Adhoc Meldung!

20.02.2020

Achtung

Heute um 18 Uhr findet auf dem Marktplatz in Hanau eine Mahnwache zum Gedenken an die Opfer der schrecklichen Bluttat statt.

Wegen der noch laufenden Ermittlungsarbeiten im Stadtteil Kesselstadt bleiben die Heinrich-Heine-Schule und die Kinderburg West sowie das Kinderhaus West auch am Freitag, den 21.02., geschlossen. Ein Notdienst wurde in der Kita Dresdner Straße (Nr. 22) in unmittelbarer Nähe eingerichtet. Andere Schulen oder Kitas sind nicht betroffen.

Gemeinsam gegen die Vermüllung der Stadt

Seit dem 19.01.2016 läuft die aktuelle Kampagne von Hanau Infrastruktur Service um die neue, schicke Innenstadt auch müllfrei zu halten.

Kampagne
Eigentlich gibt es in der Hanauer Innenstadt mit rund 50 Unterflurbehältern genug Möglichkeiten seinen Abfall loszuwerden. Leider werden sie nicht von allen genutzt und so landen rund 50 kg Abfall Tag für Tag neben den dafür vorgesehenen Behältern. Das sind unvorstellbare 15 Tonnen im Jahr!
Ob leere Einweg-Kaffeebecher, Zigarettenkippen, Verpackungen oder Kaugummi, vieles wird rücksichtslos weggeschmissen. Ein Problem mit dem nicht nur die Hanauer zu kämpfen haben. Hochrechnungen zufolge müssen die Städte und Gemeinden in Deutschland jährlich 900 Millionen Euro ausgeben, um diese Abfälle zu beseitigen. Besonders ausgespuckte und festgetretene Kaugummis müssen kostenaufwendig durch Spezialfirmen entfernt werden.
Diesen und anderen frechen Sprüchen begegnet man seit Anfang des Jahres in der Hanauer Innenstadt. Und zwar auf den Mülleimern mit der etwas sperrigen Bezeichnung „Unterflursammelbehälter“. Die lockeren Sprüche und der Kampagnen-Slogan „Hanau sauber erleben“ sollen auf die Abfallbehälter aufmerksam machen und zu deren Benutzung auffordern ohne dabei belehrend zu wirken.
Diese einfache aber klare Aufforderung findet sich im gesamten Stadtgebiet, auf 13 Großplakatwänden, in allen Stadtbussen und auf den Müllfahrzeugen, die täglich den Hanauer Abfall einsammeln und abfahren. Das neue Hanau soll schließlich so schön bleiben, wie es derzeit ist! Würden alle ihren Abfall in die dafür vorgesehenen Tonnen werfen, könnten über 100.000 Euro jährlich eingespart werden und helfen, die Abfallgebühr stabil zu halten.