generationenübergreifende Arbeit,
  • Freiwilliges Engagement und
  • Sozialraumorientierung.

Mehrgenerationenhäuser sind nah dran an den Menschen in ihrer Umgebung. Sie nehmen deren Bedürfnisse ernst und speisen diese ein in den kommunalen Diskurs. Durch ihren offenen und unkomplizierten Zugang erreichen sie auch Menschen, die Berührungsängste haben oder sich nicht zugehörig fühlen und können als Sprachrohr derjenigen fungieren, die sonst oft ungehört bleiben. Die Mehrgenerationenhäuser fördern den Dialog, stärken echte Bürgerbeteiligung und damit den Zusammenhalt der Menschen vor Ort. Damit werden Sie zum wichtigen Partner ihrer Kommune.

Diese starke kommunale Verankerung wird durch das Bundesprogramm weiter gefestigt. Jedes Mehrgenerationenhaus musste zum Programmstart einen Beschluss der kommunalen Vertretungskörperschaft vorlegen. Inhalt dieses Beschlusses ist das Bekenntnis der Kommune zum Mehrgenerationenhaus sowie dessen Einbindung in die Planung zur Bewältigung des demografischen Wandels bzw. zur Sozialraumentwicklung.

Mit dem Bundesprogramm können Mehrgenerationenhäuser im Zeitraum 2017 bis 2020 40.000 Euro Förderung im Jahr erhalten. Drei Viertel davon stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bereit, das verbleibende Viertel muss die Kommune bzw. das Land aufbringen. Durch diese verbindlich vorgegebene Kofinanzierung wird die Einbettung des Mehrgenerationenhauses in die Kommune gefördert und die Rolle der Häuser als kommunale Akteure gestärkt.

Weitere Informationen zum Bundesprogramm finden sie unter

www.mehrgenerationenhaeuser.de

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