Mehrgenerationenhaus Fallbach

MGH Fallbach

Eingang Mehrgenerationenhaus Fallbach

Im Mehrgenerationenhaus Fallbach im Hanauer Nordwesten treffen sich Menschen aller Nationen und Altersgruppen. Der Treffpunkt um:
  • Andere Menschen kennenlernen
  • Miteinander Zeit verbringen
  • Neues lernen
  • Sich gegenseitig unterstützen
  • Sich beraten lassen
  • Sich mit seinen Ideen einbringen und engagieren
  • Persönliche Anliegen zum Ausdruck bringen
Das Team freut sich auf zahlreiche Besucher*innen.
Einen preiswerten Mittagstisch wird es ab Freitag, 13. November 2020, einmal pro Woche im Mehrgenerationenhaus Fallbach, Reichenberger Str. 59 im Stadtteil Hanau Nordwest, geben.
Das Team des Mehrgenerationenhauses lädt alle Bürger*innen der Stadt Hanau herzlich dazu ein. Der Mittagstisch wird von Nina Vitrant ehrenamtlich jeden Freitag ausgerichtet und von der GWH Wohnungsbaugesellschaft gesponsert.
Von 12 bis 14 Uhr werden die ausschließlich vegetarischen Speisen am Eingang des Mehrgenerationenhauses ausgegeben. Corona-bedingt dürfen die Gerichte aktuell nur zu Hause verzehrt werden. Aus diesem Grund wird darum gebeten, geeignete Aufbewahrungsbehälter zum Abfüllen der Speisen mitzubringen.
  • Die Kosten pro Mahlzeit belaufen sich auf zwei Euro.
  • Für Menschen die einen "Hanauer Pass" besitzen, ist die Mahlzeit (gegen dessen Vorlage) kostenlos.
  • Zusätzlich wird es die Möglichkeiten geben, Lebensmittel welche durch ehrenamtliche "Food Safer" vor der Entsorgung durch die Supermärkte gerettet worden sind, weil sie das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht haben, für den eigenen Gebrauch mit nach Hause zu nehmen.

Für weitere Fragen stehen die Mitarbeiter*innen des Mehrgenerationenhauses zur Verfügung.
Das Team freut sich auf zahlreiche Besucher*innen.
 
Für alle Generationen:
  • Offenes Haus für Jung und Alt
  • Menschen treffen – Gespräche führen – kreativ sein – Spiele spielen
  • Lecker Frühstücken im Stadtteil
  • Nachbarschaftshilfe
  • Geben was man hat - Finden was man braucht - Gegenseitige Hilfe ohne Geld
  • Beratung
  • Professionelle Beratung bei Konflikten und Krisen
  • Malgruppe
Für Jugendliche und Kinder:
  • Hausaufgabenbetreuung ab 5. Klasse
  • Gruppenangebote für Mädchen und Jungen
  • Fußball für Jugendliche ab 14 Jahre
Für Familien:
  • Zwergencafé
  • Treffen für Eltern und Kinder bis 3 Jahre
  • Deutsch lernen
  • Fußball für Jung und Alt
  • Kreative Angebote
Für Seniorinnen und Sennioren:
  • Erzählcafé
  • Café Auszeit
  • Treffen für Menschen mit demenziellen Erkrankungen und Angehörige
  • Hocker-Gymnastik
  • Gemeinsames Singen
  • Projekt Selbstbestimmt im Alter (SiA)
  • Ehrenamtlicher Alltagsbegleitservice und Vortragsreihe
Veranstaltungen:
  • Pflege- und Betreuungskurse für Angehörige sowie Begleiterinnen und Begleiter von demenzkranken Menschen
    (in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft)
  • Elternkurse, z.B. Starke Eltern – Starke Kinder
    (in Kooperation mit dem Kinderschutzbund)
  • Besondere Projekte im Rahmen des Ferienprogramms
  • Internationaler Mitbring-Brunch
  • Familiensporttag
  • Frühlingsfest
Was kostet das?
Die meisten Angebote sind kostenfrei, bei einigen Veranstaltungen wird eine geringe Teilnahmegebühr erhoben.



Angebote von Kooperationspartner_innen, die im MGH stattfinden:
  • Schnippelpartys (Foodsharing)
  • Spanisch-Kurs (Volkshochschule)
  • Gedächtnistraining (Seniorenbüro)
  • Projekt „Früh in Arbeit“ (Kommunales Center für Arbeit)
  • Wöchentliches Treffen der Anonymen Alkoholiker
  • Alleinerziehenden-Treff (Lokales Bündnis für Familien)
Für die Angebote in unserem Haus sind wir immer auf der Suche nach...
  • Menschen aller Generationen, die sich von der Idee eines Mehrgenerationenhauses begeistern lassen.
  • Menschen, die sich mit ihren eigenen Ideen und Fähigkeiten einbringen möchten und Spaß am Miteinander der Generationen und Kulturen haben
Sprechen Sie uns unverbindlich an. Persönlich, telefonisch, per E-Mail oder auch per Brief.
Veranstaltungen
„Mehrgenerationenhäuser sind nah dran an den Menschen in ihrer Umgebung. Sie nehmen deren Bedürfnisse ernst und speisen diese in den kommunalen Diskurs ein. Durch ihren offenen und unkomplizierten Zugang erreichen sie auch Menschen, die Berührungsängste haben oder sich nicht zugehörig fühlen. Sie können als Sprachrohr derjenigen fungieren, die sonst oft ungehört bleiben. Die Mehrgenerationenhäuser fördern den Dialog, stärken echte Bürgerbeteiligung und damit den Zusammenhalt der Menschen vor Ort. Damit werden sie zum wichtigen Partner ihrer Kommune.“
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Gefördert wird das Mehrgenerationenhaus mit Hilfe des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend